Produktbild: Palais Heiligendamm - Ein neuer Anfang
Band 1

Palais Heiligendamm - Ein neuer Anfang Roman. Die mitreißende Geschichte einer Hoteliersfamilie in bewegten Zeiten

Aus der Reihe Heiligendamm-Saga
83

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

27.09.2024

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

576

Maße (L/B/H)

18.6/12.5/4 cm

Gewicht

548 g

Farbe

Lichtgrau / Kaffee

Auflage

1. Auflage 2024

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-404-19301-1

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

27.09.2024

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

576

Maße (L/B/H)

18.6/12.5/4 cm

Gewicht

548 g

Farbe

Lichtgrau / Kaffee

Auflage

1. Auflage 2024

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-404-19301-1

Herstelleradresse

Lübbe
Schanzenstraße 6-20
51063 Köln
DE

Email: vertrieb@luebbe.de

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  • DithmarscherDeern

    aus Sörup

    5/5

    17.01.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Mein erstes Highlight in 2025…

    Mein erstes Highlight in 2025 ist der erste Teil der "Palais Heiligendamm" Trilogie "Ein neuer Anfang", der bereits 2020 erschienen ist. Autorin Michaela Grünig schreibt über die Hoteliersfamilie Kuhlmann, die sich in Doberan eine neue Existenz aufbauen will. Von den fünf Kindern arbeitet nur Paul mit im Unternehmen, obwohl er sich lieber der Musik widmen würde. Elisabeth würde zu gerne im Hotel arbeiten, was ihr jedoch von den Eltern untersagt wird. Im Jahr 1912 gehört dich das nicht für eine höhere Tochter. Als die Familie alles zu verlieren droht, kommt Hilfe vom Emporkömmling Julius Fslkenhayn. Wird er das noble Haus retten können? Ich liebe diese Art von historischen Familiensagas einfach! Die Autorin hat einen schönen, klaren Schreibstil. Alles ist gut verständlich und hat mich schnell in die Geschichte finden lassen. Die Protagonisten konnte ich mir alle gut vorstellen. Am besten hat mir dabei das Stubenmädchen Minna gefallen! Ein Personenverzeichnis gibt es übrigens direkt am Anfang. Der Roman gibt uns einen wunderbaren Einblick in die ausgehende Kaiserzeit. Der Standesdünkel war noch enorm, aber ein Umbruchkündigt sich bereits an. Auch damals hat es schon queere Menschen gegeben, die aber ungleich gefährlicher gelebt haben, was hier im Buch auch angesprochen wird. Einen kleinen Einblick bekommen wir auch in die Zeit vom ersten Weltkrieg, also in unsere eigene Geschichte. Die Story des Palais Heiligendamm und um die Familie Kuhlmann ist sehr spannend und endet (leider!) mit einem Cliffhanger. Wie gut, dass ich Band zwei schon zuhause liegen habe!

  • trauti_0207

    5/5

    27.10.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Palais Heiligendamm - Ein…

    Palais Heiligendamm - Ein neuer Anfang erzählt die spannende Geschichte der Hoteliersfamilie Kuhlmann, die in Doberan das Hotel Palais Heiligendamm eröffnet. Tochter Elisabeth, die einen starken Charakter hat und das Hotelgewerbe liebt, kämpft besonders leidenschaftlich für den Erfolg des Hotels. Autorin Michaela Grünig erzählt die Geschichte der Familie über mehrere Jahre und weiß mit einem flüssigen Schreibstil zu überzeugen. Insbesondere die Jahre, die vom Krieg handeln, werden sehr ergreifend geschildert und so lässt sich das Buch kaum aus der Hand legen. Es handelt sich hierbei um den ersten Band. Obwohl das Buch sehr dick ist, lässt es sich schnell lesen und macht Lust auf die Fortsetzung, die ich mir sofort besorgt habe. Eine packende Geschichte, die ich jedem empfehlen kann.

  • Petra Sch.

    aus Gablitz

    5/5

    20.10.2024

    Buch (Taschenbuch)

    gelungener Auftakt der Palais-Heiligendamm-Saga

    4,5 Sterne Im Auftakt der Palais-Heiligendamm-Saga lernen wir das opulente Hotel in Doberan an der Ostsee kennen und natürlich die Familie Kuhlmann, die das Hotel betreibt. Man verfolgt das Geschehen von Sommer 1912 bis Winter 1918/19. Vater Heinrich hatte in Berlin ein Hotel gemeinsam mit seinem Bruder betrieben, und nun wollte er sich mit einem Hotel für die gehobene Gesellschaft selbständig machen und in Konkurrenz zum Grand Hotel, das sich direkt am Strand in Heiligendamm befindet, treten. Man erfährt viel über das Hotelgewerbe der damaligen Zeit; über die Arbeits- und Lebensbedingungen der Angestellten und über politische Geschehnisse und allgemeine soziale Verhältnisse, v.a. soziale Unterschiede und die Stellung der Frau. Die Person, die am meisten im Vordergrund der Geschichte steht, ist Tochter Elisabeth. Sie hat einen starken Willen und möchte unbedingt alles über das Hotelgewerbe lernen, um einmal selbst ein Hotel führen zu können. Was in den Augen ihrer Eltern natürlich unmöglich ist, und sie wird auch nicht ernst genommen. Selbst, als sie als einzige eine Idee hatte, um das Hotel zu retten. Natürlich kommt auch die Romantik nicht zu kurz. Der älteste Sohn Friedrich hat sich den Familientraditionen widersetzt und ist Arzt geworden. Deshalb muss Sohn Paul alles über das Hotelfachgeschäft lernen, obwohl er sich viel lieber der Musik und dem Klavierspiel widmen würde. Man könnte ihn jedoch so oft schütteln; er geht immer den Weg des geringsten Widerstands und traut sich nie, seine Wünsche durchzusetzen. Dann sind da noch die älteste Tochter Johanna und die jüngste Tochter Luise, die aber eher nur Randfiguren des Geschehens sind. Mutter Ottilie war mir von Anfang an durch ihr Verhalten suspekt; doch ihr extrem übergriffiges, empathieloses Verhalten gegen Ende war einfach nur schrecklich und hat viel Leid verursacht. Ich mochte die wundervolle Mischung aus spannender Handlung mit Intrigen, Familiengeschichte, Dramen; die lebendigen, unterschiedlich ausgearbeiteten und polarisierenden Charaktere und die Infos über das Hotelgewerbe und die sozialen Strukturen der damaligen Zeit. Natürlich spielt auch der Krieg eine große Rolle, und man fiebert mit allen mit. Der Schreibstil ist wundervoll emotional und das offene Ende macht neugierig auf den Folgeband! Fazit: Der Auftakt einer emotionalen historischen Reihe über eine Hoteliersfamilie. Eine emotionale, spannende und unterhaltsame Mischung aus fiktiver Familiengeschichte und historischen Ereignissen.

  • Petra Sch.

    aus Gablitz

    5/5

    20.10.2024

    Buch (Taschenbuch)

    gelungener Auftakt der…

    gelungener Auftakt der Palais-Heiligendamm-Saga 4,5 Sterne Im Auftakt der Palais-Heiligendamm-Saga lernen wir das opulente Hotel in Doberan an der Ostsee kennen und natürlich die Familie Kuhlmann, die das Hotel betreibt. Man verfolgt das Geschehen von Sommer 1912 bis Winter 1918/19. Vater Heinrich hatte in Berlin ein Hotel gemeinsam mit seinem Bruder betrieben, und nun wollte er sich mit einem Hotel für die gehobene Gesellschaft selbständig machen und in Konkurrenz zum Grand Hotel, das sich direkt am Strand in Heiligendamm befindet, treten. Man erfährt viel über das Hotelgewerbe der damaligen Zeit; über die Arbeits- und Lebensbedingungen der Angestellten und über politische Geschehnisse und allgemeine soziale Verhältnisse, v.a. soziale Unterschiede und die Stellung der Frau. Die Person, die am meisten im Vordergrund der Geschichte steht, ist Tochter Elisabeth. Sie hat einen starken Willen und möchte unbedingt alles über das Hotelgewerbe lernen, um einmal selbst ein Hotel führen zu können. Was in den Augen ihrer Eltern natürlich unmöglich ist, und sie wird auch nicht ernst genommen. Selbst, als sie als einzige eine Idee hatte, um das Hotel zu retten. Natürlich kommt auch die Romantik nicht zu kurz. Der älteste Sohn Friedrich hat sich den Familientraditionen widersetzt und ist Arzt geworden. Deshalb muss Sohn Paul alles über das Hotelfachgeschäft lernen, obwohl er sich viel lieber der Musik und dem Klavierspiel widmen würde. Man könnte ihn jedoch so oft schütteln; er geht immer den Weg des geringsten Widerstands und traut sich nie, seine Wünsche durchzusetzen. Dann sind da noch die älteste Tochter Johanna und die jüngste Tochter Luise, die aber eher nur Randfiguren des Geschehens sind. Mutter Ottilie war mir von Anfang an durch ihr Verhalten suspekt; doch ihr extrem übergriffiges, empathieloses Verhalten gegen Ende war einfach nur schrecklich und hat viel Leid verursacht. Ich mochte die wundervolle Mischung aus spannender Handlung mit Intrigen, Familiengeschichte, Dramen; die lebendigen, unterschiedlich ausgearbeiteten und polarisierenden Charaktere und die Infos über das Hotelgewerbe und die sozialen Strukturen der damaligen Zeit. Natürlich spielt auch der Krieg eine große Rolle, und man fiebert mit allen mit. Der Schreibstil ist wundervoll emotional und das offene Ende macht neugierig auf den Folgeband! Fazit: Der Auftakt einer emotionalen historischen Reihe über eine Hoteliersfamilie. Eine emotionale, spannende und unterhaltsame Mischung aus fiktiver Familiengeschichte und historischen Ereignissen.

  • Bewertung

    aus Höchst

    5/5

    18.10.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Die spannende Geschichte einer Hoteliersfamilie

    Wir lesen die Geschichte der Familie Kuhlmann, die aus dem Hotelgeschäft in Berlin kommt und in Bad Doberan in Konkurrenz zum Grandhotel Heiligendamm geht. Vater Heinrich führt das Hotel, Sohn Paul soll in seine Fußstapfen treten, was ihm gar nicht liegt. Tochter Elisabeth wäre eher die richtige Nachfolgerin, aber sie ist ja nur eine Frau und soll sticken und heiraten. Leider kommt alles ganz anders als von Vater Heinrich geplant und die Familie Kuhlmann muss sich in schweren Turbulenzen behaupten. Eine Chance für Elisabeth? Michaela Grünigs Schreibstil ist einfühlsam, detailliert und flüssig. Es gelingt ihr perfekt, die historischen Ereignisse dieser Zeit mit der Familiengeschichte der Kuhlmanns und der Geschichte des Hotels zu verknüpfen. Außerdem schafft sie es, die sehr unterschiedlichen Charaktere der Familienmitglieder, Angestellten und Gäste so eindringlich zu beschreiben, dass man sich mit jedem einzelnen identifizieren und ihre Handlungen nachvollziehen kann. Ich hatte die ganze Zeit das Gefühl, Teil dieser Familie zu sein. Die Personen sind zahlreich, trotzdem verliert man nicht den Überblick und die Geschichte verliert nicht an Spannung. Bis zum Ende war ich gefesselt von dieser großartigen Familiengeschichte in einer sehr unruhigen Zeit, für die ich sehr gerne eine uneingeschränkte Leseempfehlung da lasse. Ich freue mich auf eine Fortsetzung.

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