Gras

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Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

22.02.2024

Verlag

Dörlemann

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

19/12.2/2.7 cm

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

22.02.2024

Verlag

Dörlemann

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

19/12.2/2.7 cm

Gewicht

466 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-03820-138-0

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Gute utopische Geschichte

Bewertung am 02.03.2024

Bewertungsnummer: 2144095

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die angehende Biologin Natalie sieht auf dem Weg zur U-Bahnstation zarte Halme, die aus den Randsteinen spriessen. Das Gras vermehrt sich in rasantem Tempo. Das Gras drückt den Asphalt auf den Strassen, die Steine auf dem Trottoir, und Hausfundamente hoch. Gegen jedes Gift ist das Gras resistent. Das Gras zu nutzen sind die Bewohner noch nicht gekommen. Weite Teile der Stadt werden evakuiert. Nur Natalie bleibt eine der wenigen Bewohner zurück. Das Lesen dieser Geschichte hat von mir so einiges abverlangt. Mit ironischen Seitenhieben auf eine Gesellschaft, die dabei ist, sich selbst auszurotten, wirft der Autor mit seinem dystopischen Szenario die Frage auf, ob ein erzwungenes Ende unserer Anspruchskultur denkbar ist. Die Kombination aus Natalies Sichtweise als Botanikerin, grossstädtischem Schauplatz und dystopischem Setting wird Fans dieser Gattung gefallen. Es ist eine Geschichte von Katastrophe und Hoffnung. Keine einfache Kost.

Gute utopische Geschichte

Bewertung am 02.03.2024
Bewertungsnummer: 2144095
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die angehende Biologin Natalie sieht auf dem Weg zur U-Bahnstation zarte Halme, die aus den Randsteinen spriessen. Das Gras vermehrt sich in rasantem Tempo. Das Gras drückt den Asphalt auf den Strassen, die Steine auf dem Trottoir, und Hausfundamente hoch. Gegen jedes Gift ist das Gras resistent. Das Gras zu nutzen sind die Bewohner noch nicht gekommen. Weite Teile der Stadt werden evakuiert. Nur Natalie bleibt eine der wenigen Bewohner zurück. Das Lesen dieser Geschichte hat von mir so einiges abverlangt. Mit ironischen Seitenhieben auf eine Gesellschaft, die dabei ist, sich selbst auszurotten, wirft der Autor mit seinem dystopischen Szenario die Frage auf, ob ein erzwungenes Ende unserer Anspruchskultur denkbar ist. Die Kombination aus Natalies Sichtweise als Botanikerin, grossstädtischem Schauplatz und dystopischem Setting wird Fans dieser Gattung gefallen. Es ist eine Geschichte von Katastrophe und Hoffnung. Keine einfache Kost.

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Gras

von Bernhard Kegel

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