Die Auswirkungen von negativen, demoralisierenden Social-Media-Inhalten auf das eigene seelische Wohlbefinden
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
23.10.2023
Verlag
GRINSeitenzahl
47 (Printausgabe)
Dateigröße
14773 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783346958167
Projektarbeit aus dem Jahr 2023 im Fachbereich Psychologie - Medienpsychologie, Note: 1,0, SRH Fernhochschule (Psychologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Betrachtet man das letzte Jahrzehnt im Kontext gesellschaftlicher Entwicklungen, stellt sich schnell ein spezifisches Themengebiet als wegweisend heraus: Social Media. Die sozialen Medien sind in kürzester Zeit zu einem integralen Bestandteil der modernen Gesellschaft geworden und revolutionierten die Art der menschlichen Kommunikation und Informationsbeschaffung. Neben den vielen positiven Einflüssen und Möglichkeiten globaler Interaktionen haben soziale Netzwerke wie Instagram und TikTok auch neue Herausforderungen in Bezug auf die psychische Gesundheit und das Wohlbefinden ihrer Nutzer:innen mit sich gebracht.
Die hier vorliegende Forschungsarbeit befasst sich mit den Auswirkungen demoralisierender Social-Media-Inhalte auf die eigene psychische Gesundheit und das Wohlbefinden und untersucht die verschiedenen Möglichkeiten, wie sie Einstellungen, Emotionen und Verhalten im digitalen Zeitalter beeinflussen können. Ziel dabei ist es, festzustellen, ob der wiederholte Konsum von entsprechend negativen Kurzvideos, wie sie auf Instagram zu finden sind, einen verstärkenden Effekt auf das Empfinden depressiver Symptome hat. Dafür wird ein Experiment in Form einer Online-Befragung durchgeführt, welches vorerst jedoch theoretisch aufbereitet werden muss.
Die hier vorliegende Forschungsarbeit befasst sich mit den Auswirkungen demoralisierender Social-Media-Inhalte auf die eigene psychische Gesundheit und das Wohlbefinden und untersucht die verschiedenen Möglichkeiten, wie sie Einstellungen, Emotionen und Verhalten im digitalen Zeitalter beeinflussen können. Ziel dabei ist es, festzustellen, ob der wiederholte Konsum von entsprechend negativen Kurzvideos, wie sie auf Instagram zu finden sind, einen verstärkenden Effekt auf das Empfinden depressiver Symptome hat. Dafür wird ein Experiment in Form einer Online-Befragung durchgeführt, welches vorerst jedoch theoretisch aufbereitet werden muss.
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