Der Maler Max Liebermann (1847–1935) verbrachte die Sommer ab 1910 am liebsten in seiner Villa am Berliner Wannsee. Auf dem 7.000 Quadratmeter grossen Grundstück liess er nach eigenen Wünschen und Ideen einen Garten gestalten, der zur bedeutenden Inspirationsquelle seines Werkes wurde. Die denkmalgeschützte Anlage existiert bis heute und gilt als wichtiges Beispiel der europäischen Reformgartenbewegung.
Aus den über 200 Gemälden, die Liebermann von seinem Garten anfertigte, hat Christiane Kruse die schönsten ausgewählt und beschreibt ihre Bedeutung und die Umstände ihrer Entstehung.
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