Ursachen von Misserfolg bei Venture-Capital-Investitionen in Start-ups
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
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Nein
Erscheinungsdatum
26.10.2023
Verlag
GRINSeitenzahl
28 (Printausgabe)
Dateigröße
669 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783346960269
Projektarbeit aus dem Jahr 2022 im Fachbereich BWL - Unternehmensgründung, Start-ups, Businesspläne, Note: 2,3, , Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Hausarbeit wirft die zentrale Frage auf, warum trotz der vielgepriesenen Finanzierung durch Venture-Capital so viele Start-ups scheitern.
Die Welt der Start-up-Unternehmen ist geprägt von einem unaufhörlichen Streben nach Innovation und Modernität. In diesem Zusammenhang hat sich Venture-Capital als ein entscheidender Treibstoff für den Aufstieg frischer Ideen und Unternehmen erwiesen. Namen wie Facebook, Google, Uber, Microsoft, Instagram und Netflix sind allgemein bekannt und gelten als Paradebeispiele für den Erfolg, den Venture-Capital als Finanzierungsinstrument ermöglicht. Doch hinter diesen Glanzlichtern der Start-up-Welt verbergen sich auch zahlreiche Geschichten des Scheiterns. Diese Arbeit widmet sich der Analyse der Finanzierung durch Venture-Capital und den Gründen, warum trotz dieser bedeutenden Kapitalzufuhr viele Start-ups letztendlich scheitern.
Obwohl Venture-Capital als eine der gefeiertsten Formen der Start-up-Finanzierung gilt, erhielten im Jahr 2009 lediglich 29% aller Start-ups diese Art der Unterstützung. Dies verdeutlicht, dass Risikokapitalgeber äusserst selektiv vorgehen und ihre Investitionen gezielt dort platzieren, wo sie die grössten Erfolgschancen sehen. Dennoch zeigt die Realität, dass die Wahrscheinlichkeit des Scheiterns bei Start-ups, selbst nach einer Venture-Capital-Investition, signifikant hoch ist. Laut zahlreichen Studien scheitern in Deutschland jährlich etwa 30.700 Start-ups - eine erschütternde Zahl, die sich prozentual betrachtet auf 90% beläuft.
Die Welt der Start-up-Unternehmen ist geprägt von einem unaufhörlichen Streben nach Innovation und Modernität. In diesem Zusammenhang hat sich Venture-Capital als ein entscheidender Treibstoff für den Aufstieg frischer Ideen und Unternehmen erwiesen. Namen wie Facebook, Google, Uber, Microsoft, Instagram und Netflix sind allgemein bekannt und gelten als Paradebeispiele für den Erfolg, den Venture-Capital als Finanzierungsinstrument ermöglicht. Doch hinter diesen Glanzlichtern der Start-up-Welt verbergen sich auch zahlreiche Geschichten des Scheiterns. Diese Arbeit widmet sich der Analyse der Finanzierung durch Venture-Capital und den Gründen, warum trotz dieser bedeutenden Kapitalzufuhr viele Start-ups letztendlich scheitern.
Obwohl Venture-Capital als eine der gefeiertsten Formen der Start-up-Finanzierung gilt, erhielten im Jahr 2009 lediglich 29% aller Start-ups diese Art der Unterstützung. Dies verdeutlicht, dass Risikokapitalgeber äusserst selektiv vorgehen und ihre Investitionen gezielt dort platzieren, wo sie die grössten Erfolgschancen sehen. Dennoch zeigt die Realität, dass die Wahrscheinlichkeit des Scheiterns bei Start-ups, selbst nach einer Venture-Capital-Investition, signifikant hoch ist. Laut zahlreichen Studien scheitern in Deutschland jährlich etwa 30.700 Start-ups - eine erschütternde Zahl, die sich prozentual betrachtet auf 90% beläuft.
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