Das Leistungsmotiv als Prädiktor für organisationales Commitment Eine empirische Untersuchung des Wirkungszusammenhangs des Leistungsmotivs und dem organisationalen Commitment von Fach- und Führungskräften
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
15.11.2023
Verlag
GRINSeitenzahl
25 (Printausgabe)
Dateigröße
1392 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783346969569
In Zeiten des Fachkräftemangels, in denen die Fachkräfte das grösste Kapital eines Unternehmens darstellen, sollte der Fokus eines Unternehmens auf eine erfolgsversprechende Personalwahl gerichtet werden und Methoden zur Personalauswahl und der -bindung überdacht und weiterentwickelt werden. "Die Mitarbeiter1 einer Firma sind ihr grösstes Kapital und ihre Leute sind ihr Produkt" (Herlan, 2016). Für zukunftsorientierte Unternehmen ist es wichtig, die Instrumente zur Eignungsdiagnostik potenzieller Mitarbeiter, der Mitarbeitergewinnung und -bindung diesen Trends anzupassen (Heckmann, 2017), um sich langfristig am Markt zu positionieren. In diesem Zusammenhang versuchen immer mehr Unternehmen das maximale Potenzial ihrer Humanressourcen zu nutzen. Motivierte und engagierte Mitarbeiter können den Unternehmen einen beachtlichen Wettbewerbsvorteil bieten (Meyer et al., 1989). Themen wie beispielsweise die Bindung von Mitarbeitern, Loyalität und das organisationale Commitment rücken in das Zentrum der Personalentwicklung (Schuler, 2001).
Das organisationale Commitment beschreibt die Bindung von Leistungs- und Potenzialträgern an ein Unternehmen (Kolb, 2008). Diese Bindung gilt als primärer Erfolgsfaktor für Unternehmen. "Organisationales Commitment ist im Zuge der zunehmenden Individualisierung und Flexibilisierung von Arbeitsbeziehungen zu einer zentralen Referenzgrösse für die Managementforschung und -praxis geworden" (Westphal & Gmür, 2009, S. 201). Es existiert eine Vielzahl von Studien, die sich dem Konstrukt des organisationale Commitment widmen und dessen positive als auch negative Implikationen erforschen. Hinter dem Konzept des organisationalen Commitments werden bspw. auch dispositionelle Prädiktoren, wie bestimmte Persönlichkeitseigenschaften oder -motive, vermutet.
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