Die bürgerliche Musikszene des 19. Jahrhunderts aus der Geschlechterperspektive
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Produktdetails
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Nein
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Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
13.12.2023
Verlag
GRINSeitenzahl
36 (Printausgabe)
Dateigröße
1699 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783346983404
Studienarbeit aus dem Jahr 2023 im Fachbereich Musikwissenschaft - Historische Musikwissenschaft, Note: 1.7, Robert Schumann Hochschule Düsseldorf (Musikwissenschaft), Veranstaltung: Sozialgeschichte der Musik (19. Jahrhundert), Sprache: Deutsch, Abstract: Das Ziel dieser Arbeit ist, das Phänomen der Geschlechterperspektive als für die Prägung der europäischen Musikgeschichte sozialgeschichtlich relevant darzustellen. Anhand von einigen ausgesuchten Quellen als Beispiel wird abgeleitet, wie und warum Frauen und Männer einen so unterschiedlichen Beitrag zur Gestaltung der Musik im öffentlichen und privaten Raum beitrugen.
Grundlegend ist in diesem Zusammenhang der Begriff des Geschlechtscharakters. Die Sozialgeschichte der Musik des neunzehnten Jahrhunderts wurde durch die verschiedensten gesellschaftlichen, ökonomischen, politischen und kulturellen Faktoren in ihrer Unverwechselbarkeit geprägt. Um ganz bestimmte Phänomene in Bezug auf die Musik und Musikpraxis dieser Zeit zu verstehen und ansatzweise zu erklären, ist es erforderlich, die ihnen zugrundeliegenden sozialen Verhältnisse zu erforschen und durch Quellen zu belegen. Einer dieser sozialen Faktoren war die Geschlechterperspektive. Es gibt viele Möglichkeiten, diesen sozialen Faktor darzustellen, diese Arbeit erlaubt dem Leser, einige Beispiele zu erforschen.
Grundlegend ist in diesem Zusammenhang der Begriff des Geschlechtscharakters. Die Sozialgeschichte der Musik des neunzehnten Jahrhunderts wurde durch die verschiedensten gesellschaftlichen, ökonomischen, politischen und kulturellen Faktoren in ihrer Unverwechselbarkeit geprägt. Um ganz bestimmte Phänomene in Bezug auf die Musik und Musikpraxis dieser Zeit zu verstehen und ansatzweise zu erklären, ist es erforderlich, die ihnen zugrundeliegenden sozialen Verhältnisse zu erforschen und durch Quellen zu belegen. Einer dieser sozialen Faktoren war die Geschlechterperspektive. Es gibt viele Möglichkeiten, diesen sozialen Faktor darzustellen, diese Arbeit erlaubt dem Leser, einige Beispiele zu erforschen.
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