Produktbild: Krachende Kufen

Krachende Kufen Die Ersten werden die Letzten sein

Aus der Reihe Krachende Kufen
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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

05.01.2024

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

398

Maße (L/B/H)

21/14.8/2.8 cm

Gewicht

575 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7583-2456-7

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

05.01.2024

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

398

Maße (L/B/H)

21/14.8/2.8 cm

Gewicht

575 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7583-2456-7

Herstelleradresse

Libri GmbH
Europaallee 1
36244 Bad Hersfeld
DE

Email: gpsr@libri.de

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  • Bewertung

    aus Plauen

    5/5

    25.09.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Glasklare Leseempfehlung

    Diesmal durfte ich in ein für mich eher ungewohntes Genre reinlesen und ich hatte ehrlich gesagt ein kleines bisschen Startschwierigkeiten mit den mega coolen, aber ausgefallen Namen. Aaaaaber: Krachende Kufen ist ein echt mega toller Roman - lustig, skurril, abenteuerlustig und absolut fantasievoll bringt er Elben, Zwerge und Schlittenrennen in eine so mega Kombination dass es schier unmöglich ist das Buch lange zur Seite zu legen. Die Charaktere wachsen einem super schnell ans Herz - jeder auf seine eigene verrückte, liebenswerte, skurrile Art und Weise und ich hab beim Lesen das ein oder andere Lachfältchen mehr bekommen, besonders dann beim großen Rennen. Der Schreibstil ist flüssig und vom Aufbau der Story gut zu folgen.

  • ayml_bookz

    5/5

    08.08.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Verrückter Wahnsinn

    Wenn ihr auf der Suche nach einer skurrilen, humorvollen und absolut einzigartigen Lektüre seid, dann ist „Krachende Kufen: Die Ersten werden die Letzten sein“ genau das Richtige für euch. Dieses Buch ist eine wilde Mischung aus Zwergen, Elben, verschrobenen Charakteren und einem Schlittenrennen, das einen den Atem anhalten lässt. Die Figuren sind wunderbar exzentrisch, besonders Lyell, der verschrobene Bastler, der mir sofort ans Herz gewachsen ist. Er ist mein Seelenverwandter. Zitat „Lyell hasste Menschen. Menschen waren laut und nervig. Jeder hatte seine eigenen Wünsche und Motive, persönlichen Pläne, Verhaltensweisen und Abneigungen. Und keine davon stand ihnen auf die Stirn geschrieben.“ spricht mir aus der Seele – ich konnte nicht anders, als immer wieder laut zu lachen. Der Schreibstil von Hendrik Frerking ist grandios – voller Humor und feinem Sarkasmus, der mich oft zum Schmunzeln gebracht hat. Zugegeben, der Einstieg in die Handlung war etwas schwierig, aber sobald man sich in diese verrückte Welt eingefunden hat, wird man mit einem aberwitzigen Abenteuer belohnt, bei dem man nicht mehr aufhören kann zu lesen. Die Handlung dreht sich um das große Schlittenrennen, ein Sportereignis, das sowohl spannend als auch wahnsinnig lustig inszeniert ist. Die Charaktere, jeder mit seinen eigenen skurrilen Zielen, tragen auf ihre ganz eigene Weise zur chaotischen Dynamik des Rennens bei, und es macht unglaublich viel Spaß, sie dabei zu begleiten.

  • Antje

    aus Stuttgart

    4/5

    07.06.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Amüsante Fantasy-Geschichte in einer skurrilen Welt

    Die Geschichte beginnt mit einer Einleitung, in der ein Erzähler von einem Ort und Protagonisten zum nächsten springt und alle relevanten Figuren und Orte kurz vorstellt. Anschließend wechselt die Erzählung immer wieder zwischen den Perspektiven der handelnden Figuren. Mit der Einleitung habe ich mich etwas schwer getan, weil die Menge der Informationen und die Geschwindikeit doch sehr hoch sind. Mit dem Wechsel in die Figurenperspektiven hat sich das dann aber gleich gelegt. Die Geschichte baut vor allem auf Wortspielen und Wortwitzen auf. Passend dazu sind auch die Figuren und Orte mit teilweise klischeehaft wirkenden (sprechenden) Namen und skurrilen Eingenarten ausgestattet und gelegentlich deutlich überspitzt dargestellt, was sehr amüsant war beim Lesen. Die Handlung an sich ist recht geradlinig ohne komplexe ohne verwirrende Nebenhandlungen oder wirklich überraschende Wendungen. Ich fand es ein bisschen schade, dass viele Dinge, die relevant für die Handlung waren, zum Ende hin nicht wirklich aufgelöst wurden. Das eher abrupte Ende - das sicherlich in der Fortsetzung aufgeriffen wird - wirkte auf mich sehr unelegant gelöst. Ich hätte mir ein etwas stimmigeres Ende gewünscht. Der Schreibstil ist flüssig und liest sich dementsprechend gut. Lediglich zum Ende hin sind mir ein paar Zeichensetzungsfehler aufgefallen, die meinen Lesefluss jedoch nicht gestört haben. Eine unterhaltsame, leichte Lektüre, die ich für Fans von Wortspielen und skurrilen Figuren empfehlen kann.

  • Caine @drachenbuecherhort

    4/5

    20.03.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Urwitzige Fantasy-Komödie à la Scheibenwelt

    „Krachende Kufen – Die Ersten werden die Letzten sein“ ist ein humorvoller Roman von Hendrik Frerking, geschrieben im Stil von Terry Pratchett. Schauplatz ist Schwalbenkack, eine fiktive Stadt im UmfangReich, in der der Name Programm ist und das alljährliche Schlittenrennen nicht auf Schnee, sondern auf Schwalbenkot stattfindet. Wir begleiten Felia, deren Leben sich schlagartig ändert, als ihre Eltern sie auf das Eliteinternat Schwalbenkack schicken, um ihr eine erstklassige Schulbildung zu ermöglichen. Als unbeholfenes Mädchen vom Land wird sie von ihren Mitschülern wegen ihrer Herkunft gehänselt. Doch es gibt einen Lichtblick: den schrulligen Bastler Lyell und seine Huskys. Felia kümmert sich regelmäßig um die Hunde und freundet sich unerwartet mit Lyell an. Was sie nicht ahnt: Lyell ist der Sohn des einflussreichen Stahlfürsten Lord Krust. Da die Geschäfte der Familie nicht mehr so gut laufen, soll Lyell mit einer reichen Braut verheiratet werden. Um dieser ungewollten Heirat zu entgehen, muss er an einem Schlittenrennen teilnehmen, das Preisgeld gewinnen und sich von seinem Vater freikaufen. Das Buch ist stilistisch einwandfrei geschrieben und vor allem ist die Erzählweise hervorragend. Urkomisch und atemberaubend spannend ist die Handlung rund um das Schlittenrennen, das auf den Straßen von Schwalbenkack ausgetragen wird. Es erinnert dabei stark an die Scheibenwelt-Romane von Terry Pratchett. Die Geschichte spielt in einem fiktiven Universum namens UmfangReich, das mit der Scheibenwelt vergleichbar ist. Im Mittelpunkt steht die Stadt Schwalbenkack, die für ihre Schwalbenkotrennen bekannt ist. Viele Orte innerhalb der Stadt sind eine Hommage an real existierende Orte. So gibt es zum Beispiel den Kotfürstenplatz, der eindeutig dem Kurfüstenplatz nachempfunden ist. Liebevoll, witzig und deutlich unterscheidbar sind die Figuren der Geschichte, zwischen deren Perspektiven nach einer einleitenden Erklärung des Erzählers ständig gewechselt wird. Einige davon deutlich skurriler als andere. Da wäre Livian, ein Junge, der anscheinend nie gelernt hat, mit anderen Menschen umzugehen. Oder den schelmischen Piratenkapitän Rostbart, zu dessen Crew neben dem stets mürrischen Argei nur noch Zehnfinger Jim gehört – ein Seemann, bei dem man nie weiß, welche seiner zehn Persönlichkeiten als Nächstes zum Vorschein kommt. Und dann ist da noch der menschenverachtende Elb Vaunír, dessen eigene Erhabenheit und Perfektion ihn buchstäblich in den Wahnsinn treiben. Und das ist nur eine Auswahl. Es gibt noch viele weitere einzigartige, skurrile und originelle Charaktere, die vor kreativen Ideen nur so strotzen. Dagegen wirken die Protagonistin Felia und der Tüftler Lyell fast schon langweilig. „Krachende Kufen“ ist ein spannender und unterhaltsamer Roman mit vielen interessanten Charakteren, der mich wirklich gut unterhalten hat und stilistisch sehr an die Scheibenweltromane erinnert. Wer also Terry Pratchett mag, der wird diese Geschichte auf jeden Fall gern lesen.

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