Produktbild: Meine Teufliche Nachbarin

Meine Teufliche Nachbarin Wie sie Dazu Gewurden ist

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

18 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

12.02.2024

Verlag

Epubli

Seitenzahl

132

Maße (L/B/H)

19/12.5/0.7 cm

Gewicht

165 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7584-7270-1

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

18 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

12.02.2024

Verlag

Epubli

Seitenzahl

132

Maße (L/B/H)

19/12.5/0.7 cm

Gewicht

165 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7584-7270-1

Herstelleradresse

epubli
Köpenicker Str. 154a
10997 Berlin
Deutschland
Email: kontakt@epubli.de
Url: www.epubli.de
Telephone: +49 30 25559540

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  • Bewertung

    1/5

    22.02.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Kritiken sind nicht erwünscht!

    Titel: Ein unlogischer Albtraum voller Schreibfehler René Schultz's Buch "Meine teuflische Nachbarin" ist ein Meisterwerk des schwarzen Humors - allerdings nicht im beabsichtigten Sinne. Von der ersten Seite an wird der Leser in eine Welt voller Unlogik und Grammatikfehlern gezogen, die selbst den teuflischsten Nachbarn vor Neid erblassen lassen würden. Schultz behauptet, Beweise für seine abenteuerlichen Geschichten zu liefern, doch wie der Teufel stecken diese in den Details. Quellen? Fehlanzeige. Vielleicht hat der Autor sie in einem parallelen Universum vergessen. Es ist offensichtlich, dass Schultz Kritikern den Mund stopfen will, aber das Internet ist wie ein Ouija-Brett - es lässt sich nicht so einfach kontrollieren. Sein Verlangen nach ausschließlich positivem Feedback ist wie der Versuch, einen Dämon mit einem Kuscheltier zu beschwichtigen. In einer Welt, in der sich selbst Teufel vor den Schreibfehlern verstecken, sollte sich Schultz den Kritiken stellen, anstatt sie zu fürchten. Denn in diesem Buch gibt es mehr Leerstellen als im Höllenfeuer - und das ist wahrlich keine positive Rezension wert.

  • Bewertung

    1/5

    21.02.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Schmerzhaft schlecht

    Es ist lobenswert, dass Rene Schultz sich die Mühe macht, sich als Autor zu beweisen und einem breiten Publikum sein erstes Werk zu präsentieren. Talent sollte gesehen und geteilt werden. Leider muss ich jedoch direkt feststellen, dass das Talent hier schmerzlich vermisst wird. "Meine teuflische Nachbarin" ist ein Buch, das jegliche Grundlage einer Geschichte oder eines Romans vermissen lässt. Es ist gespickt mit Grammatik- und Rechtschreibfehlern, die den Lesefluss empfindlich stören und die Qualität des Textes stark beeinträchtigen. Es scheint, als ob der Autor keinen Wert auf sorgfältige Bearbeitung seines Werkes gelegt hat, was eine ernsthafte Enttäuschung für den Leser darstellt. Darüber hinaus wirkt das Buch wie ein aktiver Angriff weit unterhalb der Gürtellinie gegen das scheinbare Umfeld des Verfassers. Man kann nicht umhin zu fragen, ob Rene Schultz ein glücklicher Mensch ist oder ob etwas falsch in seinem Leben gelaufen sein muss, dass er all seine Wut und Frustration an der Öffentlichkeit auslässt. Anstatt sich auf die schönen Dinge im Leben zu konzentrieren, vergeudet der Autor seine Zeit damit, ältere Menschen anzuprangern, indem er über ihre Leben philosophiert. Schultz spricht in seinem Werk von 50 Jahren des Nachbarschaftsstreits, scheint aber selber nicht die Lebenserfahrung eines Mannes zu haben, der alt genug sein könnte, dieses Wissen aktiv gesammelt zu haben. Man fragt sich, warum der Autor seine Zeit mit dem Kleinkrieg einer Nachbarschaftsangelegenheit verschwendet, anstatt am Alltag teilzunehmen, was er offenbar nicht zu tun scheint. Trotz Schultzs Hinweise auf Zeitzeugen bleibt fraglich, warum er sich nicht auf andere Themen konzentriert, die vielleicht mehr Lesewert und Substanz bieten würden. Der Kauf eines Tagesblattes für 1-2 Euro bietet sicherlich mehr Lesevergnügen und Informationsgehalt als dieses Werk. Meine dringende Empfehlung an den Autor wäre, es bei diesem Experiment zu belassen und sich vielleicht lieber anderen Talenten zu widmen. Jegliche Veröffentlichung dieses Buches wäre meiner Ansicht nach verlorenes Geld und Zeit für den Leser.

  • Bewertung

    1/5

    20.02.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Eskapade

    Betreff: Eine erschreckende Offenbarung: “Meine teuflische Nachbarin” Sehr geehrter Herr Schultz, ich muss zugeben, dass ich Ihre neueste literarische Eskapade, “Meine teuflische Nachbarin”, mit einer Mischung aus Faszination und blankem Entsetzen gelesen habe. Es ist bewundernswert, wie Sie es schaffen, die Grenzen des rationalen Denkens so mühelos zu überschreiten und dabei eine Atmosphäre der Verwirrung und des Bedauerns zu erzeugen. Ihre Geschichte wurde jedoch nicht nur von einigen wenigen, sondern von einer Vielzahl an Lesern als bodenlos lächerlich entlarvt. Es ist beinahe so, als hätten Sie es sich zum Ziel gesetzt, nicht nur die Grenzen des guten Geschmacks, sondern auch die der Literatur selbst zu sprengen. Vielleicht wäre es angebracht, dass Sie Ihre Zeit und Energie nicht länger darauf verschwenden, Hassbriefe an Ihre Kritiker zu verfassen, sondern stattdessen Ihre Bildung zu vertiefen. Denn während Ihre Geschichten zweifellos einen gewissen Unterhaltungswert haben, könnten sie mit einem Hauch von Bildung und einem Schuss von literarischem Anspruch vielleicht sogar Respekt ernten - anstatt nur ungläubiges Kopfschütteln. In der Zwischenzeit werde ich mich bemühen, Ihre Werke nicht als unsäglichen Schund zu betrachten, sondern als eine Art absurde Performance-Kunst, die einen gewissen morbiden Reiz hat. Mit etwas Mitleid und einem Hauch von Sarkasmus, der Anonyme

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