• Produktbild: Skye In Our Hearts
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Band 1

Skye In Our Hearts April on my Mind | Friends to Lovers meets GrumpyxSunshine | Auftakt einer spicy Romance auf der Isle of Sky

Aus der Reihe Scottish Love
132

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.08.2024

Verlag

HarperCollins Taschenbuch

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

18.2/12.5/3.5 cm

Gewicht

368 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Whisky Business

Übersetzt von

Carina Obster

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-365-00840-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.08.2024

Verlag

HarperCollins Taschenbuch

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

18.2/12.5/3.5 cm

Gewicht

368 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Whisky Business

Übersetzt von

Carina Obster

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-365-00840-9

Herstelleradresse

Verlagsgruppe HarperCollins Deutschland GmbH
Valentinskamp 24
20354 Hamburg
DE
info@harpercollins.de

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  • book_nymph

    5/5

    07.03.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Herzlich, heiß und ein Buch zum Wohlfühlen.

    „Ich mochte es, wenn er mich Prinzessin nannte, aber ich liebte es, wenn er mich Baby nannte, ..“ /// Dieses Buch hat mich vollkommen überrascht, jedoch im positiven Sinne. Es spielt auf der kleinen Insel Skye, wo die Schauspielerin April zurück nach Hause kehrt. Dort dauert es nicht lange, bis sie Mal begegnet - einem grimmigen Kerl, der sich um die alte Whisky-Brennerei ihrer Familie kümmert und dem es nicht sonderlich zusagt, dass sie wieder da ist. Es wird jedoch recht schnell klar, dass die Anziehung zwischen ihnen zu groß ist um sie zu ignorieren. April ist mir unerwartet sympathisch. Bei Büchern, in denen es um Promis gibt, finde ich es eigentlich schwer mit der Prota warm zu werden, aber April wirkt bodenständig. Bei Mal ist es ähnlich - ich habe ihn zwar von Anfang an gemocht, aber hinter seinem Charakter steckt so viel, mit dem ich nicht gerechnet habe. Was mich generell zu einem wichtigen Punkt der Geschichte bringt: die Charakterentwicklung. Die Story spielt auf einer viel tieferen Ebene und ich liebe die Entwicklungen und auch die Reflektionen beider. Es werden ernste Themen näher gebracht, wie unter anderem die komplizierte Beziehung von April zu ihrer Mutter. Selbstheilung spielt - wenn auch mit den humorvollen und heißen Szenen versteckt - ebenfalls eine große Rolle und ich persönlich mag das sehr. Mit dem Spice hatte ich nicht gerechnet, aber ich liebe es wie dieser geschrieben wurde. Ich bin noch immer ein wenig überrascht, dass das Buch überhaupt in diese Richtung ging, aber irgendwie passt es einfach. Es sind wirklich gute Szenen und sie bringen zusätzlich zum Komfort gute Erotik und Schärfe dazu. Ein weiterer Pluspunkt für das Buch war das Setting. Meistens spielen sich die Geschichten ja doch an den gleichen Orten ab und Schottland war ganz süß und gab ein schönes Feeling beim Lesen. Zum Schluss noch: der schöne Schreibstil. Ich liebe die lockere Art und dass man wirklich gut durch die Seiten kommt. Ich bin wie gesagt ein wenig positiv überrascht vom Buch und hatte mit vielem nicht gerechnet. Außerdem mochte ich, dass es die Ich-POV beider war. Alles in allem war es ein sehr gelungenes Buch, welches ich auf jeden Fall weiterempfehlen würde. Es ist gut geschrieben, hat viele Emotionen und gibt einen gewissen Comfort. Ich hoffe sehr, dass es noch weitere Bände geben wird, in denen man eventuell auch von seinem Bruder lesen kann.

  • _ich lese_

    5/5

    13.11.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Liebe in Schottland

    April ist Schauspielerin, aber ihre Karriere ist nicht mehr so florierend. Also Kehr sie zurück nach Schottland, auch um sie um die Whiskeybrennerei ihres Vaters zu kümmern. Was sie nicht wusste, Mal, den sie seit ihrer Kindheit kennt, kümmert sich um die Brennerei und hat nur einen Wunsch, diese auch zu Erfolg zu führen Das Cover fand ich hier etwas nichtssagend, dafür hat mich die Geschichte umso mehr unterhalten können. Alleine schon das wunderschöne Setting auf der Isle of Skye in Schottland, ein Traumziel von mir. Aber auch Mal und April haben es in sich und die Geschichte wurde ganz schön heiß. Mich hat es jedenfalls sehr gut unterhalten, ich mochte die Chataktere, das Setting und auch den Fortgang der Story. Ich mag es wenn der männlichen Part ein wenig mürrisch ist, aber im Herzen ein Teddybär, genauso wie Mal es war. Die Dynamik zwischen April und Mal war von Beginn an da, mit hat die Story schon sehr gefallen, auch wenn die prickelnden Momente manchmal fast ein bisschen zuviel wurden.

  • Kristina

    aus Dortmund

    5/5

    26.10.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Schöne Lovestory im wunderbaren Schottland

    Das war mein erstes Buch von Elliot Fletcher und ich wurde nicht enttäuscht. Die Geschichte handelt von Mal und April. April reist nach dem Tod Ihres Vaters wieder nach Schottland und legt eine Pause in Ihrer Schauspielkarriere ein, die gerade sowieso nicht besonders gut läuft. Mal ist zu Anfang ein sehr grumpy Schotte und ihm passt es gar nicht, dass April da ist und sich einmischt. Ich habe die Umgebung in Schottland geliebt. Mal fand ich einfach zum dahin schmelzen. Was soll ich sagen ich habe einfach eine Schwäche für Männer in Kilts. *.* April fand ich auch ein sehr guter Charakter. Ich war direkt von Anfang an in der Geschichte drin und habe die Anziehung der beiden sehr genossen. Es war wunderbar dabei zu sein wie der grumpy Mal zu einem liebevollen Mann wird. Wenn auch meistens eher nur auf April bezogen. Er ist nicht gerne unter Menschen, aber April hat etwas in ihm bewegt. Der Spice im Buch hat mir auch sehr gut gefallen. Ich fand ihn nicht übertrieben und auch nicht zu viel, es war genau richtig. Ein kleinen Kritikpunkt gibt es, am Ende ging mir das zwischen den beiden etwas zu einfach und ohne große Reibungspunkte. Da hätte ich ein klitzekleines bisschen Drama gut gefunden. Ich fand auch sehr gut, dass man ein bisschen was über das Whisky brennen erfahren hat, ohne dass es zu viel wurde. Eine Lesemuss für New Adult Liebhaber, die eine tolle Lovestory in der schottischen Umgebung lesen wollen.

  • Dark Rose

    aus Troisdorf

    5/5

    26.09.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Der Anfang war schwierig, aber dann wurde es so schön!

    Nach dem Tod ihres Großvaters braucht April eine Auszeit. Ihre Schauspielkarriere ist in einem Tief, aus dem sie es vielleicht nie wieder herausschaffen wird und auch sonst sieht es in ihrem Leben gerade eher düster aus. Deswegen fährt sie einfach spontan zusammen mit ihrem dreibeinigen Hund Dudley nach Hause, auf die Insel Skye und will dort herausfinden, wie es weitergehen soll. Dort trifft sie auf Malcolm, was eigentlich keine Überraschung hätte sein dürfen, schließlich hatte er irgendwie schon immer in der Whisky-Brennerei ihres Großvaters gearbeitet, aber der Hass, der ihr von seiner Seite aus entgegenschlägt, ist definitiv neu. Doch bald stellen sie fest, dass sie einander brauchen, wenn die Brennerei wieder Gewinn einbringen soll. Am Anfang ist Malcolm nur schwer zu ertragen. Es ist bezeichnend, wie sehr er sich darüber aufregt und beschwert, dass das Dorf, in dem er lebt, so schnell über Menschen urteilt, während er mit April genau dasselbe tut. Er verurteilt sie anhand dessen, was er über sie und ihr Leben zu wissen glaubt. Weil sie nicht da war, als ihr Großvater krank wurde und letztlich starb. Er hat keine Ahnung von Aprils Seite der Geschichte und eine ganze Weile interessiert ihn diese Seite auch gar nicht. April begegnet Malcolms Hass und Gemeinheiten mit einem geschauspielerten Lächeln und versucht ihn mit Charme von sich zu überzeugen, zumindest so weit, dass er sich nicht mehr ganz so wie ein Ekel verhält. April ist dabei unheimlich süß. Man muss sie einfach mögen. Sie ist der Typ Mensch, der einen dreibeinigen Hund aufnimmt, sich um eine Fuchsfamilie kümmert, bei Filmen in Tränen ausbricht, sich immer ein Happy End wünscht, und bei Horrorfilmen Panik schiebt. Dabei ist sie so niedlich, dass man sie immer nur in den Arm nehmen will. Mit der Zeit entwickelt sich auch Malcolm. Er zeigt einem irgendwann auch eine weniger wütende Seite von sich. Der echte Malcolm ist ebenfalls total süß und schüchtern. Als man diese Seite von ihm kennenlernt, kann man gar nicht anders, als ihn zu mögen. Fazit: Anfangs hat es mir das Buch nicht leicht gemacht. Malcolm ist blind vor Wut und Vorurteilen und verhält sich April gegenüber echt mies. Aber als er den echten Malcolm durchscheinen lässt, muss man ihn mögen. Das Buch entwickelt sich bald in eine viel bessere Richtung – eine, die ich am Anfang nicht für möglich gehalten hätte. Es geht im Buch weniger um Spannung, als vielmehr um den Mut, man selbst zu sein. Es gibt keine großen Konflikte, keine abrupten Wendungen, aber gerade dieses Ruhige, weiß ich bei dieser Geschichte besonders zu schätzen. Das bringt die Protagonisten in den Vordergrund, die die Geschichte allein tragen können. Es wird nicht langweilig auch ohne großes Drama. Dafür gibt es einiges an Spice, aber auf eine schöne, stilvolle Art. Von mir bekommt das Buch volle 5 Sterne.

  • Dark Rose

    aus NRW

    5/5

    26.09.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Der Anfang war schwierig,…

    Der Anfang war schwierig, aber dann wurde es so schön! Nach dem Tod ihres Großvaters braucht April eine Auszeit. Ihre Schauspielkarriere ist in einem Tief, aus dem sie es vielleicht nie wieder herausschaffen wird und auch sonst sieht es in ihrem Leben gerade eher düster aus. Deswegen fährt sie einfach spontan zusammen mit ihrem dreibeinigen Hund Dudley nach Hause, auf die Insel Skye und will dort herausfinden, wie es weitergehen soll. Dort trifft sie auf Malcolm, was eigentlich keine Überraschung hätte sein dürfen, schließlich hatte er irgendwie schon immer in der Whisky-Brennerei ihres Großvaters gearbeitet, aber der Hass, der ihr von seiner Seite aus entgegenschlägt, ist definitiv neu. Doch bald stellen sie fest, dass sie einander brauchen, wenn die Brennerei wieder Gewinn einbringen soll. Am Anfang ist Malcolm nur schwer zu ertragen. Es ist bezeichnend, wie sehr er sich darüber aufregt und beschwert, dass das Dorf, in dem er lebt, so schnell über Menschen urteilt, während er mit April genau dasselbe tut. Er verurteilt sie anhand dessen, was er über sie und ihr Leben zu wissen glaubt. Weil sie nicht da war, als ihr Großvater krank wurde und letztlich starb. Er hat keine Ahnung von Aprils Seite der Geschichte und eine ganze Weile interessiert ihn diese Seite auch gar nicht. April begegnet Malcolms Hass und Gemeinheiten mit einem geschauspielerten Lächeln und versucht ihn mit Charme von sich zu überzeugen, zumindest so weit, dass er sich nicht mehr ganz so wie ein Ekel verhält. April ist dabei unheimlich süß. Man muss sie einfach mögen. Sie ist der Typ Mensch, der einen dreibeinigen Hund aufnimmt, sich um eine Fuchsfamilie kümmert, bei Filmen in Tränen ausbricht, sich immer ein Happy End wünscht, und bei Horrorfilmen Panik schiebt. Dabei ist sie so niedlich, dass man sie immer nur in den Arm nehmen will. Mit der Zeit entwickelt sich auch Malcolm. Er zeigt einem irgendwann auch eine weniger wütende Seite von sich. Der echte Malcolm ist ebenfalls total süß und schüchtern. Als man diese Seite von ihm kennenlernt, kann man gar nicht anders, als ihn zu mögen. Fazit: Anfangs hat es mir das Buch nicht leicht gemacht. Malcolm ist blind vor Wut und Vorurteilen und verhält sich April gegenüber echt mies. Aber als er den echten Malcolm durchscheinen lässt, muss man ihn mögen. Das Buch entwickelt sich bald in eine viel bessere Richtung – eine, die ich am Anfang nicht für möglich gehalten hätte. Es geht im Buch weniger um Spannung, als vielmehr um den Mut, man selbst zu sein. Es gibt keine großen Konflikte, keine abrupten Wendungen, aber gerade dieses Ruhige, weiß ich bei dieser Geschichte besonders zu schätzen. Das bringt die Protagonisten in den Vordergrund, die die Geschichte allein tragen können. Es wird nicht langweilig auch ohne großes Drama. Dafür gibt es einiges an Spice, aber auf eine schöne, stilvolle Art. Von mir bekommt das Buch volle 5 Sterne.

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