Das Böse in Theologie und Literatur. Über Texte von: Hemingway, Melville, Kant, Hawthorne, Leibniz und weitere
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
11.03.2024
Verlag
GRINSeitenzahl
13 (Printausgabe)
Dateigröße
352 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783963565854
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Philosophie - Sonstiges, Note: 1,0, Universität Erfurt (Philosophische Fakultät), Veranstaltung: Philosophien des Bösen, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Unvollkommenheit der Dinge bzw. Geschöpfe erklärt Leibniz damit, dass sie sonst, wären sie vollkommen, Gott gleich wären. Ferner äussert Leibniz, dass das Handeln Gottes "allein rein und ohne Mischung dessen ist, was man Leiden nennt", doch bestreitet er, dass Gott der allein Handelnde ist, da die Geschöpfe ebenfalls an dem Handeln teilnehmen. Dabei strebt der Wille der Geschöpfe grundsätzlich nach dem Guten, das heisst nach der Vollkommenheit, die in Gott ist. Dieses Streben kann jedoch einen Mangel erhalten, sollten Genüsse (die ebenfalls einen gewissen Grad von Vollkommenheit beinhalten) zum Leidwesen von Gesundheit, Tugend usw. bevorzugt werden. Aus diesem Mangel entwickelt sich das Übel, so dass es demzufolge ermangelnde Ursache besitzt.
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