Spiegelneuronen und visuelle Medienkultur Wie wir werden, was wir sehen
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
08.04.2024
Verlag
GRINSeitenzahl
93 (Printausgabe)
Dateigröße
2625 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783389008478
Masterarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 1,0, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (Media Studies), Veranstaltung: Medienkulturanalyse, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit soll sich mit der visuellen Wahrnehmung beschäftigt werden und damit, wie bestimmte neuronale Prozesse die Verarbeitung visueller Eindrücke und deren Wirkung auf Körper und Geist des Menschen beeinflussen. Die Erkenntnis der Neurowissenschaftler, dass uns das, was wir sehen unmittelbar körperlich betrifft, macht eine genaue Beschäftigung mit den visuellen Reizen, die uns in manchen Fällen täglich durch Medien penetrieren, notwendig.
Diese Arbeit soll dazu beitragen, die Wirkung des Visuellen auf den Körper zu untersuchen, rückgreifend auf die Erkenntnisse der Neurowissenschaft und bereichert durch bestehende Theorien etablierter Philosophen, Medien- und Kulturwissenschaftler.
In den letzten Jahrzehnten hat die klassische kognitive Neurowissenschaft unser Verständnis des Gehirns und dessen Verarbeitung von sensorischen Informationen wie Gerüchen, Farben, Formen, Bewegungen und Geräuschen in grossem Masse erweitert. Neuartige bildgebende Verfahren und Methoden ermöglichen heute einen Einblick in die Funktionsweise des Gehirns und damit neue Ansatzpunkte, die Wahrnehmung des Menschen zu erforschen.
Selbst komplexe Prozesse der sozialen Kognition wurden zum Untersuchungsgegenstand der Hirnforscher. Insbesondere die Entdeckung einer neuen Klasse von Motorneuronen, den Spiegelneuronen, warf dabei neues Licht auf die Art und Weise wie neuronale Prozesse und psychologische Phänomene miteinander verwoben sind.
Diese Arbeit soll dazu beitragen, die Wirkung des Visuellen auf den Körper zu untersuchen, rückgreifend auf die Erkenntnisse der Neurowissenschaft und bereichert durch bestehende Theorien etablierter Philosophen, Medien- und Kulturwissenschaftler.
In den letzten Jahrzehnten hat die klassische kognitive Neurowissenschaft unser Verständnis des Gehirns und dessen Verarbeitung von sensorischen Informationen wie Gerüchen, Farben, Formen, Bewegungen und Geräuschen in grossem Masse erweitert. Neuartige bildgebende Verfahren und Methoden ermöglichen heute einen Einblick in die Funktionsweise des Gehirns und damit neue Ansatzpunkte, die Wahrnehmung des Menschen zu erforschen.
Selbst komplexe Prozesse der sozialen Kognition wurden zum Untersuchungsgegenstand der Hirnforscher. Insbesondere die Entdeckung einer neuen Klasse von Motorneuronen, den Spiegelneuronen, warf dabei neues Licht auf die Art und Weise wie neuronale Prozesse und psychologische Phänomene miteinander verwoben sind.
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