Band 462
Eine Art »Identitätskrise« Toni der Hüttenwirt 462 - Heimatroman
Aus der Reihe
Toni der Hüttenwirt
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB 3
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
10.04.2024
Verlag
Blattwerk Handel GmbHSeitenzahl
100 (Printausgabe)
Dateigröße
813 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783989864016
Diese Bergroman-Serie stillt die Sehnsucht des modernen Stadtbewohners nach einer Welt voller Liebe und Gefühle, nach Heimat und natürlichem Leben in einer verzaubernden Gebirgswelt.
"Toni, der Hüttenwirt" aus den Bergen verliebt sich in Anna, die Bankerin aus Hamburg. Anna zieht hoch hinauf in seine wunderschöne Hütte - und eine der zärtlichsten Romanzen nimmt ihren Anfang. Hemdsärmeligkeit, sprachliche Virtuosität, grossartig geschilderter Gebirgszauber - Friederike von Buchner trifft in ihren bereits über 400 Romanen den Puls ihrer faszinierten Leser.
Es war kurz nach acht Uhr am Morgen. Toni hielt vor dem Forsthaus, nachdem er Sebastian und Franziska zur Schule gebracht hatte. Förster Hofer stand mit Beat Utzinger und Bürgermeister Fellbacher vor der Tür. Toni stieg aus dem Geländewagen. »Da seid ihr ja schon alle. Grüss Gott!« Sie schüttelten sich die Hände. Dann gingen sie ins Büro des Forstmeisters. Seine Frau brachte Kaffee und Kuchen. »So, jetzt rede endlich, Hofer! Was gibt es so Geheimnisvolles?«, fragte der Bürgermeister und lächelte. »Dir wird das Lachen gleich vergehen, Fellbacher«, bemerkte Hofer. »Hier, am besten schaust du dir die Unterlagen an. Die sprechen für sich«, mit diesen Worten reichte er ihm die dicke Mappe. Bürgermeister Fellbacher schob seine Kaffeetasse etwas zur Seite. Er schlug die erste Seite auf, dann blätterte er schnell durch. »Mei, des ist ja ein Ding!
"Toni, der Hüttenwirt" aus den Bergen verliebt sich in Anna, die Bankerin aus Hamburg. Anna zieht hoch hinauf in seine wunderschöne Hütte - und eine der zärtlichsten Romanzen nimmt ihren Anfang. Hemdsärmeligkeit, sprachliche Virtuosität, grossartig geschilderter Gebirgszauber - Friederike von Buchner trifft in ihren bereits über 400 Romanen den Puls ihrer faszinierten Leser.
Es war kurz nach acht Uhr am Morgen. Toni hielt vor dem Forsthaus, nachdem er Sebastian und Franziska zur Schule gebracht hatte. Förster Hofer stand mit Beat Utzinger und Bürgermeister Fellbacher vor der Tür. Toni stieg aus dem Geländewagen. »Da seid ihr ja schon alle. Grüss Gott!« Sie schüttelten sich die Hände. Dann gingen sie ins Büro des Forstmeisters. Seine Frau brachte Kaffee und Kuchen. »So, jetzt rede endlich, Hofer! Was gibt es so Geheimnisvolles?«, fragte der Bürgermeister und lächelte. »Dir wird das Lachen gleich vergehen, Fellbacher«, bemerkte Hofer. »Hier, am besten schaust du dir die Unterlagen an. Die sprechen für sich«, mit diesen Worten reichte er ihm die dicke Mappe. Bürgermeister Fellbacher schob seine Kaffeetasse etwas zur Seite. Er schlug die erste Seite auf, dann blätterte er schnell durch. »Mei, des ist ja ein Ding!
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