Die globale Finanzkrise. Löste der folgende Kreditabschwung eine Deglobalisierung aus?
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
23.04.2024
Verlag
GRINSeitenzahl
47 (Printausgabe)
Dateigröße
3973 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783389015445
Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich VWL - Finanzwissenschaft, Note: 1,3, FernUniversität Hagen (Fakultät für Wirtschaftswissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Durch den unerwarteten Ausbruch der Finanzkrise und den dadurch ausgelösten Vertrauensverlust der Banken untereinander, mussten Zentralbanken und multilaterale Institutionen den entstandenen massiven Liquiditätsengpässen mit Quantitative Easing, niedrigen Kreditzinsen oder Rettungsprogrammen für ganze Länder begegnen. Ebenso reagierten die Aufsichtsbehörden des Banken- und Finanzsektors vieler Länder mit strengeren Eigenkapitalvorschriften, Bankenabgaben sowie erhöhten Anforderungen an Kreditvergaben, was zu einem deutlichen Rückgang internationaler Kapitalflüsse, insbesondere den Krediten der Banken untereinander, führte. In dieser Arbeit soll Verständnis erreicht werden, ob der Rückgang der Kreditvergaben nach der Finanzkrise weltweit in gleichem Masse stattfand und zu einer Deglobalisierung geführt hat. Dazu soll der Fokus auf der Entwicklung der Bankennetzwerke liegen.
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