Produktbild: Die Kinder der Luftbrücke
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Juliana Weinberg

1. Die Kinder der Luftbrücke

Die Kinder der Luftbrücke Die unmögliche Liebe zwischen einer jungen Mutter und einem amerikanischen Piloten

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149
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Diana Gantner

Spieldauer

12 Stunden und 52 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

27.04.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

203

Verlag

Hörbuch Hamburg

Sprache

Deutsch

EAN

9783844932553

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Diana Gantner

Spieldauer

12 Stunden und 52 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

27.04.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

203

Verlag

Hörbuch Hamburg

Sprache

Deutsch

EAN

9783844932553

Herstelleradresse

Hörbuch Hamburg HHV GmbH
Völckersstr. 18
22765 Hamburg
Deutschland
Email: info@hoerbuch-hamburg.de
Url: www.hoerbuch-hamburg.de
Telephone: +49 40 89720780
Fax: +49 40 897207810

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  • Kaja

    5/5

    12.07.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Spannende und berührende Reise in die Vergangenheit

    Die Covergestaltung gefällt mir super, denn sie spiegelt komplett das wider, worum es in dem Buch geht. Die Kinder auf dem Cover, welche staunend zum Himmel blicken, haben mich schon berührt, bevor ich überhaupt angefangen habe, zu lesen. Die Handlung beruhte zum Teil auf echten Gegebenheiten, die Berliner Luftbrücke und die Rosinenbomber, welche den Kindern zu der Zeit sogar Süßigkeiten vom Himmel warfen usw. Ich hatte beim Lesen das Gefühl, ganz in die Geschichte abzutauchen und die schwere Zeit damals mit viel zu wenig Essen, Stromausfällen, Versorgungsengpässen usw. mitzuerleben. Ich habe richtig mit den Charakteren mitgefühlt, besonders mit Nora, der Mutter, welche ihre Kinder versorgen musste. Das Buch zählt definitiv mit zu meinen Lieblingsbüchern und ich würde jedem empfehlen, es zu lesen, weil es einen wirklich berührt, beschäftigt und man beim Lesen noch was dazulernt. Es wird nicht langweilig und man fiebert durchweg bis zum Ende mit.

  • Kaja

    5/5

    12.07.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Spannende und berührende…

    Spannende und berührende Reise in die Vergangenheit Die Covergestaltung gefällt mir super, denn sie spiegelt komplett das wider, worum es in dem Buch geht. Die Kinder auf dem Cover, welche staunend zum Himmel blicken, haben mich schon berührt, bevor ich überhaupt angefangen habe, zu lesen. Die Handlung beruhte zum Teil auf echten Gegebenheiten, die Berliner Luftbrücke und die Rosinenbomber, welche den Kindern zu der Zeit sogar Süßigkeiten vom Himmel warfen usw. Ich hatte beim Lesen das Gefühl, ganz in die Geschichte abzutauchen und die schwere Zeit damals mit viel zu wenig Essen, Stromausfällen, Versorgungsengpässen usw. mitzuerleben. Ich habe richtig mit den Charakteren mitgefühlt, besonders mit Nora, der Mutter, welche ihre Kinder versorgen musste. Das Buch zählt definitiv mit zu meinen Lieblingsbüchern und ich würde jedem empfehlen, es zu lesen, weil es einen wirklich berührt, beschäftigt und man beim Lesen noch was dazulernt. Es wird nicht langweilig und man fiebert durchweg bis zum Ende mit.

  • crazy girl

    aus Schleswig-Holstein

    5/5

    28.12.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Zeitgeschichte

    Berlin, Westsektor 1948. Die Lebensmittel sind knapp. Nora lebt zusammen mit ihren beiden kleinen Kindern, ihrer Mutter und ihrer Schwester in einer kleinen Wohnung. Der Vater der Kinder wird vermisst. Der Ladenbesitzer in der Nähe hat immer noch gewisse Vorbehalte aus der Vorkriegszeit gegen sie und teilt ihr nur spärlich verwelktes Gemüse zu. Als sie sich zu einem Bewerbungstermin aufmacht, werden die Transportmittel von den Russen im Ostsektor blockiert. Kurze Zeit später wird auch der Strom rationiert. Durch einen Tipp ihrer Schwester bekommt sie Arbeit als Übersetzerin bei den US-Alliierten am Flughafen Tempelhof . Da sie fließend Englisch spricht und schreibt wird sie oft zu wichtigen Besprechungen mit wichtigen Politikern als Protokollführerin dazu gebeten. So wird sie Zeitzeugin wichtiger internationaler Ereignisse über die sie schweigen muss. Als die Russen die Versorgungstransporte stoppen, organisieren die Alliierten die Luftbrücke. Militärflugzeuge sichern den Nachschub. Nora verliebt sich in den Piloten Matthew, doch sie gilt als verheiratet und keiner weiß ob ihr Mann noch lebt. Das Cover und der Titel gefallen mir sehr gut. Die Protagonisten werden sehr authentisch beschrieben. In der Rahmenhandlung geht es um Nora und ihre Familie. Durch ihre Arbeit bei den Alliierten werden wir durch die Zeitgeschichte geführt und auch der Begriff des Rosinenbombers bekommt jetzt eine Bedeutung. Die Schlager und die amerikanischen Interpräteten mit ihren Songs führen uns die damalige Zeit eindrucksvoll in Erinnerung. Im Epilog 1963 werden die Entwicklungen in Berlin mit dem Bau der Mauer und dem Besuch Kennedys abgerundet.

  • Martina

    aus Eschweiler

    5/5

    15.12.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr bewegende Geschichte, die unter die Haut geht

    Das Cover ist sehr schön gestaltet und die Autorin hat die ganze Geschichte sehr gut geschrieben. Ich fühlte mich von der ersten Minute an gut unterhalten, auch wenn es hier um ein Thema geht, was unter die Haut geht, nämlich der "Krieg". Die Protagonistin Nora lebt mit ihren Kindern in Westberlin und wartet verzweifelt darauf, dass ihr Ehemann aus dem Krieg zurückkommt, aber mit jedem Tag schwindet die Hoffnung mehr und so verliebt sie sich in einen amerikanischen Piloten, als sie endlich Arbeit als Übersetzerin bei den US-Allierten am Flughafen gefunden hat. Die Geschichte ist so spannend geschrieben, dass ich das Buch kaum aus den Händen nehmen konnte und ich sehr mit Nora und allen anderen mitgelitten habe. Das Buch die Kinder der Luftbrücke erzählt auch darüber, wie es dazu kam, dass es diese Luftbrücke überhaupt gegeben hat, was ich auch sehr interessant gefunden habe. Hier wird auch sehr geschichtliches erwähnt, was auch lehrreich war. Ich gebe hier eine absolute Leseempfehlung an die interessierten Leser/-innen, die mehr aus den Jahren ab 1948 erfahren möchten, wo es um die Luftbrücke gegangen hat und wie es Nora und ihrer Familie ergangen ist.

  • EriSch

    Book Circle Community

    5/5

    05.11.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender historischer Roman zu Zeiten der Blockade des Berliner Westsektors

    Zusammen mit ihren Kindern, ihrer Mutter und ihrer jüngeren Schwester lebt Nora im Westsektor von Berlin. Ihr Mann wird nach dem Krieg nach wie vor vermisst und sein Schicksal ist unklar. Nora ist somit auf sich alleine gestellt und muss die Familie irgendwie mit Lebensmitteln über die Runde bringen. Um Geld zu verdienen nimmt sie einen Job bei den US-Alliierten als Übersetzerin an. Doch als Westberlin komplett abgeriegelt wird bringt ihr auch das mühsam verdiente Geld nichts, um genügend Lebensmittel für ihrer Familie zu besorgen. Westberlin ist durch die Blockade komplett abgeschnitten und es gestaltet sich unmöglich die Versorgung der Einwohner sicher zu stellen. Doch die Alliierten haben eine Idee, die zwar komplett utopisch klingt, aber das Problem zumindest ein bisschen minimiert wird. Die Versorgung mit dem Lebensnotwendigsten soll auf dem Luftweg geschehen. Die sogenannte Luftbrücke wird ins Leben gerufen. Flugzeuge der Alliierten liefern Lebensmittel aus Wiesbaden an den Tempelhof in Berlin und sichern so das Überleben der West-Berliner. In ihrer Aufgabe als Übersetzerin wird Nora auch beigezogen, wenn die Lieferungen kontrolliert werden und sie lernt dabei den sympathischen Piloten Matthew kennen. Die beiden sind sofort angetan voneinander, doch Nora kann sich nicht wirklich darauf einlassen. Denn es ist immer noch die Frage im Raum, was mit ihrem Mann Joachim ist und ob sie ihren Kindern eine neue Liebe zumuten kann. Nora ist hin und her gerissen zwischen der Versorgung ihrer Familie und der Liebe zu Matthew. ‘Die Kinder der Luftbrücke’ ist ein spannender historischer Roman, der mit einem flüssigen Schreibstil überzeugt. Als Leser möchte man unbedingt wissen, wie die Geschichte um Nora weitergeht, aber auch wie sich die Luftbrücke entwickelt und ob sie die Idee ist, um das Versorgungsproblem zu lösen. Während dem Lesen hat man das Gefühl selbst mitten im Geschehen zu sein und fiebert mit Nora mit. Eine Zeit die mich sehr interessiert und auch schon viel darüber gelesen habe, dank diesem Buch habe ich jedoch wieder etwas total neues entdeckt. Nora und ihre Familie sind sympathische Personen, die ein schwieriges Leben haben und sich trotzdem nicht unterkriegen lassen. Doch Nora könnte viel mehr nur für sich schauen, anstelle immer alles zu Hinterfragen und so ihr eigenes Glück hinten anzustellen. Die beiden Kinder könnten nicht unterschiedlicher sein. Veronika, die sich komplett verschliesst wenn ihr etwas nicht passt und ihr kleiner Bruder der sehr offen gegenüber von allem ist. Ihre Schwester Hanna hat ein grosses Herz, das ihr jedoch leider zum Verhängnis wird und alles in Frage stellt. Eine echte Nervensäge fand ich Inga, welche als Übersetzerin im Tempelhof arbeitet und sich immer in der Vordergrund stellt. Das ständige Ich-Gehabe und die Eifersucht sind völlig fehl am Platz und zerstören so einiges. Ein gelungener Roman über eine schwere Zeit. Ein Muss für alle, die historische Roman lieben, welche zu Zeiten der Weltkriege spielen und gerne neue Details erfahren.  

Kundinnen und Kunden meinen

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