*** Limitierte Auflage mit farbigem Buchschnitt! Nur solange der Vorrat reicht! ***Diesen Brüdern kann niemand widerstehen.LEO PRESTON ist der Stille der Geschwister. Er vertraut nur wenigen Leuten, daher hat er auch niemandem von seinen Gefühlen für Mia erzählt. Mia, die Tochter der Nanny, die zu den Preston-Kindern kam, nachdem ihre Mutter gestorben war. Nichts genoss MIA KOVÁCS mehr als die gemeinsame Stille mit Leo – bis ein Moment verheerenden Schweigens alles zerstörte. Tief verletzt verliess Mia Winbury ohne Abschied und ist seitdem nie zurückgekehrt. Jahre später treffen Mia und Leo unerwartet aufeinander.Sexy, berührend, herzzerreissend: die New Adult Romances von Jay McLean!Preston-Brothers-TrilogieLoving LucasLosing LoganLeaving LeoFirst & Forever-DilogieBe My FirstBe My Forever
Kundinnen und Kunden meinen
4.8/5.0
Sabrina
aus Bad Saulgau
5/5
27.01.2026
Buch (Taschenbuch)
Teil 3 der Preston Brothers
„Leaving Leo“ – ein Titel, wie er passender nicht sein könnte, erzählt die Geschichte des drittältesten Preston-Sprosses und seiner Jugendliebe Mia.
„Leaving Leo“ ist der dritte Teil der Reihe um die Preston Brothers von Jay McLean. Das Buch umfasst satte 750 Seiten und ist 2025 im Ravensburger Verlag erschienen. An dieser Stelle verweise ich ausdrücklich auf die Liste der Trigger-Warnungen im hinteren Teil des Buches.
Ich habe die ersten beiden Bände gelesen und empfehle das auch jedem anderen interessierten Leser. Nicht nur, weil es dann einfacher ist, die Figuren auseinander zu halten sondern auch, weil die Bücher einfach so toll sind, dass das Lesen ein Genuss ist. Da ich den Schreibstil der Autorin bereits kenne, bin ich recht gut in die Geschichte hinein gekommen. Die vielen Zeitsprünge sind gewöhnungsbedürftig aber nötig für die Handlung. Wie man aufgrund der Seitenanzahl schon erahnen kann, enthält das Buch ab und an ein paar Längen, die man sich definitiv hätte sparen können. Aber ich finde, wenn ein Buch gut ist, dann darf es gerne ein paar Seiten mehr haben, damit ich länger darin lesen kann. Und diese Reihe ist gut. Spannend, mitreissend, berührend, überraschend. Ich habe mehrfach ein paar Tränchen verdrückt und sehr mit den Protagonisten mitgelitten. Es war jedes Mal sehr schwer, das Buch überhaupt aus der Hand zu legen.
Die Szenerie ist sehr gut beschrieben. Anders als in den anderen Bänden gibt es hier einen zusätzlichen Hauptschauplatz. Aufgrund der guten Beschreibungen der Autorin konnte ich mir diesen fast noch besser vorstellen als die Villa der Prestons.
Auf die Geschichte von Leo hab ich mich am meisten gefreut. Einfach, weil er mir in den Vorgänger-Bänden bereits sehr sympathisch war. Dieses Bild änderte sich zwar im Laufe der Lektüre aber trotzdem hat es die Autorin wiedereinmal geschafft, ein so schönes Ende zu fabrizieren, dass ich mich mit seiner Figur am Schluss aussöhnen konnte. Das ist das Schöne an den Figuren von Jay McLean. Sie sind echt und authentisch. Anfangs erwecken Sie einen sehr sympathischen Eindruck, zwischndurch merkt man, dass es „auch nur Menschen“ sind und am Schluss mag man sie wieder sehr gerne. Es ist eine Entwicklung zu sehen, die stets positiv verläuft aber eben auch zeigt, dass niemand perfekt ist.
Fazit: Wieder ein toller Roman, den ich wahnsinnig gerne gelesen, ja geradezu verschlungen habe. Ich freue mich schon sehr auf die Folgebände, die ich auf keinen Fall verpassen darf. Zarter besaitete Leser weise ich auf die Trigger-Warnungen hin. Es sind tolle Geschichten aber es ist absolut nicht alles Friede-Freude-Eierkuchen, eher im Gegenteil. Wie im echten Leben halt auch.
Mops
aus Chemnitz
5/5
11.11.2025
Buch (Taschenbuch)
Fazit: Liebe tut weh
Gott, hat mich dieses Buch zerstört. Die ersten beiden Bände waren ja schon kein leichter Romance-Stoff, aber dieses Buch? Emotionalität pur. Diesmal geht es um Leo und seine Jugendliebe Mia, die sich in einem ständigen On-Off-Status befindet. Es war auf alle Fälle schön wieder in das Preston-Universum einzutauchen und wie eine Art Heimkommen. Auch wenn die angesprochenen Themen defintiv nicht einfach waren, hat einen der Schreibstil dennoch nicht losgelassen und man wollte weiter- und weiterlesen. Und einfach nur grandios fand ich die Plottwist, die die Autorin hier mehrmals hingelegt hat und die wirklich mich immer überrascht haben. Und genau das soll ja ein Buch machen, einen überraschen und mitreissen.
Das Buch lebt aber auch von den beiden Protas: Leo und Mia. Leo in seiner Entwicklung und seinen Gedankengängen zu verfolgen war einfach nur grandios. Ich fand es nur schade, dass am Ende nicht aufgeklärt wurde, an welcher neurodiversen "Störung" Leo leidet. Mia ist auch kein schlechter Charakter, aber manchmal hat es mich schon geärgert, dass sie Leo wieder mal von sich wegstößt. Ihre Gründe konnte ich später nachvollziehen, aber es waren trotzdem immer wieder frustrierend, weil ich einfach mit Leo dann immer wieder mitgelitten habe.
Es ist echt schwer in der Reihe einen Favoriten herauszusuchen, aber wenn ich müsste, würde ich diesen wählen, einfach weil ich mich mit Leo einfach am meisten identifizieren konnte.
Mein Fazit: Grandioser Abschluss der Reihe, aber wie auch bei den anderen Bändern, Vorsicht - es ist kein Feelgood-Liebesroman, auch wenn es das Cover suggeriert.
Mops
aus Chemnitz
5/5
11.11.2025
Buch (Taschenbuch)
Fazit: Liebe tut weh Gott,…
Fazit: Liebe tut weh Gott, hat mich dieses Buch zerstört. Die ersten beiden Bände waren ja schon kein leichter Romance-Stoff, aber dieses Buch? Emotionalität pur. Diesmal geht es um Leo und seine Jugendliebe Mia, die sich in einem ständigen On-Off-Status befindet. Es war auf alle Fälle schön wieder in das Preston-Universum einzutauchen und wie eine Art Heimkommen. Auch wenn die angesprochenen Themen defintiv nicht einfach waren, hat einen der Schreibstil dennoch nicht losgelassen und man wollte weiter- und weiterlesen. Und einfach nur grandios fand ich die Plottwist, die die Autorin hier mehrmals hingelegt hat und die wirklich mich immer überrascht haben. Und genau das soll ja ein Buch machen, einen überraschen und mitreissen. Das Buch lebt aber auch von den beiden Protas: Leo und Mia. Leo in seiner Entwicklung und seinen Gedankengängen zu verfolgen war einfach nur grandios. Ich fand es nur schade, dass am Ende nicht aufgeklärt wurde, an welcher neurodiversen "Störung" Leo leidet. Mia ist auch kein schlechter Charakter, aber manchmal hat es mich schon geärgert, dass sie Leo wieder mal von sich wegstößt. Ihre Gründe konnte ich später nachvollziehen, aber es waren trotzdem immer wieder frustrierend, weil ich einfach mit Leo dann immer wieder mitgelitten habe. Es ist echt schwer in der Reihe einen Favoriten herauszusuchen, aber wenn ich müsste, würde ich diesen wählen, einfach weil ich mich mit Leo einfach am meisten identifizieren konnte. Mein Fazit: Grandioser Abschluss der Reihe, aber wie auch bei den anderen Bändern, Vorsicht - es ist kein Feelgood-Liebesroman, auch wenn es das Cover suggeriert.
Der Duft von Büchern und Kaffee
5/5
20.08.2025
Buch (Taschenbuch)
Eine leise, bewegende Liebesgeschichte voller Hoffnung, Schmerz und unvergesslicher Momente
Inhalt:
Leo war schon immer der Stillste unter den Kindern der Prestons. Wenn es ihm zu laut oder stressig wurde, klinkte er sich gedanklich aus. Ein Verhalten, das ihm half, mit bestimmten Situationen umzugehen, das aber letztlich auch dazu führte, dass er das Mädchen, an das er schon seit Jahren sein Herz verloren hatte, stärker verletzte, als er sich jemals hätte vorstellen können.
Virginia ist die Haushaltshilfe der Prestons. Schon seit Jahren war sie heimlich in Tom, den Vater der Prestonkinder, verliebt. Während sie mit Leidenschaft und Hingabe ihre Aufgaben im Hause Preston erfüllte, kam jedoch einer zu kurz: Ihr eigenes Kind, Mia.
Mia fühlte sich Zeit ihres Lebens einsam und ein wenig verloren. Ihre Eltern gingen im Job auf, nahmen sich jedoch nie die Zeit, die sie so dringend gebraucht hätte. Für Mia gibt es nur drei Menschen, die ihr besonders am Herzen liegen: Ihr Großvater, der in North Carolina in einem kleinen Dorf auf einer alten Farm lebt, ihr Kindheitsfreund Holden, der immer für sie da war, und Leo, der Junge, dem sie ihr Herz geschenkt hat.
Doch ausgerechnet Leo, mit dem sie so viele schöne Momente geteilt hat, lässt sie in einer Situation im Stich, in der sie seinen Zuspruch und seine Unterstützung gebraucht hätte. Er schweigt und gerade dieses Schweigen bricht Mias Herz.
Meinung:
„Leaving Leo“ ist mit gut 750 Seiten der wohl umfangreichste und vielleicht sogar emotionalste Band der Reihe.
In diesem Teil der „Preston-Brothers“-Reihe lernen wir Leo, das ruhigste Kind der Familie, näher kennen. Bereits in den Vorbänden fand ich seine Figur interessant. Mit seiner stillen Art und seiner Scheu, im Mittelpunkt zu stehen, konnte ich mich gut identifizieren. Wenn es laut oder stressig wird, zieht sich Leo am liebsten zurück. Seine Familie nennt dieses Verhalten liebevoll, „sich ausklinken“.
In Leos Gedanken einzutauchen, ist nicht einfach, gerade weil er so still ist. Er ist ein guter Zuhörer, und genau das schätzen andere an ihm. Neben seiner Familie gibt es nur einen Menschen, der ihm besonders nahekommt: Mia, die Tochter der Haushälterin. Sie lebt eigentlich bei ihrem Großvater auf einer kleinen Farm und begleitet ihre Mutter nur manchmal in den Haushalt der Prestons.
Wenn Mia da ist, verbringen Leo und sie viel Zeit miteinander. Sie teilen kleine, persönliche Herzensmomente. Sie essen heimlich Hackbraten hinter dem Rücken der anderen Prestons, sprechen über Mias Vater oder machen frühmorgens Spaziergänge zu einem stillgelegten Wasserturm, um dort mit Thermoskanne und Snacks den Sonnenaufgang zu genießen.
Das Buch erzählt in Zeitsprüngen von ihren Begegnungen nach längeren Trennungen. Jede Wiedervereinigung ist geprägt von schönen Momenten und tiefgehenden Gesprächen, aber auch von Verletzungen. Immer wieder geschieht etwas Unerwartetes, und man weiß nie, ob es ein nächstes Treffen oder eine Versöhnung geben wird. Bis schließlich etwas passiert, das Mia so sehr verletzt, dass eine Zäsur vollzogen wurde.
Jay McLean nimmt sich in diesem Buch viel Zeit für die Geschichte ihrer beiden Protagonisten, was es für mich zu etwas Besonderem gemacht hat. Auch in Leos und Mias Geschichte gibt es wachrüttelnde, dramatische Szenen, die zutiefst berühren. Doch während „Loving Lucas“ und „Losing Logan“ gegen Ende mit einem großen Knall und wirklich schlimmen Ereignissen aufwarten, wirkt „Leaving Leo“ wie ein ganzes, ausgewogen erzähltes Leben zweier Figuren, mit all seiner Tragik, seinen Schicksalsschlägen, aber auch mit Versöhnungen und schönen Momenten. Es fühlt sich an, als dürfte man als Leser ein großer Teil dieses Lebens sein.
Auch wenn es sich bei allen drei Bänden der Reihe um eigenständige Geschichten handelt, würde ich empfehlen, vorab die anderen Bücher zu lesen. Nur so versteht man bestimmte Verhaltensmuster der Haupt- und Nebenfiguren vollständig.
Während des Lesens habe ich oft mit Leo gefühlt. Als sein Vater ihm vorschlägt, eine Auszeit zu nehmen und einem alten Mann bei der Renovierung seines Hauses zu helfen, atmet Leo auf. Die Ruhe, die er dort findet, und das stille Arbeiten tun ihm gut. In einer Großfamilie ist es schließlich immer laut, irgendetwas passiert ständig. Sei es ein Streich unter Brüdern oder andere Turbulenzen. Dieser Trubel bringt Leo oft aus dem Gleichgewicht. Auf der abgelegenen Farm findet er wieder zu sich selbst. Das als Leser mitzuerleben, vermittelt eine emotionale Leseerfahrung.
Und doch sehnt er sich irgendwann zurück, nach seiner Familie, ihrem Zusammenhalt und vielleicht auch nach der Lebendigkeit, die er dort Tag für Tag erlebt.
Besonders ins Herz geschlossen habe ich neben der Preston-Familie auch Mias Herzensmenschen: Ihren Großvater, der liebevoll wie ein Ersatzvater ist, und Holden, ihren Kindheitsfreund. Die Liebe und der Zusammenhalt zwischen Mia und ihrem Großvater waren für mich beim Lesen greifbar. Holden wiederum ist frech und neckt Mia gern, aber immer liebevoll. Er ist ihre absolute Vertrauensperson. Zwischen die beiden passt sprichwörtlich kein Blatt. Diese geschwisterliche Liebe hat mich berührt und jemanden wie Holden wünscht sich wohl jede als Bezugsperson.
Auch in „Leaving Leo“ werden wieder potenziell belastende Themen angesprochen. Deshalb ist es ratsam, vor dem Lesen einen Blick auf die Triggerwarnung am Ende des Buches zu werfen.
Fazit:
In „Leaving Leo“ erzählt Jay McLean die Geschichte zweier Menschen, die sich seit Kindesbeinen kennen, in Form von Zeitsprüngen.
Es geht um Abschiede, ums Verlassenwerden, aber auch um Hoffnung und um Chancen, die man ergreifen sollte. Im Kern handelt es sich um eine Geschichte über das Verzeihen. Sie wirkt wie eine Lebensgeschichte voller zauberhafter, weiser, humorvoller und trauriger Momente, mit Schicksalsschlägen, Zusammenhalt und ganz viel Liebe.
Der dritte Band der „Preston-Brothers“-Saga steckt voller Gefühle und kleiner Herzensmomente, aber auch voller Schmerz. Jay McLean lässt die Lesenden am Leben ihrer Protagonisten teilhaben, gekonnt gelingt es ihr, extreme emotionale Erfahrungen in Worte fassen. Das hat mir sehr gefallen.
Bewertung
5/5
12.08.2025
Buch (Taschenbuch)
Leaving Leo - ein wahnsinnig toller abschluss
Das letzte Buch der Reihe - und mit Abstand das beste.
Nachdem ich mit Band 1 Startschwierigkeiten hatte, Band 2 aber wirklich toll war konnte ich es kaum lesen wie es weiter geht.
Und man wird nicht enttäuscht. Diese Familie ist wirklich einzigartig. Der dritte Band gibt einem ein auf und ab der Gefühle, zusammen mit vielen 'What?!' Momenten und einem Wundervollen Ende. Die Entwicklung von Leo und Mia gefällt mir. Beide werden immer stärker und lauter. Sie stehen für das ein was sie wollen und auch nicht wollen.
Ich bin etwas wehmütig das die Reihe nun vorbei ist.