Gutscheinbedingungen

*Gültig bis 20.07.2026 auf alle Bücher. Ausgeschlossen sind Zeitschriften, Prozentbücher und Abos | Einlösbar in allen Buchhandlungen von Orell Füssli, Barth Bücher, Buchladen Rapunzel, Papeterie Köhler, Schuler Orell Füssli, Stauffacher und ZAP unter Vorweisung des Gutscheins, auf www.orellfüssli.ch durch Eingabe des Gutscheincodes. Beim Service „eBooks verschenken“ und bei eBook-Käufen via eReader nicht einlösbar | Mindesteinkaufswert: Fr. 30.- | Nicht mit anderen Rabatten kumulierbar.

  • Produktbild: Die Villa in Weimar
  • Produktbild: Die Villa in Weimar
  • Produktbild: Die Villa in Weimar
  • Produktbild: Die Villa in Weimar
  • Produktbild: Die Villa in Weimar

Die Villa in Weimar Roman | Historischer Künstlerroman im Zentrum der Dichter und Denker | Von der SPIEGEL-Bestsellerautorin | Verbindung von Zeitgeschichte mit hervorragend recherchierten Fakten

7

Fr. 25.90

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


  • Kostenlose Lieferung ab Fr. 30 Einkaufswert

    Schweiz & Liechtenstein:

    Versandkostenfrei ab Fr. 30.00
    Versandkosten bis Fr. 30.00: Fr. 3.50

    Andere Lieferländer

    Fr. 18.00 unabhängig vom Warenwert

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.05.2025

Verlag

HarperCollins Paperback

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

21.2/13.3/2.9 cm

Gewicht

448 g

Farbe

Dunkellila / Altweiß

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-365-00850-8

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.05.2025

Verlag

HarperCollins Paperback

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

21.2/13.3/2.9 cm

Gewicht

448 g

Farbe

Dunkellila / Altweiß

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-365-00850-8

Herstelleradresse

HarperCollins Paperback
Valentinskamp 24
20354 Hamburg
DE

Email: vertrieb@harpercollins.de

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Irmy B.-W.

    aus Würzburg

    5/5

    29.07.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Altersheim für Künstler

    Rezension Die Villa in Weimar von Michelle Marly 1895 gründete Maria Seebach in Weimar das erste deutsche Altersheim für Künstlerinnen und Künstler. Einst war Maria Seebach ein bejubelter Star, der als Gretchen auch das Kaiserpaar begeisterte. Maria Seebach macht Urlaub in St. Moritz, als sie anonyme Briefe aus Weimar erhält, die von Betrügereien in ihrem Stift berichten. Um der Sache auf den Grund zu gehen, schickt sie ihre Pflegerin Lotte nach Weimar. Mit detektivischem Spürsinn und mit Hilfe zweier Bewohner des Stifts geht Lotte den Anschuldigungen nach und deckt die Machenschaften der Übeltäter auf. Doch noch bevor sie Maria Seebach davon in Kenntnis setzen kann, verstirbt diese in St. Moritz. In diesem Roman werden historische und fiktive Elemente gekonnt miteinander verwoben. Eine gelungene Mischung aus Tatsachen, Liebes- und Detektivgeschichte. Sehr empfehlenswert!

  • Bewertung

    aus Ahrensburg

    5/5

    01.07.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Historisches Lesevergnügen

    Die Autorin Michelle Marly kann mich immer wieder begeistern und auch mit diesem Buch hat mir die Autorin herrlich spannende Lesestunden bereitet. Diesmal befinden wir uns in Weimar Ende des 19. Jahrhunderts. Eine Zeit in der es viele Menschen nicht leicht haben. Hier erleben wir auch die Protagonisten dieser spannenden Geschehnisse. Allen voran Marie Seebach, eine berühmte Schauspielerin, die, nach dem Tod ihres Sohnes, in Weimar ein Heim für hilfsbedürftige Bühnenkünstler stiftete. Nachdem es dort zu Unregelmäßigkeiten kommt, beschließt sie eine junge Krankenschwester, Lotte Wernitz, nach Weimar zu schicken. Während Lotte nach Weimar reist, bleibt Marie Seebach in St. Moritz zurück, wo sie allerdings verstirbt. Ihr Erbe geht an ihre Schwester Wilhelmine, die allerdings nicht allzu sehr an der Stiftung hängt. Ich fand es super spannend zu erleben, die Frau Marly historische Fakten mit Fiktion vermischt. So habe ich auch erfahren das es tatsächlich eine Frau Seebach gab, die ein eben jenes Heim bis zu ihrem Tode leitete. Die Schauspielerin und Opernsängerin hat in vielen Stücken von z.B. Shakespeare und Goethe mitgewirkt und eine wichtige Stiftung ins Leben gerufen, die sicherlich so manchen Künstler gerettet hat. Mit "Die Villa in Weimar" schafft es die Autorin die damalige Zeit, ihre Stimmung und auch die gesellschaftliche Situation auf die Seiten zu bringen. Wieder erlebt man auch in ihrem neusten Buch eine Zeitreise die mit völlig gepackt hat. Dank der vielschichtigen Charaktere wird die Handlung richtig lebendig und authentisch und man leidet und fiebert auch ein bisschen mit. Ich fand es auch schön, wieder einmal etwas neues zu erfahren, Marie Seebach kennenzulernen und auch Weimar aus einem anderen Blickwinkel zu erleben.

  • Bewertung

    aus Heyerode

    5/5

    02.06.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Hervorragend

    Ich habe schon einige Bücher der Autorin gelesen und mag sie allesamt sehr gern. Der Schreibstil sagt mir zu, sie bringt ihre Ideen und die Themen, die sie verarbeitet literarisch ansprechend und spannend kurzweilig zu lesen an ihre Leser/innen. Im aktuellen Buch erzählt sie von der berühmten Schauspielerin Marie Seebach. Zeitlich befinden wir uns im Jahr 1897. Marie ist vermögend und hat Geld in einer Stiftung angelegt, die sich für mittellose Bühnenkünstler in Weimar stark macht. Sie selbst befindet sich in St. Moritz – hört aber aus Weimar von Unregelmäßigkeiten. So bittet sie die Krankenschwester Lotte sich in Weimar umzuhören, was da vor sich geht. Dann passiert das Unfassbare … Die Hintergrundgeschichte ist die des ersten Altenheims für Künstler/innen, welches anfangs von sechs Personen bewohnt wurde. Man muss wissen, dass es sich um einen Roman handelt, der grobe Hintergrund ist real, aber zahlreiche der Protagonisten sind dazu erfunden. Der Art, wie die Autorin ihre Geschichte erzählt hat mich wieder fasziniert, sie entführt zu 100 Prozent in die Zeit und Örtlichkeiten, sie hat perfekt recherchiert, wie ich finde. Man spürt, dass sie mit dem Herzen schreibt, dass sie sich mit dieser Geschichte identifiziert. Ich konnte mich von der ersten bis zur letzten Seite perfekt hinein versetzen in die Geschichte und Charaktere. Die dazu erfundenen passen perfekt rein und geben dem Ganzen ein angenehmes Bild. Ich bin begeistert vom Buch – schön, dass es Autor/innen gibt, die sich mit solchen Persönlichkeiten auseinandersetzen, die vielleicht sonst in Vergessenheit geraten würden, aber viel Gutes getan haben und eine Würdigung ihrer einfach gut ist.

  • TontoM

    aus Wolsfeld

    4/5

    30.06.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Gute Unterhaltung mit Lotte…

    Gute Unterhaltung mit Lotte in Weimar Ende des 19. Jh. soll die patente Krankenschwester Lotte, die Goethes Lotte nachempfunden ist, Ungereimtheiten im Marie Seebach Stift für ehemalige Bühnenkünstler in Weimar aufklären. Lotte überzeugt mit Fingerspitzengefühl und Takt, die sich zu einer selbstbewussten modernen Frau entwickelt. Romanaufbau und Dramatik folgen dem eines Theaterstückes mit Prolog, drei Akten und Schlusswort und führen uns in die besseren Kreise der Goethestadt und in das mondäne Sankt Moritz. Charmant präsentiert Michelle Marly die früheren Schauspieler und Sänger mit ihren Eifersüchteleien und Sehnsüchten vor einer glaubwürdigen Zeitkulisse. Die von der gesellschaftlichen Stellung abhängigen weiblichen Lebenswelten und Intrigen werden vor dem Szenario von Kriminal- und Liebesgeschichte überzeugend erzählt. Etwas mehr Dramatik und Überraschungseffekte habe ich erhofft. So hat mich die Reaktion Lottes auf den an sie gerichteten, aber von ihrer Nebenbuhlerin Dorothee geöffneten Brief verwundert. Ein Wilhelmine-Kapitel vermisse ich, denn von ihrem Wohlwollen hängt die Zukunft des Künstlerheims ab. Aufmerksam habe ich die Einlassungen zur Medizingeschichte gelesen: Knochenbrüche oder aufkommende Demenz. Das offene Ende des Romans ist stimmig und lässt Raum zum Fantasieren. Der Roman ist eine würdige Hommage an die im 19. Jh. weltweit gefeierte Theaterschauspielerin Marie Seebach, ihre Stiftung und natürlich Goethe.

  • TontoM

    aus Luxemburg

    4/5

    29.06.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Gute Unterhaltung mit Lotte in Weimar

    Ende des 19. Jh. soll die patente Krankenschwester Lotte, die Goethes Lotte nachempfunden ist, Ungereimtheiten im Marie Seebach Stift für ehemalige Bühnenkünstler in Weimar aufklären. Lotte überzeugt mit Fingerspitzengefühl und Takt, die sich zu einer selbstbewussten modernen Frau entwickelt. Romanaufbau und Dramatik folgen dem eines Theaterstückes mit Prolog, drei Akten und Schlusswort und führen uns in die besseren Kreise der Goethestadt und in das mondäne Sankt Moritz. Charmant präsentiert Michelle Marly die früheren Schauspieler und Sänger mit ihren Eifersüchteleien und Sehnsüchten vor einer glaubwürdigen Zeitkulisse. Die von der gesellschaftlichen Stellung abhängigen weiblichen Lebenswelten und Intrigen werden vor dem Szenario von Kriminal- und Liebesgeschichte überzeugend erzählt. Etwas mehr Dramatik und Überraschungseffekte habe ich erhofft. So hat mich die Reaktion Lottes auf den an sie gerichteten, aber von ihrer Nebenbuhlerin Dorothee geöffneten Brief verwundert. Ein Wilhelmine-Kapitel vermisse ich, denn von ihrem Wohlwollen hängt die Zukunft des Künstlerheims ab. Aufmerksam habe ich die Einlassungen zur Medizingeschichte gelesen: Knochenbrüche oder aufkommende Demenz. Das offene Ende des Romans ist stimmig und lässt Raum zum Fantasieren. Der Roman ist eine würdige Hommage an die im 19. Jh. weltweit gefeierte Theaterschauspielerin Marie Seebach, ihre Stiftung und natürlich Goethe.

Kundinnen und Kunden meinen

5

3

4

4

3

0

2

0

1

0

Bewertungen (7)

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Die Villa in Weimar
  • Produktbild: Die Villa in Weimar
  • Produktbild: Die Villa in Weimar
  • Produktbild: Die Villa in Weimar
  • Produktbild: Die Villa in Weimar