Band 246
Du gibst mir die Schuld? Dr. Norden Extra 246 - Arztroman
Aus der Reihe
Dr. Norden Extra
-
- Einzelkauf Download ausgewählt
-
Sprache:Deutsch
Fr. 3.50
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB 3
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
22.10.2024
Verlag
Blattwerk Handel GmbHSeitenzahl
100 (Printausgabe)
Dateigröße
768 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783989868366
Nun gibt es eine Sonderausgabe - Dr. Norden Extra
Dr. Norden ist die erfolgreichste Arztromanserie Deutschlands, und das schon seit Jahrzehnten. Mehr als 1.000 Romane wurden bereits geschrieben.
Für Dr. Norden ist kein Mensch nur ein 'Fall', er sieht immer den ganzen Menschen in seinem Patienten. Er gibt nicht auf, wenn er auf schwierige Fälle stösst, bei denen kein sichtbarer Erfolg der Heilung zu erkennen ist. Immer an seiner Seite ist seine Frau Fee, selbst eine grossartige Ärztin, die ihn mit feinem, häufig detektivischem Spürsinn unterstützt. Auf sie kann er sich immer verlassen, wenn es darum geht zu helfen.
»Warum bekommt man hier in letzter Zeit eigentlich keinen Parkplatz mehr?«, monierte Dr. Danny Norden, als er an diesem Morgen in die Praxis stürmte. Er war so gestresst, dass er vergass, die beiden Assistentinnen zu begrüssen, die längst die erste Tasse Kaffee hinter sich hatten. »Jetzt bin ich schon wieder fast zu spät, weil ich so lange suchen musste. Dad muss unbedingt mal mit Herrn Raabe vom Ordnungsamt telefonieren. Wir brauchen dringend mehr Parkplätze.« »Komisch«, wandte sich Wendy betont aufmerksam an ihre Freundin und Kollegin Janine. »Als ich heute früh gekommen bin, war noch alles frei.« Die ehemalige Krankenschwester verstand die Anspielung sofort. »Bei mir auch.« Sie schenkte Danny ein strahlendes Lächeln. »Guten Morgen übrigens, Chef. Wenn Sie heute an die versprochenen Vanilleschnecken gedacht haben, verraten wir dem Senior auch nicht, dass Sie zu spät gekommen sind.« Sie zwinkerte ihm amüsiert zu. Es hatte Zeiten gegeben, in denen Danny nie ohne eine ansehnliche Tüte Leckereien aus der Backstube seiner Freundin Tatjana Bohde in die Praxis gekommen war. Erst tags zuvor hatte er mit grosser Geste versprochen, diese lieb gewordene Gewohnheit wieder aufleben zu lassen. Das schlechte Gewissen stand ihm auf die Stirn geschrieben. Vorsichtshalber ging er sofort in Verteidigungshaltung.
Dr. Norden ist die erfolgreichste Arztromanserie Deutschlands, und das schon seit Jahrzehnten. Mehr als 1.000 Romane wurden bereits geschrieben.
Für Dr. Norden ist kein Mensch nur ein 'Fall', er sieht immer den ganzen Menschen in seinem Patienten. Er gibt nicht auf, wenn er auf schwierige Fälle stösst, bei denen kein sichtbarer Erfolg der Heilung zu erkennen ist. Immer an seiner Seite ist seine Frau Fee, selbst eine grossartige Ärztin, die ihn mit feinem, häufig detektivischem Spürsinn unterstützt. Auf sie kann er sich immer verlassen, wenn es darum geht zu helfen.
»Warum bekommt man hier in letzter Zeit eigentlich keinen Parkplatz mehr?«, monierte Dr. Danny Norden, als er an diesem Morgen in die Praxis stürmte. Er war so gestresst, dass er vergass, die beiden Assistentinnen zu begrüssen, die längst die erste Tasse Kaffee hinter sich hatten. »Jetzt bin ich schon wieder fast zu spät, weil ich so lange suchen musste. Dad muss unbedingt mal mit Herrn Raabe vom Ordnungsamt telefonieren. Wir brauchen dringend mehr Parkplätze.« »Komisch«, wandte sich Wendy betont aufmerksam an ihre Freundin und Kollegin Janine. »Als ich heute früh gekommen bin, war noch alles frei.« Die ehemalige Krankenschwester verstand die Anspielung sofort. »Bei mir auch.« Sie schenkte Danny ein strahlendes Lächeln. »Guten Morgen übrigens, Chef. Wenn Sie heute an die versprochenen Vanilleschnecken gedacht haben, verraten wir dem Senior auch nicht, dass Sie zu spät gekommen sind.« Sie zwinkerte ihm amüsiert zu. Es hatte Zeiten gegeben, in denen Danny nie ohne eine ansehnliche Tüte Leckereien aus der Backstube seiner Freundin Tatjana Bohde in die Praxis gekommen war. Erst tags zuvor hatte er mit grosser Geste versprochen, diese lieb gewordene Gewohnheit wieder aufleben zu lassen. Das schlechte Gewissen stand ihm auf die Stirn geschrieben. Vorsichtshalber ging er sofort in Verteidigungshaltung.
Kundinnen und Kunden meinen
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kund*innen durch Ihre Meinung