The Nightshade God - Ein Hauch von Gift
Roman - Die opulente und düstere neue Romantasy-Reihe der SPIEGEL-Bestsellerautorin! Mit Farbschnitt in limitierter Auflage!
Kann Lore dem toxischen Einfluss der Götter entkommen, bevor er ihr Verderben wird?
Lores Anstrengungen sind gescheitert: König Bastian erlag der finsteren Stimme der Gottheit, die seinen Verstand vergiftete, sie selbst musste ihre Heimat verlassen. Im Exil setzt sie alles ein, was ihre Vergangenheit sie gelehrt hat, um jene, die sie liebt, aus den Klauen der dunklen Macht zu befreien. Lore fasst den riskanten Plan, die verstreuten Teile eines Artefakts – angeblich die Quelle der göttlichen Kraft – zu finden und wieder zusammenzufügen. Nur so kann der zerstörerische Einfluss der Götter auf das Land beendet werden. Doch wer sich einem Gott in den Weg stellt, braucht mächtige Verbündete …
Gothic Vibes treffen auf den Trope Unlikely Allies – das Finale der opulenten Romantasy-Reihe von SPIEGEL-Bestsellerautorin Hannah Whitten bei Blanvalet .
***mit Farbschnitt in limitierter Auflage***
Kundinnen und Kunden meinen
4.0/5.0
M
4/5
08.12.2025
Buch (Taschenbuch)
Tolles Finale
Ein gelungenes Finale der Romantasy Reihe ✨
Das Buch knüpft direkt an Band 2 an, Lore ist im Exil und versucht nicht nur auf den Inseln zu überleben, sondern auch einen Teil der Quelle zu finden, um den Einfluss der Götter zu stoppen.
Die Götter spielen eine große Rolle in diesem Teil, es ist weiterhin dramatisch, gibt Intrigen, Feinde aber auch Verbündete.
Im Mittelteil gab es ein paar Längen, aber grundsätzlich mochte ich die Geschichte so gerne! Auch die Dreiecksbeziehung hat sich gut entwickelt.
Das Ende hat mich überrascht! ☺️
Tolle Geschichte mit Göttern, einer düsteren Welt und viel Charaktertiefe.
Ich kann die Reihe wirklich empfehlen
Luise von Zeilenprisma
4/5
26.11.2025
Buch (Taschenbuch)
Gelungener Abschluss.
Auf „The Nightshade God – Ein Hauch von Gift“ von Hannah Whitten habe ich mich sehr gefreut – und optisch ist es definitiv wieder ein Highlight. Aber auch inhaltlich konnte mich die Autorin erneut überzeugen. Die Geschichte rund um Lore & Co. hat mich einfach begeistert und ich habe sie sicherlich nicht zum letzten Mal gelesen.
Lore, Bastian und Gabe sind so stark wie schon in den vorherigen Teilen. Die wunderbare Kulisse und die Atmosphäre haben mich sofort wieder eingefangen. Dabei ist es der Autorin erneut gelungen aufzuzeigen, dass die Charaktere nicht einfach nur „gut“ sind, sondern über viele Facetten verfügen.
Ganz ehrlich: Während des Lesens gab es im ersten Teil des Buches Momente, in denen ich das Tempo gerne etwas angezogen hätte. Doch dann entwickelte die Handlung eine richtige Sogwirkung. Das Ende ist irgendwie bittersüß – so habe ich es nicht erwartet. Es hat mich emotional richtig mitgenommen und nachhaltig beeindruckt. Rückblickend ist das Finale mein Highlight an diesem Band. Insgesamt hatte ich eine spannende Lesezeit und freue mich schon auf weitere Bücher der Autorin.
*Rezensionsexemplar*
Caine @drachenbuecherhort
4/5
09.11.2025
Buch (Taschenbuch)
Ein Ende, das überrascht
Mit „The Nightshade God – Ein Hauch von Gift“ präsentiert Hannah Whitten den Abschluss ihrer Nightshade-Crown-Trilogie – und was für ein Finale das ist! Nach den emotionalen und düsteren Ereignissen des zweiten Bandes war klar, dass der dritte Teil keine leichte Aufgabe vor sich haben würde. Whitten schafft es, die Fäden der komplexen Handlung zusammenzuführen, ohne dabei in überstürztes Actionfinale oder reine Fanservice-Momente zu verfallen. Stattdessen nimmt sie sich Zeit – viel Zeit.
Im Vergleich zu den ersten beiden Bänden – und überhaupt zu vielen typischen Abschlussbänden – wirkt das Tempo dieses Romans deutlich langsamer. Anfangs mag das etwas ungewohnt sein, denn Leser, die auf ein rasantes Ende hoffen, müssen Geduld mitbringen. Doch genau darin liegt auch die Stärke des Buches: Whitten lässt ihre Figuren atmen, trauern, heilen und wachsen. Nach den erschütternden Ereignissen des zweiten Bandes wäre ein überhasteter Einstieg schlicht unpassend gewesen. Der Weg zum eigentlichen Höhepunkt zieht sich, ja – aber er fühlt sich sinnvoll an, emotional gerechtfertigt und literarisch durchdacht.
Einer der größten Pluspunkte dieses Finales liegt ohne Zweifel in der Entwicklung der Dreiecksbeziehung, die sich über die gesamte Trilogie hinweg aufgebaut hat. Was in vielen Romantasyreihen schnell zum abgenutzten Klischee verkommt – zwei Rivalen, eine zerrissene Hauptfigur, Eifersucht und Entscheidungsdruck –, wird bei Whitten auf berührend ungewöhnliche Weise neu gedacht. Statt Konkurrenz und Besitzdenken entfaltet sich hier eine polyamore Verbindung, die von gegenseitigem Respekt, tiefem Vertrauen und kompromissloser Zuneigung getragen wird. Whitten zeichnet keine Liebesgeschichte, in der jemand verliert, sondern eine, in der alle drei gewinnen, weil sie sich gegenseitig verstehen, annehmen und aufrichtig lieben. Ihre Bindung wirkt organisch, gewachsen aus Schmerz, geteilten Traumata und gemeinsamen Triumphen – kein impulsives Begehren, sondern eine reife, vielschichtige Liebe, die nicht in Schubladen passt. Jeder von ihnen liebt nicht nur die anderen, sondern das Geflecht, das sie zusammen bilden. Diese außergewöhnliche Dynamik verleiht dem Buch eine emotionale Tiefe, die weit über Genregrenzen hinausreicht. Sie erinnert daran, dass Liebe nicht immer in klaren Linien verläuft, dass sie fließend, wandelbar und oft größer ist, als gesellschaftliche Erwartungen es zulassen. Whitten zeigt, dass Liebe in Geschichten – wie im Leben selbst – mehr sein kann als Besitz, Eifersucht oder romantische Erfüllung: Sie kann Vertrauen, Freiheit und gegenseitige Akzeptanz bedeuten.
Während man beim Lesen unweigerlich auf ein großes, kathartisches Finale zusteuert – vielleicht ein dramatisches Opfer, vielleicht einen triumphalen Sieg über das Dunkel –, schlägt Whitten im letzten Drittel des Buches einen völlig anderen, beinahe stillen Ton an. Das Ende ist nicht laut, nicht heroisch, nicht eindeutig glücklich, und doch liegt in dieser Zurückhaltung eine erstaunliche Kraft. Es ist kein klassisches Happy End, aber auch kein bitteres Scheitern, sondern etwas Dazwischen – ein feines Gleichgewicht aus Verlust und Hoffnung, Abschied und Neuanfang. Whitten verzichtet bewusst auf spektakuläre Wendungen zugunsten eines Abschlusses, der authentisch, melancholisch und menschlich wirkt. Dieses Ende fühlt sich nicht inszeniert an, sondern wie das logische, ehrliche Resultat all dessen, was die Figuren durchlebt haben. Es ist ein leises Innehalten nach all dem Schmerz, ein Atemzug zwischen Dunkelheit und Licht.
Doch gerade diese Entscheidung kann die Lesenden spalten: Wer auf ein großes Feuerwerk hofft, könnte zunächst enttäuscht sein. Doch im Rückblick zeigt sich, wie stimmig dieser Ausgang ist – ein Schlusspunkt, der nicht blenden will, sondern nachhallt. Er fügt sich perfekt in die melancholisch-reife Atmosphäre der gesamten Trilogie ein und lässt einen mit einem Gefühl zurück, das schwer in Worte zu fassen ist: bittersüß, aber rund.
„The Nightshade God – Ein Hauch von Gift“ ist vielleicht minimal schwächer als seine beiden Vorgänger, doch als Abschluss funktioniert er hervorragend. Das langsame Tempo, das zu Beginn etwas Geduld verlangt, zahlt sich am Ende in emotionaler Tiefe und Charakterstärke aus. Hannah Whitten beweist einmal mehr, dass sie komplexe Figuren, poetische Sprache und dichte, dunkle Welten meisterhaft beherrscht.
Bozena_frejlich_reviews
aus HAMBURG
4/5
03.11.2025
Buch (Taschenbuch)
Ich habe lange auf dieses…
Ich habe lange auf dieses Buch gewartet. Nach dem spannenden Ende von Band 2 wusste ich nicht, was ich vom Abschluss dieser Reihe erwarten sollte. Mir gefällt diese düstere und manchmal verstörende Geschichte. Sie hat Elemente von Katastrophengeschichten, bei denen man weiß, dass es schlecht ausgehen wird, und man es einfach selbst erleben muss. Es war eine lange und manchmal sehr komplizierte Geschichte. Eine Dreiecksbeziehung und gleichzeitig eine Second-Chancen Liebesgeschichte, könnte man sagen. Dieses Buch macht es einem nicht leicht. Es ist fesselnd, actionreich und voller Spannung. Ein nie endender Albtraum voller Begegnungen mit machtbesessenen Göttern und bösartigen Gestalten. Ich kann natürlich nicht viel mehr verraten, aber dieses Ende, für diese Trilogie, hätte ich niemals vorhergesehen. Die Liebesgeschichte spielte in diesem Buch nicht so große Rolle. Die Geschichte selbst und die Charaktere sind die wichtigsten Aspekte dieses Buches. Die Charaktere entwickeln sich im Laufe der Geschichte, insbesondere in diesem dramatischen letzten Band immense. Epische Fantasy mit mythologischen Vibes. Eine romantische Fantasy mit düsterer Atmosphäre und verstörenden Szenen. Und mach dich auf ein ungewöhnliches und schockierendes Happy End gefasst