Christliche Ethik und Widerstand. Eine Diskussion anhand ausgewählter Texte Dietrich Bonhoeffers
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
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Nein
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Nein
Erscheinungsdatum
15.10.2024
Verlag
GRINSeitenzahl
56 (Printausgabe)
Dateigröße
646 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783389078143
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2024 im Fachbereich Theologie - Historische Theologie, Kirchengeschichte, , Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit möchte einen Beitrag zur Diskussion darüber leisten, wie ethisches Handeln nach der Auffassung Bonhoeffers im Leben eines christlichen Menschen mit tatsächlich praktischem Handeln verknüpft ist.
Bereits früh betrachten Bonhoeffer und seine Familie das Aufsteigen und die Machtergreifung der Nationalsozialisten unter der Führung Adolf Hitlers als besorgniserregend. Im Verlauf der zunehmenden Sanktionen, vor allem gegen das jüdische Volk, sieht sich Bonhoeffer durch seine christlichen Glaubenssätze dazu gezwungen, aktiv Widerstand zu leisten. Sein eigenes praktisches Handeln dem sich an die Macht kämpfenden nationalsozialistischen Regime entgegen um einer Veränderung der aktuellen Situation in Deutschland Willen ist massgeblich und stellt die These auf, dass christliche Ethik in der Praxis erfolgen muss. Dabei bildet Bonhoeffers eigene überzeugte Auffassung von Ethik nach und nach immer mehr einen Teil seines wesentlichen Glaubens ab und muss sich in praktischem Handeln, in seinem Fall im Widerstand äussern.
Die Welt in der Dietrich Bonhoeffer als junger Erwachsener lebt, ist eine unruhige, in der soziale Strukturen auf die Probe gestellt und ethische Konzepte durch die beiden Weltkriege und deren verheerende Folgen für die Gesellschaft gefährdet und zerbrochen scheinen. In dieser durchlebt der Theologe einen inneren Konflikt vor der Frage nach notwendigem verantwortungsvollem Handeln als Christ. Dietrich Bonhoeffer ist demnach als eine herausragende Person des Widerstandes gegen das nationalsozialistische Regime zu konnotieren, die in Zeiten des politischen und geistigen Zusammenbruchs Europas nach dem Ersten Weltkrieg und trotz aufkeimender Unsicherheiten und grosser Fragen der Nachkriegszeit klar bleibt.
Bereits früh betrachten Bonhoeffer und seine Familie das Aufsteigen und die Machtergreifung der Nationalsozialisten unter der Führung Adolf Hitlers als besorgniserregend. Im Verlauf der zunehmenden Sanktionen, vor allem gegen das jüdische Volk, sieht sich Bonhoeffer durch seine christlichen Glaubenssätze dazu gezwungen, aktiv Widerstand zu leisten. Sein eigenes praktisches Handeln dem sich an die Macht kämpfenden nationalsozialistischen Regime entgegen um einer Veränderung der aktuellen Situation in Deutschland Willen ist massgeblich und stellt die These auf, dass christliche Ethik in der Praxis erfolgen muss. Dabei bildet Bonhoeffers eigene überzeugte Auffassung von Ethik nach und nach immer mehr einen Teil seines wesentlichen Glaubens ab und muss sich in praktischem Handeln, in seinem Fall im Widerstand äussern.
Die Welt in der Dietrich Bonhoeffer als junger Erwachsener lebt, ist eine unruhige, in der soziale Strukturen auf die Probe gestellt und ethische Konzepte durch die beiden Weltkriege und deren verheerende Folgen für die Gesellschaft gefährdet und zerbrochen scheinen. In dieser durchlebt der Theologe einen inneren Konflikt vor der Frage nach notwendigem verantwortungsvollem Handeln als Christ. Dietrich Bonhoeffer ist demnach als eine herausragende Person des Widerstandes gegen das nationalsozialistische Regime zu konnotieren, die in Zeiten des politischen und geistigen Zusammenbruchs Europas nach dem Ersten Weltkrieg und trotz aufkeimender Unsicherheiten und grosser Fragen der Nachkriegszeit klar bleibt.
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