Die Stimme der Undine. Sirenen, Wasserfrauen und das Frauenbild in Fouqués "Undine" und Bachmanns "Undine geht"
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
23.10.2024
Verlag
GRINSeitenzahl
43 (Printausgabe)
Dateigröße
4198 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783389080689
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 9.3, Universitat de València, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit dieser Arbeit wollte ich die Entwicklung der literarische Figur der Undine durch verschiedenen Epochen zeigen. Von wesentlicher Bedeutung war darzustellen wie ihre Gestalt von den antiken homerischen Sirenen bis zur Wasserfrau entwickelt hat. Dafür soll ein Überblick gegeben werden, wie diese Verwandlungen nicht nur das Frauenbild in der Gesellschaft widerspiegeln, sondern auch, wie ihre Stimme oder ihre Abwesenheit in den Texte die Situation der Frauen in jeder Epoche darstellen.
Durch den Text von Fouqués "Undine: Eine Erzählung" habe ich analysiert, wie die patriarchale Gesellschaft die Frauen unterjocht indem sie Stimmen verstummt. In Ingeborg Bachmanns Text Undine geht versteht Undine, dass es besser ist, das Schweigen zu beherrschen als eine Stimme zu haben, die niemals gehört werden kann. So wird eine neue und befreite Undine.
Durch den Text von Fouqués "Undine: Eine Erzählung" habe ich analysiert, wie die patriarchale Gesellschaft die Frauen unterjocht indem sie Stimmen verstummt. In Ingeborg Bachmanns Text Undine geht versteht Undine, dass es besser ist, das Schweigen zu beherrschen als eine Stimme zu haben, die niemals gehört werden kann. So wird eine neue und befreite Undine.
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