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Es gibt einen Gott, und ihr ist langweilig Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.07.2025

Verlag

Droemer Taschenbuch

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

19.3/12.7/2.8 cm

Gewicht

276 g

Farbe

Dunkelgrün / Graugrün

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-30938-4

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

"Schulte-Loh zeichnet mit viel Humor ein packendes Gesellschaftsporträt und stellt nicht weniger als die Frage nach dem Sinn des Lebens." ("evangelisch.de")
"Was für eine grandiose Idee – und so unterhaltsam umgesetzt! Perfekt, um sich mit Buch aufs Sofa zu kuscheln, aber nicht gleich dem Herbstblues zu verfallen. Schmunzel-Garantie!" ("PRINZ Köln")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.07.2025

Verlag

Droemer Taschenbuch

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

19.3/12.7/2.8 cm

Gewicht

276 g

Farbe

Dunkelgrün / Graugrün

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-30938-4

Herstelleradresse

Droemer Taschenbuch
Landsberger Straße 346
80687 München
DE

Email: produktsicherheit@droemer-knaur.de

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  • Bewertung

    5/5

    29.09.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Die Göttin gibt Nachricht

    Der Comedian Schulte-Loh spielt in diesem Roman eine Idee durch, deren Auswirkungen man nicht bunt genug ausmalen kann. Was wäre, wenn der Herrscher über Himmel und Erde eine Frau wäre und diese eine Nachricht an die Menschen geben würde? Und mit dieser Nachricht ein Chaos ausbräche, da alle versuchten,ihre Wünsche zu erfüllen? Die Hauptfiguren sind gut ausgearbeitet und der Humor spielt eine grosse Rolle in diesem phantasievollen Buch. Lassen Sie sich darauf ein und Sie merken, wieviele Gedankenspiele bei Ihnen ausgelöst werden. Dafür sind Bücher da- um das eigene Denken zu verändern .

  • Bewertung

    5/5

    12.09.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Das Einizige was an diesem Buch nicht passt!? Der Autor ist ein Mann (Achtung: Ironie!)

    Wir treffen auf Singu, die gelangweilte Göttin, die seit ihrem Coming Out sowas von keine Lust mehr auf die Raffgier, Gewalt und den Narzissmus der Menschen hat. Die neue Währung ist Kunst- jeder soll und darf Kunst machen! Wer sich nicht an ihre Regeln hält, wird nach Sysiphos 2, den Schwesterplaneten der Erde geschickt. Wer aber Singus Geschmack trifft, wird mit ewigen Leben an ihrer Seite auf der Erde belohnt. Wir lernen unterschiedliche Menschen kennen und die Probleme, die sie unter dieser neuen Weltordnung haben. Ich hab Tränen gelacht beim Lesen, die Charaktere sind außergewöhnlich, haben die verschiedensten Ansichten und Eigenschaften- ihr Umgang mit Singu ist auf ihre ganz eigene Weise besonders. Eine asbolute Empfehlung!

  • Bewertung

    4/5

    28.09.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Interessant, irritierend, anders!

    „Es gibt einen Gott, und ihr ist langweilig“ - ein sensationeller Titel, ein großartiges Cover und ein grandios formulierter Klappentext!   - „Es gibt einen Gott, und ihr ist langweilig.“ Mit diesen Worten begann es. Ruhig vorgetragen, aus dem Munde des ehemaligen Hafenarbeiters Jürgen Prassnik, sollten sie die Ordnung unserer Welt auf den Kopf stellen. (S.13) -   Von einem Moment auf den anderen ist alles anders – denn einhergehend mit dieser Information, erfahren die Menschen auch, dass ihre bisherigen Werte nun wertlos sind und stattdessen Kreativität das Maß aller Dinge ist.   - „Vergesst das Geld! Schreibt ein Lied, ein Buch, malt etwas, bringt Gott zum Lachen. … sie will einfach nur unterhalten werden. Und sie heißt Singu“ (S.19) -   Und damit’s für alle klar ist, gibt’s „Sieben Grundsätze“ für die neue Weltordnung, z.B.   - „Wer es schafft, Singu zu unterhalten, bekommt die Unsterblichkeit geschenkt. An einem besseren Ort, versteht sich.“ (S.37) -   So sieht’s aus – für eine ordentliche Mütze Kreativität gibt’s das ewige Leben; man sollte jedoch immer beachten, dass es nicht möglich ist zu schummeln und Singu alles sieht. Tja, da steht nun manch einer dumm da, wie zum Beispiel der extrem reiche Geschäftsmann Imre Potkulcs, der sich zwar alles leisten kann, jedoch null kreativ ist.   „Was kann denn jemand wie ich an Künstlerischen erschaffen? Was ist da völlig ohne Vorerfahrung machbar? Ich meine, wo anfangen?“ (S.105)   Mit dem obdachlosen Jazzmusiker Adam und Sara, die in einem Café arbeitet und Geschichten schreibt, hat’s das Leben bisher zwar nur so semi-gut gemeint, aber nun scheint ihre große Stunde gekommen zu sein. Wem wird es gelingen Singu zufriedenzustellen – und ist diese neue Weltordnung wirklich so toll, wie es erscheint? Der Prolog ist kurz und knapp, über die fünf Phasen   Leugnen Zorn Verhandeln Depression Akzeptanz   führt die Geschichte zu einem interessanten Nachwort. Die Charaktere werden lebhaft und nachvollziehbar beschrieben, ich habe viel Sympathie für Sara und Adam und für letzten nicht nur, weil ihn der Autor darüber nachdenken lässt, ob ein Trimmrad, das in einen öffentlichen Park zur allgemeinen Nutzung zur Verfügung steht auch „Hometrainer“ genannt werden kann. Das ist genau mein Humor! Die Geschichte, die bisherige Werte in Frage stellt, den „weil man mit Geld nicht alles kaufen kann“-Gedanken aufgreift und Kreativität als Maß aller Dinge ausruft, ist ein interessantes Gedankenexperiment. Christian Schulte-Loh überlässt den Ausgang der Geschichte der Fantasie des Lesenden.   Die Idee der Geschichte gefällt mir richtig gut, für mich hätte sie jedoch durchaus eine Prise mehr vom britischen Humor und ein Hauch weniger Längen haben dürfen. Gerade diese führen ein wenig dazu, dass die Erzählung manchmal etwas lost erscheint. Das hätte echt nicht sein müssen, denn die einzelnen Handlungsstränge ansich sind interessant, jedoch wird es durch die häufigen Wechsel der Perspektiven unruhig, aber vielleicht gehört das zum Konzept und ist die Extra-Portion Kreativität für das ewige Leben. Der Roman von Christian Schulte-Loh erzählt unterhaltsam eine unvergleichliche Geschichte angereichert mit einem speziellen Humor. Interessant, mitunter irritierend und anders unterhält das Buch auf besondere Art und Weise.

  • Bewertung

    4/5

    12.09.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Gelungene Darstellung wie die...

    Gelungene Darstellung wie die Menschheit auf die Existenz Gottes stößt: Mit Skepsis, allen voran die Weltreligionen. Hat viel Spaß bereitet die unterschiedlichsten Menschen auf der Suche nach wahrer Kunst zu begleiten, und die dezenten Verzweiflungstaten zu erfahren.

  • Bewertung

    aus Leipzig

    3/5

    07.09.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Gibt es einen Gott?

    Gibt es einen Gott? Laut Christian Schulte-Lohs gibt es sie. Und ja, ihr scheint langweilig zu sein. In diesem Roman wird bewiesen, dass Gott tatsächlich existiert. Aber sie langweilt sich und fordert die Menschheit auf, Kunst zur neuen Währung zu machen. Eine irre Idee? Sicher. Aber die Menschheit muss eben mal wieder etwas aufgemischt werden. Der obdachlose Jazzmusiker Adam Fein wird widerwillig zum Leiter einer skurrilen Kunstakademie für all jene, die überfordert oder völlig talentlos sind, und trifft dort auf die gescheiterte Schriftstellerin Sara. Gemeinsam versuchen die beiden, ihren Weg durch diese absurde neue Weltordnung zu finden, während die Menschheit in ein kreatives Chaos stürzt. Die Idee hinter dem Buch ist schon recht außergewöhnlich und das ist auch sein Schreibstil. Denn leider hatte ich ein paar Probleme mich in diesen einzufinden und damit die Geschichte nachvollziehen zu können. Denn diese Mischung aus Humor und Gesellschaftskritik hätte sicher einige Leser bekommen können, wenn der Zugang etwas einfacher wäre. Aber vielleicht habe auch ich selbst etwas nicht verstanden. Dennoch hat er mich dazu gebracht , über Kunst, Sinn und die Art, wie wir unser Leben messen, nachzudenken. Vielleicht werde ich es noch einmal lesen und dann noch mehr in den Lesefluss kommen. ISBN: 978-3426309384 Autor: Christian Schulte-Loh Verlag: Droemer Veröffentlicht. 01.07.25 Umfang: 337 Seiten

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