In der Forschungsarbeit "Karte von Piri Reis. Overstag" geht es um das unbestreitbare Recht Russlands auf die Entdeckung des Teils des antarktischen Festlands, das der amerikanische Professor der Harvard University Charles Hutchins Hapgood in seinen Werken in Frage zu stellen versuchte, wobei er sich auf seine eigene Interpretation der Portolankarte stützte, die vom grossen türkischen Admiral Hadji Muhiddin Piri Ibn Hadji Mehmed (Piri Reis) erstellt wurde. Hapgoods Studie fällt seltsamerweise mit der Zeit des Kalten Krieges, dem Beitritt der Türkei zur NATO und dem Abschluss der Antarktis-Konvention zusammen, die allein durch ihre Existenz die historische Tatsache der Entdeckung der Antarktis durch die Expedition von Faddey Bellingshausen und Mikhail Lazarev im Jahr 1820 in Frage stellt und damit die Position der wahren Nachfolger in geopolitischen Beziehungen schwächt. In seinem Werk enthüllt A. Kruzer viele Fakten über Fälschungen und absichtliche Verzerrungen historischer und geografischer Momente durch einige interessierte Länder. Das Werk enthält umfangreiches Forschungsmaterial, das gründlich untersucht und anhand unumstösslicher Beweise mehrfach überprüft wurde.
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