Produktbild: Der Anfang aller Köstlichkeit

Der Anfang aller Köstlichkeit Wie die Natur unsere liebsten Speisen, Getränke und Gifte erfand

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

26.03.2025

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

9956 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641315658

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
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Erscheinungsdatum

26.03.2025

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

9956 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641315658

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Der Anfang der Köstlichkeit, das Ende der Erzähltechnik

Bewertung am 11.01.2026

Bewertungsnummer: 2874486

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Anfang der Köstlichkeit wirkt wie ein Buch, das viel vorhat – und sich dabei ständig selbst im Weg steht. Markus Bennemann beginnt oft vielversprechend, verliert jedoch bemerkenswert schnell den Fokus. Kaum hat man sich in ein Thema eingelesen, springt er ohne erkennbaren Übergang zum nächsten, als würde er einem inneren Zapping‑Impuls folgen. Diese Sprunghaftigkeit erzeugt weniger Dynamik als vielmehr das Gefühl, einem unruhigen Erzähler hinterherzuhetzen. Sprachliche Ausschweifungen Die Sprache ist üppig, manchmal sogar überbordend. Bennemann scheint eine besondere Freude daran zu haben, jede Beobachtung in möglichst blumige Formulierungen zu kleiden. Das kann charmant sein – hier wirkt es jedoch oft wie ein stilistischer Selbstzweck, der den eigentlichen Inhalt überlagert. Statt Klarheit entsteht ein sprachliches Dickicht, durch das man sich mühsam hindurcharbeiten muss. Anekdoten ohne Mehrwert Besonders irritierend sind die zahlreichen persönlichen Anekdoten, die Bennemann immer wieder einstreut. Sie wirken selten organisch eingebettet und tragen kaum etwas zum Verständnis des jeweiligen Themas bei. Vielmehr entsteht der Eindruck, der Autor nutze das Buch gelegentlich als Bühne für Gedanken, die er „schon immer mal loswerden wollte“. Diese Einschübe bremsen den Lesefluss und verstärken das Gefühl, dass das Werk keine klare Linie verfolgt. Fazit Der Anfang der Köstlichkeit hätte ein spannendes, pointiertes Sachbuch werden können. Stattdessen verliert es sich in thematischen Seitensprüngen, überladenen Formulierungen und Anekdoten, die mehr verwirren als bereichern. Wer eine stringente, gut strukturierte Lektüre erwartet, wird hier vermutlich enttäuscht. Wer jedoch Freude an sprachlichen Ausschweifungen und gedanklichen Umwegen hat, könnte dem Buch dennoch etwas abgewinnen.

Der Anfang der Köstlichkeit, das Ende der Erzähltechnik

Bewertung am 11.01.2026
Bewertungsnummer: 2874486
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Anfang der Köstlichkeit wirkt wie ein Buch, das viel vorhat – und sich dabei ständig selbst im Weg steht. Markus Bennemann beginnt oft vielversprechend, verliert jedoch bemerkenswert schnell den Fokus. Kaum hat man sich in ein Thema eingelesen, springt er ohne erkennbaren Übergang zum nächsten, als würde er einem inneren Zapping‑Impuls folgen. Diese Sprunghaftigkeit erzeugt weniger Dynamik als vielmehr das Gefühl, einem unruhigen Erzähler hinterherzuhetzen. Sprachliche Ausschweifungen Die Sprache ist üppig, manchmal sogar überbordend. Bennemann scheint eine besondere Freude daran zu haben, jede Beobachtung in möglichst blumige Formulierungen zu kleiden. Das kann charmant sein – hier wirkt es jedoch oft wie ein stilistischer Selbstzweck, der den eigentlichen Inhalt überlagert. Statt Klarheit entsteht ein sprachliches Dickicht, durch das man sich mühsam hindurcharbeiten muss. Anekdoten ohne Mehrwert Besonders irritierend sind die zahlreichen persönlichen Anekdoten, die Bennemann immer wieder einstreut. Sie wirken selten organisch eingebettet und tragen kaum etwas zum Verständnis des jeweiligen Themas bei. Vielmehr entsteht der Eindruck, der Autor nutze das Buch gelegentlich als Bühne für Gedanken, die er „schon immer mal loswerden wollte“. Diese Einschübe bremsen den Lesefluss und verstärken das Gefühl, dass das Werk keine klare Linie verfolgt. Fazit Der Anfang der Köstlichkeit hätte ein spannendes, pointiertes Sachbuch werden können. Stattdessen verliert es sich in thematischen Seitensprüngen, überladenen Formulierungen und Anekdoten, die mehr verwirren als bereichern. Wer eine stringente, gut strukturierte Lektüre erwartet, wird hier vermutlich enttäuscht. Wer jedoch Freude an sprachlichen Ausschweifungen und gedanklichen Umwegen hat, könnte dem Buch dennoch etwas abgewinnen.

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Der Anfang aller Köstlichkeit

von Markus Bennemann

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