Produktbild: 52 wilde Fermente

52 wilde Fermente Jede Woche eine Wildpflanze sammeln und fermentieren - Edible Alchemys Schule für Geschmack, Gesundheit und Ökologie

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inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

PDF

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

17.02.2025

Verlag

Franckh-Kosmos Digital

Seitenzahl

224 (Printausgabe)

Dateigröße

31255 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783440511565

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PDF

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  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

17.02.2025

Verlag

Franckh-Kosmos Digital

Seitenzahl

224 (Printausgabe)

Dateigröße

31255 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783440511565

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  • Lesepixie

    4/5

    25.02.2025

    eBook (PDF)

    Informativ

    Nachdem ich letztes Jahr mein erstes Sauerkraut hergestellt hatte, interessierte ich mich mehr für Fermentation. Da ich auch schon einige wenige Zutaten für verschiedenste Zwecke in der Natur gesammelt habe, sprach mich der Titel dieses Buchs sofort an. Nun erwartete ich darin Sammeltipps mit Pflanzenbestimmungshilfen und Rezepte. Doch der erste Teil beschäftigt sich erst einmal mit den veeschiedenen Möglichkeiten des Fermentierens. Es werden die Themen Kultur (sowohl Kulturen (Menschen), die verschiedene Fermentationsarten nutzen, als auch Kulturen, die zum Fermentieren genutzt werden (Bakterien, Pilze) besprochen. Dann erfährt man, inwieweit fermentierte und andere Nahrungsmittel für die Gesundheit zuträglich sind und inwiefern sie ökologisch sinnvoll sind, sowie welche geschmackliche Vielfalt sie bieten. Dabei war mir einiges schon bekannt, anderes war aber auch neu für mich. Anfangs hatte ich die Befürchtung, es könne mir zu dogmatisch werden, die sich aber beim Weiterlesen verflüchtigte. Man bekommt hier eine wunderbare Möglichkeit seine Nahrung noch vielfältiger und gesünder zu machen. Der nächste große Teil beschäftigt sich mit den verschiedenen Fermentionstechniken und Grundrezepten. Teil drei bringt einem dann in 52 "Jahreszeiten" verschiedene Erntezeiten bestimmter Wildpflanzen und Fermentier-Rezepte näher. Ungefähr drei der Rezepte kannte ich schon, weshalb ich weiß, dass sie gut funktionieren. Andere werde ich sicher im Laufe des Jahres ausprobieren. Wieviel davon für mich wirklich umsetzbar ist, muss sich noch zeigen. Ich habe wenig Platz und kann somit nicht mehrere Ansätze parallel herumstehen haben, was aber nötig wäre, um alles auszuprobieren. Auch kenne ich mich nur mit wenigen Pflanzen aus und weiß nicht, wo ich die anderen bei uns auf dem flachen Land finde. Und auch Bezugsquellen für Zutaten, due man benötigt muss ich erst noch eruieren, da ich niemanden kenne, der selber fermentiert. Ich hoffe auf die Zeit, wenn der Schnee völlig getaut ist und ich im Frühjahr mehr Lust habe, die Natur zu erkunden, denn Lust darauf, da mehr auszuprobieren macht das Buch auf jeden Fall.

  • literaturfreundin

    5/5

    16.06.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Fermentieren für Fortgeschritt…

    Fermentieren für Fortgeschrittene, Basics für Anfänger Was Gemüse betrifft, bin ich begeisterte Fermentatista - Kohl, Kimchi, Bete, Karotten, Sellerie, Tomaten. Dieses Buch bietet eine spannende Erweiterung und gut erklärte Grundlagen für Beginner. Auf den ersten 70 Seiten geht es um die Philosophie der uralten, gesunden und durch Konserven und Tiefkühltechnik in Vergessenheit geratenen Kulturtechnik, die zum Glück eine Renaissance erlebt, nimmt unser Mikrobiom doch zunehmend an Vielfalt ab. Es folgen auf 30 Seiten Hinweise zum Sammeln (es gibt vom betreffenden Pflanzenteil eine Skizze beim Projekt und in einem eigenen Kapitel eine sehr schöne Zeichnung sowie die Empfehlung, zusätzlich z.B. eine Pflanzenbestimmungs-App zu Rate zu ziehen), die Beschreibung der Fermentationsarten und -Techniken wie wild/kultiviert, aerob/anaerob, mit Pflanzensaft oder Salzlake, Laktofermentation, Essig, Kombucha, Kefir, Sauerteig. Das ist alles gut verständlich und genau beschrieben und es gibt die Grundrezepte dazu. Und dann geht es los: 52 spannende Projekte. Nicht alle werde ich machen, einiges ist mir zu wild, aber es gibt viele gelbe Post-its im Buch. Giersch, Gundermann, Brennnesseln und Brombeerblätter - die Ausstattung steht bereit.

  • yams

    5/5

    04.05.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Lichtblick am Fermament

    Das Buch begeistert auf Anhieb mit seiner Ausstattung. Das Rot ums Cover ist vielleicht Geschmackssache und sticht etwas hervor, aber die Haptik des Hardcovers ist toll, schön samtig. Und in gewisser Weise habe ich auch genau dieses Gefühl beim Lesen, ebenso wie die Ergebnisse aus den Fermentationsexperimenten aus dem Buch irgendwie samtig der Zunge schmeicheln. Es ist eine ganz neue Erfahrung, wenn man die Dinge, die man vielleicht sonst als Konserven kauft und nicht mag, nun selbst macht und merkt, es muss gar nicht so mega sauer und beißend sein. Der Aufbau des Buchs ist in meinen Augen sehr gelungen. Ich muss aber auch zugeben, dass ich mich bislang nicht allzu sehr mit der Fermentation von Lebensmitteln beschäftigt habe. Insofern war die lange Einleitung nicht nur interessant, sondern auch sehr lehrreich. Es mag aber sein, dass sich der eine oder andere bereits mit dem Thema beschäftigt hat und diesen Teil, der sich um die Entstehung und Hintergründe dreht, vielleicht etwas langatmig oder unnütz findet. Für mich gehört das aber zu einem solchen Buch mit Rundumschlag dazu, damit man eben nicht bei Bedarf noch extra ins Internet recherchieren muss. Dazu ist hier alles sehr gut beschrieben und es macht wirklich Spaß zu lesen. Die Rezepte sind ebenso wie der Buchtitel es ankündigt teils recht wild. Hier muss ich aber sagen, dass im Gegensatz zu vielen anderen Rezeptbüchern, die dann eher hochtrabend sind, das meiste an Zutaten quasi direkt vor der Haustür gesammelt werden kann. Und da sind wir dann mitunter bei Vogelbeeren, Rinden und Eicheln. Angefangen habe ich dann aber doch lieber mit Rezepten, die ich mir eher vorstellen konnte mit geläufigeren Zutaten. Hier aber auch gleich ein weiteres Lob: Fürs Sammeln wird auch gut beschrieben, worauf man achten muss und wie man die jeweiligen Pflanzen erkennt. Dazu gibt es entsprechende Zeichnungen. Also meiner Meinung nach ein wirklich spannendes Buch mit richtig viel Hintergrundwissen, das zum Experimentieren einlädt. Vieles findet man einfach in der Natur, was einen zusätzlich motiviert, quasi zur Kräuterhexe zu werden. Top!

  • yams

    5/5

    04.05.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Lichtblick am Fermament…

    Ein Lichtblick am Fermament Das Buch begeistert auf Anhieb mit seiner Ausstattung. Das Rot ums Cover ist vielleicht Geschmackssache und sticht etwas hervor, aber die Haptik des Hardcovers ist toll, schön samtig. Und in gewisser Weise habe ich auch genau dieses Gefühl beim Lesen, ebenso wie die Ergebnisse aus den Fermentationsexperimenten aus dem Buch irgendwie samtig der Zunge schmeicheln. Es ist eine ganz neue Erfahrung, wenn man die Dinge, die man vielleicht sonst als Konserven kauft und nicht mag, nun selbst macht und merkt, es muss gar nicht so mega sauer und beißend sein. Der Aufbau des Buchs ist in meinen Augen sehr gelungen. Ich muss aber auch zugeben, dass ich mich bislang nicht allzu sehr mit der Fermentation von Lebensmitteln beschäftigt habe. Insofern war die lange Einleitung nicht nur interessant, sondern auch sehr lehrreich. Es mag aber sein, dass sich der eine oder andere bereits mit dem Thema beschäftigt hat und diesen Teil, der sich um die Entstehung und Hintergründe dreht, vielleicht etwas langatmig oder unnütz findet. Für mich gehört das aber zu einem solchen Buch mit Rundumschlag dazu, damit man eben nicht bei Bedarf noch extra ins Internet recherchieren muss. Dazu ist hier alles sehr gut beschrieben und es macht wirklich Spaß zu lesen. Die Rezepte sind ebenso wie der Buchtitel es ankündigt teils recht wild. Hier muss ich aber sagen, dass im Gegensatz zu vielen anderen Rezeptbüchern, die dann eher hochtrabend sind, das meiste an Zutaten quasi direkt vor der Haustür gesammelt werden kann. Und da sind wir dann mitunter bei Vogelbeeren, Rinden und Eicheln. Angefangen habe ich dann aber doch lieber mit Rezepten, die ich mir eher vorstellen konnte mit geläufigeren Zutaten. Hier aber auch gleich ein weiteres Lob: Fürs Sammeln wird auch gut beschrieben, worauf man achten muss und wie man die jeweiligen Pflanzen erkennt. Dazu gibt es entsprechende Zeichnungen. Also meiner Meinung nach ein wirklich spannendes Buch mit richtig viel Hintergrundwissen, das zum Experimentieren einlädt. Vieles findet man einfach in der Natur, was einen zusätzlich motiviert, quasi zur Kräuterhexe zu werden. Top!

  • Caroline E.

    aus Kößlarn

    5/5

    06.04.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Für mich ein spannendes Thema!

    Ich liebe das Thema Selbstversorgung, etwas Natürliches Selbst zu machen, herzustellen oder auch einfach zu Sammeln. Ob es der Eigene Anbau von Gemüse, Kräutern oder Obst ist oder auch Wilde Kräuter zu Sammeln. Ich finde es ein super Spannendes Thema. Umso mehr habe ich mich gefreut dieses Buch Testlesen zu dürfen und ich wurde auch nicht enttäuscht. Das Buch beginnt mit Informativem Einsteiger Wissen. Sie übermitteln Grundsätzliches Wissen über Techniken und viele Tipps und Tricks die man beim Sammeln oder auch ansetzen der Verschiedenen Sachen wissen sollte. Zum Schluss, was jedoch fast die Hälfte des Buches umfängt, der Teil "Jahreszeiten". Hier werden verschiedenste "Zutaten" aufgezeigt, dieses Erklärt und gleich noch Rezepte bzw. Anleitungen Mitgeliefert. Ich finde das, für mich als Einsteiger, sehr interessant und freu mich auf das Ausprobieren der Vielen Verschiedenen Rezepte.

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