Produktbild: Sanfter Missbrauch. Das schleichende Seelengift

Sanfter Missbrauch. Das schleichende Seelengift

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.2025

Verlag

Fehnland Verlag

Seitenzahl

180

Maße (L/B/H)

20.3/13.6/1.1 cm

Gewicht

214 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-947220-58-8

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.2025

Verlag

Fehnland Verlag

Seitenzahl

180

Maße (L/B/H)

20.3/13.6/1.1 cm

Gewicht

214 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-947220-58-8

Herstelleradresse

Fehnland Verlag
Hermannstal 119k
22119 Hamburg
DE

Email: info@bedey-media.de

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  • Bewertung

    aus Wien

    4/5

    27.11.2015

    Buch (Taschenbuch)

    lesenswert...

    Ich finde dieses Buch sehr lesenswert. Es ist ein gutes Fachbuch, dass den sanften Missbrauch verständlich erklärt und die Problematiken der Opfer in ihrem weiteren Leben beschreibt.

  • Bewertung

    aus Bayreuth

    3/5

    22.08.2021

    eBook (ePUB)

    hätte etwas ausgefeilter sein können

    Die Autorin beschreibt eine Art von Missbrauch, dessen Dunkelziffer wahrscheinlich höher liegt als die Fälle, die der Öffentlichkeit z.B. wegen weitreichender Verflechtungen im Darknet bekannt werden. Ein Nachkriegskind, das schon im Vorschulalter kein solides Vertrauensverhältnis zu Eltern und nahestehenden Personen aufbauen konnte, keine verständliche Aufklärung aus kindlicher Sicht erhielt, konnte den strengen Anforderungen der Mutter nie gerecht werden und die mit der Zeit daraus körperlich entstandenen Signale nicht deuten. Nicht mehr zu wissen, was richtig oder falsch war, führte sie zu ständig wechselnden Partnerschaften und gefühlsmäßigen Extremen. Den Eltern gegenüber einmal geäußerte Ehrlichkeit wurde in der Regel z.T. mit Schlägen bestraft, weil sie dem gewünschten und damals gängigen Verhaltenskodex entgegen stand, was nach und nach die Distanz zu den Eltern vergrößerte und das Opfer wurde zum Täter gemacht. Dass die Autorin ihrer Mutter dennoch immer wieder die neuen Partner vorstellte, muss wohl an der Dominanz der Mutter und dem unstillbaren Wunsch der Tochter nach Anerkennung gelegen haben, die sie zu Lebzeiten nicht erhielt. Druck in Form von seelischer Erpressung, wie „Du darfst niemandem etwas erzählen“, weil, sonst … eine Vergünstigung entzogen wird oder gar eine Offenlegung des Geschehenen droht, konnte das Dilemma für sie „schleichend“ - wie der Titel sagt – zum Stakkato reifen lassen. In ihrer Erzählung wiederholen sich alltägliche Begebenheiten, die wenig zum eigentlichen Thema des Buches beitragen und aus meiner Sicht langatmig wirken, da wäre etwas mehr Tiefe angesagt. Zum Ende des Buches als ihre Mutter stirbt, wird dem Thema ein wenig mehr Gewicht gegeben. Trotzdem sollte mehr über das Thema veröffentlicht werden.

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