Emile Zola
1. Der Totschläger
Rougon-Macquart Zyklus Band 7 Der Totschläger
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Beschreibung
Produktdetails
Family Sharing
Ja
Gesprochen von
Thomas SchendelSpieldauer
20 Stunden
Abo-Fähigkeit
Ja
Altersempfehlung
9 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum
09.02.2025
Hörtyp
Lesung
Fassung
ungekürzt
Medium
MP3
Anzahl Dateien
13
Verlag
Die GehörGängSprache
Deutsch
EAN
4069828110069
Protagonistin des Romans ist die junge Wäscherin Gervaise Macquart, die zu Beginn der Handlung von ihrem Liebhaber Auguste Lantier verlassen wird. Er nimmt ihr ganzes Geld mit und hinterlässt als einziges Andenken die beiden gemeinsamen Söhne Claude und Etienne. Gervaise, eine tugendhafte und fleißige, aber nunmehr bettelarme Wäscherin, heiratet daraufhin den ehrbaren, aber recht lebenslustigen Zinkarbeiter Coupeau. Zunächst scheint sich daraufhin alles zum Guten zu wenden: Hart arbeitend verdienen die beiden Geld, mit dem Gervaise eine eigene Wäscherei erwerben möchte, und bekommen eine Tochter, die "Nana" genannt wird. Dann jedoch erleidet Coupeau einen Arbeitsunfall, der ihn für mehrere Monate ans Bett fesselt. Ein Teil des gesparten Geldes wird für seine Pflege aufgebraucht. Als seine Verletzung ausgeheilt ist, hat er sich bereits so sehr ans Nichtstun gewöhnt, dass er nicht zur Arbeit zurückfindet. Er wird zum Trinker.
Auch Gervaise beginnt zu trinken, und ihr Leben gerät, da sie ihre Ehrbarkeit verliert und immer mehr zum Lotterweib absinkt, allmählich aus den Fugen. Nana verlässt das Elternhaus und lässt sich von Männern aushalten; Coupeau, durch den Alkohol innerlich völlig zerfressen, ist längst nicht mehr zurechnungsfähig und stirbt, schwer geistesgestört, in einer Irrenanstalt an einem Delirium tremens. Gervaise selbst sinkt zuletzt auf den Status einer Straßendirne herab, und einige Zeit nach Coupeaus Tod verhungert sie in einem kalten Winter unter einem Treppenabsatz der Mietskaserne, in der sie früher ihren eigenen Laden hatte. (aus Wikipedia)
Aufstieg und Fall der Familie Rougon, ist eines der bedeutendsten Gesellschaftsdramen des 19. Jahrhunderts.
Auch Gervaise beginnt zu trinken, und ihr Leben gerät, da sie ihre Ehrbarkeit verliert und immer mehr zum Lotterweib absinkt, allmählich aus den Fugen. Nana verlässt das Elternhaus und lässt sich von Männern aushalten; Coupeau, durch den Alkohol innerlich völlig zerfressen, ist längst nicht mehr zurechnungsfähig und stirbt, schwer geistesgestört, in einer Irrenanstalt an einem Delirium tremens. Gervaise selbst sinkt zuletzt auf den Status einer Straßendirne herab, und einige Zeit nach Coupeaus Tod verhungert sie in einem kalten Winter unter einem Treppenabsatz der Mietskaserne, in der sie früher ihren eigenen Laden hatte. (aus Wikipedia)
Aufstieg und Fall der Familie Rougon, ist eines der bedeutendsten Gesellschaftsdramen des 19. Jahrhunderts.
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