Die vorliegende Arbeit stellt einen Versuch dar, dem neugierigen Leser streiflichtartig einen kleinen Eindruck des meist nachvollziehbaren, mitunter aber auch fremd wirkenden japanischen Humors sowie des facettenreichen Ausdrucks von Rührung und Trauer zu vermitteln. Unter den aufgegriffenen literarischen Formen wird er neben Sketchen, Kurzgeschichten, lachhaften Erzählungen und den beliebten, mit Wortspielen arbeitenden rakugo-Vorträgen auch Kostproben der oft bewegenden Lyrik moderner Dichter, wie etwa Ishikawa Takuboku (1886–1912) oder Kaneko Misuzu (1903–1930), finden.
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