Produktbild: Jim Salabim – Zwei zauberhafte Abenteuer
Band 1
Artikelbild von Jim Salabim – Zwei zauberhafte Abenteuer
Karsten Teich

1. Jim Salabim – Zwei zauberhafte Abenteuer

Jim Salabim – Zwei zauberhafte Abenteuer Ungekürzte szenische Lesungen mit Musik mit Martin Reinl (1 CD)

Aus der Reihe Die Jim Salabim-Reihe
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Beschreibung

Produktdetails

Gesprochen von

Martin Reinl

Altersempfehlung

ab 4 Jahr(e)

Spieldauer

39 Minuten

Erscheinungsdatum

10.07.2025

Hörtyp

Lesung

Medium

CD

Anzahl

1

Verlag

Der Audio Verlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783742435071

Beschreibung

Produktdetails

Gesprochen von

Martin Reinl

Altersempfehlung

ab 4 Jahr(e)

Spieldauer

39 Minuten

Erscheinungsdatum

10.07.2025

Hörtyp

Lesung

Medium

CD

Anzahl

1

Verlag

Der Audio Verlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783742435071

Herstelleradresse

Der Audio Verlag GmbH
Hardenbergstraße 9A
10623 Berlin
DE

Email: info@der-audio-verlag.de

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  • lesenmitausblick

    5/5

    06.10.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Turbulentes Erstleseabenteuer

    Wo sind hier die Cowboy-Klaus-Fans? Habt ihr schon gesehen, dass es eine neue Erstlesereihe von Autor und Illustrator Karsten Teich gibt? „Jim Salabim und der Mogel-Strauß“ heißt der erste Band. Es gibt auch schon einen zweiten. Die Bücher erscheinen wie gewohnt im Tulipan Verlag im hochwertigen Hardcover. Die Geschichte von Jim Salabim beginnt in einem schwarzen Hut, genauer im Hut des berühmten Zauberers Mogel-Strauß. Dieser zaubert am liebsten Tiere aus seinem Hut. Doch in eben diesem Hut ist es wahnsinnig eng und stickig. Ohne Erlaubnis dürfen die Tiere aber nicht hinaus. Doch Jim ist neu in der Runde und hält es nicht aus, er muss raus, um Haken zu schlagen. Die Küken kommen mit. Als Pick und Nick, die Wächtertauben endlich einschlafen, hauen Jim und die Küken ab. Als echter Nager kann Jim nicht anders und knabbert am Zauberstab von Mogel-Strauß, Münzen und Bonbons prasseln ihm aus Ohren und Nase und Jim geht erst einmal ko. Bei der nächsten Zaubershow fliegen die Ausreißer auf und eine wilde Flucht beginnt. Denn Mogel-Strauß ist richtig sauer. Sie schütteln zunächst Pick und Nick als falscher Hase ab, geraten dann fast in die Pfanne eines Fuchses und schließlich regnet es Blaubeeren im Wald. Kann Jim etwa zaubern? Doch schon am nächsten Morgen geraten sie in die Fänge der Wächtertauben. Nun ist guter Rat teuer… „Jim Salabim und der Mogel-Strauß“ ist der Auftakt einer völlig verrückten neuen Erstlesereihe. Kinder, die Klamauk und irrwitzige Geschichten lieben, werden hier ganz großen Spaß haben. Die Zeichnungen von Karsten Teich sind genauso witzig wie bei Cowboy Klaus. Sie untermalen die Handlung und helfen so auch beim Leseverständnis. Außerdem enthalten sie viele lustige Details. Die Mimik und Gestik der Tiere sind sehr ausdrucksstark. Der Illustrator arbeitet auch hier mit Comicelementen wie Lautmalereien. Die Schrift ist größer. Der Textumfang ist von Zweitklässlern gut zu meistern. Starke Leser*innen der ersten Klasse schaffen das sicher auch schon allein. Mogel-Strauß gibt natürlich nicht so schnell auf. Seine Show steht auf dem Spiel. So setzt er die Tauben Nick und Pick erneut auf die Ausreißer an. Auf die jungen Leser*innen wartet in Band 2 „Jim Salabim und eine Katze namens Hund“ garantiert ein weiteres rasantes Abenteuer rund um den Hasen Jim. Die Geschichten eignen sich natürlich nicht nur zum Selberlesen. Sie laden auch zum Vorlesen und gemeinsamen Lachen ein. Außerdem gibt es auch zu dieser neuen Buchreihe Hörbücher. Wir haben die Hörbücher von Cowboy Klaus ja sehr geliebt.

  • Buchverliebtde

    aus Köln

    5/5

    07.09.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Zauberleicht lustig erzählt

    Zauberleicht in kurzen Sätzen ist dies Bilderbuch für Erstleser erzählt. Wir mögen dieses Buch, weil es so herrlich schräg, knallbunt und zudem dynamisch gezeichnet ist. Wir lieben den frechen Hasen Jim Salabim, der im Zauberhut des exzentrischen Mogel‑Strauß‘ stecken bleibt. Der Hase ist noch neu in der Gesellschaft, die im Zauberhut seine Tage, mit Ausnahme der Vorführungen, ihr Tage verbringt. Er ist kein Angsthase. Die Situation im engen Zylinder wird ihm zu drückend – also flitzt er kurzerhand hinaus… und nimmt eine Horde abenteuerlustiger Küken mit. Natürlich ist der Zauberer empört: Er schickt seine beiden Tauben, Pick und Nick, hinterher. Dass Jim ein Stück vom Zauberstab abgenagt hat, ist eine geniale Idee, da es allerlei chaotisch-magische lustige Folgen nach sich zieht. Echt Lesenswert. Die vielen Wortspiele machen auch beim Vorlesen Spaß.

  • Bewertung

    5/5

    21.08.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Lustig und frech

    Jim Salabim und der Mogel‑Strauß“ ist ein erstklassiger Start in eine neue Erstlesereihe. Der freche Hase Jim, gefangen im Zauberhut, entfaltet mit seiner Flucht und den kleinen Küken eine zauberhafte Mischung aus Mut, Chaos und Humor. Die kurzen, pointierten Texte bieten kleinen Leser:innen Erfolgserlebnisse beim Selberlesen – und Erwachsene können sich mit Wortwitz und Illustrationen genauso amüsieren. Die offene, leichte Struktur und das farbenfrohe Design sind Stärken, die Kinder zum erneuten Blättern und Lesen einladen. Wer auf der Suche ist nach: einem liebevoll gestalteten Erstlesebuch, mit sympathischen Tierfiguren, witzigen Situationen und dynamischer Action, das Vorlesen wie Selberlesen gleichermaßen unterhaltsam macht – wird hier fündig. Ein gelungener Auftakt! Ich freue mich auf Band 2 und bin gespannt, was uns dort erwartet

  • Bewertung

    5/5

    06.08.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    witzig, liebevoll und ereignisreiches Erstleseabenteuer

    Wow, das Cover ist witzig und liebevoll gestaltet. Der Hase sieht sehr fröhlich, mutig und lustig aus. Meine Tochter hat es mir direkt aus der Hand genommen und ist in die Geschichte eingetaucht. Den Start in die Geschichte finde ich genial. Das Häschen Jim ist im Zauberhut vom Zauberer Mogel-Strauss (ist tatsächlich als Strauss dargestellt) gefangen. Ich stelle mir vor, wie die Erstleser dabei kichern und mitfühlen, wenn das kleine Häschen aus dem viel zu engen Hut ausbrechen und sich bewegen will. Hier hat der Autor Karsten Teich direkt aus dem Leben gegriffen, aus dem Leben der Kinder. Bestimmt kennen sie das Gefühl, sich auf die Pausen zu freuen, die Sehnsucht nach Freiheit, Verstecken oder Fussball zu spielen, etwas entdecken und erleben wollen. Es ist eine ereignisreiche Geschichte. Jim gelingt nämlich nicht nur die Flucht aus der einengenden Zauberhut-Welt, sondern er verschluckt auch noch ein Stück des Zauberstabs. Was das wohl bedeutet? Verrate ich natürlich nicht. Doch eins sei gesagt, es warten so einige Stolpersteine auf Jim und die Küken, seine Ausbrecher-Freunde. Der Zauberer möchtest die Bande schnellstmöglich zurück und schickt zwei Tauben los, um die Ausreisser wieder zurückzubringen. Ein hungriger Fuchs spielt auch noch eine Rolle. Doch es sei nicht zu viel gesagt. Der Text ist kurz gehalten, keine zu langen Wörter oder Zeilen und doch prägnant erzählt. Zudem ist die Handlung ziemlich umfangreich und mit einigen Wendepunkten versehen. Für ein Erstlesebuch wirklich toll geschrieben. Übrigens hat es auch den ein oder anderen Witz für uns Eltern eingebaut, beispielsweise als die Küken Jim zujubeln, er gehöre auf Ju-Tjuup und auf Klick-Klock. Der Autor, Karsten Teich, zeichnet die Gefühle der Tiere auf eine eindrückliche und lebhafte Weise. Eine totale Leseempfehlung für Erstleser oder Kinder, die gerne Bücher mit begleitenden Bildern haben.

  • meany

    aus Seligenstadt

    5/5

    05.08.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    So macht man das im Wald Mein…

    So macht man das im Wald Mein kleines Publikum votierte nach dem Vorlesen mit "Daumen hoch" und "lustig!". Aus der Idee eines freiheitsliebenden Hasen, den es nicht auftragsgemäß im Zylinder eines Zauberers hält und der auf seiner Flucht noch andere involvierte Tiere anstiftet, entwickelt Karsten Teich eine aberwitzige Fluchtgeschichte mit ungeahnten Kapriolen. Dabei erfreut er die Leserschaft mit reizvollen Wortspielereien wie den Namen Mogel-Strauß für den Magier, Pick und Nick für die kollaborierenden Tauben oder auch den Bezug von "Bären-Hunger" auf "Blaubeeren". Etwas Spannung kommt schließlich ebenfalls ins Spiel durch den im Wald lauernden Fuchs, dem der schlaue Hase aber mit dreister Pfiffigkeit begegnet. Im selben Umfang wie der Text tragen die ausgeklügelten Illustrationen zur Wirkung des Buches bei, die in leicht comichafter Manier die Worte unterstreichen.

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