Der Konflikt in Nepal von 1996 bis 2008 Ein aktuelles Beispiel für die Anwendung der Guerilla-Doktrin von Mao Zedong?
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
29.03.2025
Verlag
Verlag Unser WissenSeitenzahl
64
Maße (L/B/H)
22/15/0.4 cm
Gewicht
113 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-620-8-79215-2
Die Guerilla-Doktrin von Mao Zedong, die von manchen als allgemeingültig angesehen wird, war in diesem Jahrhundert noch nicht erprobt worden. Die nepalesischen Guerillas nutzten Maos Doktrin, um das Amt des Premierministers zu erringen, wobei sie fast ohne Kampfkraft antraten. In den ersten Jahren des Kampfes, als sie noch relativ schwach waren, verfolgten sie die Ideen Maos rigoros und versuchten, durch einen ländlichen Guerillakrieg zu einer ernsthaften Bedrohung für das damalige monarchische Regime zu werden. Als jedoch ihre Macht und ihr politischer Einfluss wuchsen und sich ein vollständiger militärischer Sieg über die königliche Armee als undurchführbar erwies, beschlossen sie, die Konzepte des chinesischen Führers zu lockern und wichtige maoistische Konzepte wie die Einführung eines Einparteiensystems aufzugeben. In dieser Arbeit werden daher zunächst die wichtigsten historischen, wirtschaftlichen, politischen und sozialen Aspekte des nepalesischen Konflikts beschrieben. Anschliessend werden die Struktur und die Strategie der nepalesischen Maoisten beleuchtet. Anschliessend werden einige aktuelle Kritikpunkte an Maos Doktrin untersucht. Abschliessend wird die Anwendung der Guerilla-Doktrin von Mao Zedong in Nepal erläutert.
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