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Band 1

Wasser Roman | Das große Erzählprojekt des irischen Bestsellerautors

Aus der Reihe Die Elemente
9

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

25802

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

02.10.2025

Verlag

Piper

Seitenzahl

144

Maße (L/B/H)

20.8/12.7/2 cm

Gewicht

254 g

Farbe

Silbergrau / Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Water

Übersetzt von

Nicolai Schweder-Schreiner

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-07391-2

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

»Obwohl die Bücher unterschiedlich dicht, brutal und spannend sind, zählen die ›Elemente‹ zu den wohl packendsten Leseerlebnissen des Jahres.« ("(A) Die Presse am Sonntag")
»Fesselnd und bewegend« ("GONG")
»In klarer, eindringlicher Sprache zeichnet Boyne ein psychologisch dichtes Porträt einer Frau, die sich zwischen Reue, Verdrängung und Selbstprüfung neu verorten muss.« ("Ruhr Nachrichten")
»Es ist ein stiller kleiner Roman über eine Frau, die in ihrer Abgeschiedenheit mit dem Verlust ihrer Tochter und der Blindheit ihrem Mann gegenüber zurande zu kommen versucht.« ("Frankfurter Rundschau")
»So ruhig wie soghaft entfaltet Boyne eine Geschichte über Schuld und Verantwortung.« ("Emotion")

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Verkaufsrang

25802

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

02.10.2025

Verlag

Piper

Seitenzahl

144

Maße (L/B/H)

20.8/12.7/2 cm

Gewicht

254 g

Farbe

Silbergrau / Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Water

Übersetzt von

Nicolai Schweder-Schreiner

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-07391-2

Herstelleradresse

Piper Verlag GmbH
Georgenstr. 4
80799 München
DE

Email: info@piper.de

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Unglaublich tiefgehend und mit langem Nachklang

NalasBuchBlog am 24.11.2025

Bewertungsnummer: 2662187

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der erste Band der Elemente-Reihe beruht auf einem sehr heiklen Thema, was nicht nur das Leben der Opfer durcheinanderbringt, sondern auch das der Familie des Täters. Die Frage, die hierbei im Raum steht ist: Wussten Mutter und Tochter Bescheid oder haben sie etwas davon geahnt? Das Buch ist mit seinen knapp 150 Seiten relativ dünn und dennoch schafft es der Autor, eine so tiefgehende Geschichte zu schreiben, dass der Leser vollkommen in die Geschehnisse abtauchen kann. Denn viele Themen und Ereignisse werden angedeutet, aber nicht ausformuliert und dennoch weiß man ganz genau Bescheid, worum es geht. Es ist sehr spannend geschrieben und durch geeignete Teaser hat die eine oder andere Beschreibung auch bei mir Unglauben oder Wut entfacht. Die Geschehnisse werden aus der Sicht einer Frau beschrieben, wobei die Vergangenheit, welche zur aktuellen Situation führt, perfekt in die aktuellen Ereignisse eingewoben wird. Mir haben die Beschreibungen der Gedankengänge und Gefühle sehr gut gefallen und zwischenzeitlich kam bei mir auch das Gefühl auf, dass ich es mit einer weiblichen Autorin zu tun habe. Ich bin immer noch fasziniert von diesem Schreibstil und der Geschichte selbst. Denn auch Tage nachdem ich das Buch beendet habe, habe ich mich immer wieder gefragt, was ich wohl in dieser Situation getan hätte. Wie meine Reaktion ausgefallen wäre und wie ich an der Stelle der Mutter oder der Tochter reagieren würde, wenn manche ‚Geheimnisse‘ offengelegt würden.

Unglaublich tiefgehend und mit langem Nachklang

NalasBuchBlog am 24.11.2025
Bewertungsnummer: 2662187
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der erste Band der Elemente-Reihe beruht auf einem sehr heiklen Thema, was nicht nur das Leben der Opfer durcheinanderbringt, sondern auch das der Familie des Täters. Die Frage, die hierbei im Raum steht ist: Wussten Mutter und Tochter Bescheid oder haben sie etwas davon geahnt? Das Buch ist mit seinen knapp 150 Seiten relativ dünn und dennoch schafft es der Autor, eine so tiefgehende Geschichte zu schreiben, dass der Leser vollkommen in die Geschehnisse abtauchen kann. Denn viele Themen und Ereignisse werden angedeutet, aber nicht ausformuliert und dennoch weiß man ganz genau Bescheid, worum es geht. Es ist sehr spannend geschrieben und durch geeignete Teaser hat die eine oder andere Beschreibung auch bei mir Unglauben oder Wut entfacht. Die Geschehnisse werden aus der Sicht einer Frau beschrieben, wobei die Vergangenheit, welche zur aktuellen Situation führt, perfekt in die aktuellen Ereignisse eingewoben wird. Mir haben die Beschreibungen der Gedankengänge und Gefühle sehr gut gefallen und zwischenzeitlich kam bei mir auch das Gefühl auf, dass ich es mit einer weiblichen Autorin zu tun habe. Ich bin immer noch fasziniert von diesem Schreibstil und der Geschichte selbst. Denn auch Tage nachdem ich das Buch beendet habe, habe ich mich immer wieder gefragt, was ich wohl in dieser Situation getan hätte. Wie meine Reaktion ausgefallen wäre und wie ich an der Stelle der Mutter oder der Tochter reagieren würde, wenn manche ‚Geheimnisse‘ offengelegt würden.

Sehr bewegend

Anna am 28.10.2025

Bewertungsnummer: 2639163

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In „Wasser“ wird die Geschichte von Vanessa Carvin erzählt, die sich auf eine kleine Insel vor der irischen Küste flüchtet. Ihr Mann, Vorstand des irischen Schwimmverbandes, sitzt wegen Missbrauchsvorwürfen an acht Mädchen im Gefängnis. Alle Medien im Land haben darüber berichtet. Vanessas geordnetes Leben ist in tausend Teile zerbrochen. In der Abgeschiedenheit der irischen Insel setzt sie sich mit ihren Schuldgefühlen auseinander. Hätte sie etwas merken müssen. Hat sie absichtlich die Augen verschlossen? Wollte sie nichts sehen, um ihre heile Welt aufrecht zu erhalten? Die Grenzen sind fließend. Eine klare Antwort gibt es nicht. John Boyne beschreibt Vanessas Innenleben sehr nachvollziehbar. Manche Sätze sind zart wie der Atem eines Kindes, andere kraftvoll wie ein Paukenschlag. Man wird in die Geschichte hineingezogen, Vanessas Schmerz erinnert an zerbrechendes Glas, ihre Zerrissenheit ist allgegenwärtig. Dabei wird das Wesentliche kaum ausgesprochen, es ist nur einfach immerzu da. Man spürt es zwischen den Zeilen, wenn Vanessa nachts im Meer schwimmt oder der Sturm ums Haus tobt, oder sie mit dem Pfarrer über alles mögliche redet, nur nicht um das, worum es eigentlich geht. Ein tiefgründiger Roman über das, was Menschen ausmacht. Über ein „Danach“. Ist Heilung möglich? Vielleicht braucht es dafür den richtigen Ort, und vielleicht hat Vanessa diesen Ort auf der Insel vor der irischen See gefunden. Große Literatur! Sehr lesenswert!

Sehr bewegend

Anna am 28.10.2025
Bewertungsnummer: 2639163
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In „Wasser“ wird die Geschichte von Vanessa Carvin erzählt, die sich auf eine kleine Insel vor der irischen Küste flüchtet. Ihr Mann, Vorstand des irischen Schwimmverbandes, sitzt wegen Missbrauchsvorwürfen an acht Mädchen im Gefängnis. Alle Medien im Land haben darüber berichtet. Vanessas geordnetes Leben ist in tausend Teile zerbrochen. In der Abgeschiedenheit der irischen Insel setzt sie sich mit ihren Schuldgefühlen auseinander. Hätte sie etwas merken müssen. Hat sie absichtlich die Augen verschlossen? Wollte sie nichts sehen, um ihre heile Welt aufrecht zu erhalten? Die Grenzen sind fließend. Eine klare Antwort gibt es nicht. John Boyne beschreibt Vanessas Innenleben sehr nachvollziehbar. Manche Sätze sind zart wie der Atem eines Kindes, andere kraftvoll wie ein Paukenschlag. Man wird in die Geschichte hineingezogen, Vanessas Schmerz erinnert an zerbrechendes Glas, ihre Zerrissenheit ist allgegenwärtig. Dabei wird das Wesentliche kaum ausgesprochen, es ist nur einfach immerzu da. Man spürt es zwischen den Zeilen, wenn Vanessa nachts im Meer schwimmt oder der Sturm ums Haus tobt, oder sie mit dem Pfarrer über alles mögliche redet, nur nicht um das, worum es eigentlich geht. Ein tiefgründiger Roman über das, was Menschen ausmacht. Über ein „Danach“. Ist Heilung möglich? Vielleicht braucht es dafür den richtigen Ort, und vielleicht hat Vanessa diesen Ort auf der Insel vor der irischen See gefunden. Große Literatur! Sehr lesenswert!

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Wasser

von John Boyne

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