Humanitäre Nahrungsmittelhilfe und traditionelle soziale Sicherheitsnetze Eine Fallstudie aus dem Kaabong-Distrikt. DE
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- Deutsch ausgewählt
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
28.04.2025
Verlag
Verlag Unser WissenSeitenzahl
104
Maße (L/B/H)
22/15/0.7 cm
Gewicht
173 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-620-6-80363-8
Der Lebensunterhalt der Kaabong-Bevölkerung hing lange Zeit von der Viehzucht und der hohen kulturellen und wirtschaftlichen Bedeutung ab, die ihr beigemessen wurde. Es wurde eine deutliche Verlagerung der traditionellen Lebensgrundlage auf den Anbau von Feldfrüchten und den Kleinhandel mit lokalen Getränken, Brennholz und Holzkohle festgestellt. Betrachtet man die Auswirkungen der humanitären Nahrungsmittelhilfe auf die traditionellen sozialen Sicherheitsnetze im Hinblick auf die Anpassung des Verbrauchs, den Verkauf von Vieh und die Migration, so wurde festgestellt, dass die humanitäre Nahrungsmittelhilfe die traditionellen sozialen Sicherheitsnetze in unterschiedlichem Masse beeinflusst. Die Nahrungsmittelhilfe steht in engem Zusammenhang mit dem Bewältigungsverhalten. Das Verhältnis zwischen Viehverkäufen und Nahrungsmittelhilfe war weitgehend unparteiisch. Der Zusammenhang zwischen Nahrungsmittelhilfe und Migration war positiv und unbedeutend. Die Bemühungen um den Schutz traditioneller Existenzgrundlagen bei gleichzeitiger Unterstützung der Haushalte im Bereich der Ernährungssicherheit werden befürwortet, um die Existenzgrundlagen zu sichern und wiederherzustellen. Nahrungsmittelhilfe kann ein Instrument sein, um die gewohnten Lebensgrundlagen der Gemeinschaft in ihrem gewünschten Beruf zu schützen, ungeachtet anderer Optionen. Dies ist wichtig, um eine genauere Überwachung der gemeinschaftlichen Sicherheitsnetze zu erleichtern, da eine Änderung der Lebensunterhaltsstrat
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