„Das Labyrinth des Denkens“ ist ein literarischer Roman über verborgene Strukturen der Wahrnehmung, mentale Kontrolle und die Kraft innerer Resonanz. Urs Tschudi gerät nach dem Verschwinden einer Journalistin in ein Netz aus Mythen, Protokollen und Bewusstseinsforschung – und entdeckt dabei, dass wahre Freiheit nicht im Aussen beginnt, sondern im eigenen Feld.
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