Was den Willen zur moralischen Handlung bewegt? Eine kritische Gegenüberstellung der Ethiken von Schopenhauer und Kant
-
- Taschenbuch ausgewählt
- eBook
-
Sprache:Deutsch
Fr. 25.90
inkl. gesetzl. MwSt.,
-
Kostenlose Lieferung ab Fr. 30 Einkaufswert
Schweiz & Liechtenstein:
Versandkostenfrei ab Fr. 30.00
Versandkosten bis Fr. 30.00: Fr. 3.50Andere Lieferländer
Fr. 18.00 unabhängig vom Warenwert
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
23.05.2025
Verlag
GRINSeitenzahl
20
Maße (L/B/H)
21/14.8/0.2 cm
Gewicht
45 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-389-13214-2
Studienarbeit aus dem Jahr 2022 im Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, Ästhetik, Kultur, Natur, Recht, .), Note: 1,7, Universität Trier (Philosophie), Veranstaltung: Schopenhauer: Über die Freiheit des Willens, Sprache: Deutsch, Abstract: Was motiviert den Menschen zu moralischem Handeln? Diese grundlegende Frage steht im Zentrum der vorliegenden philosophischen Untersuchung. Die Autorin analysiert die Ethiken zweier einflussreicher Denker der deutschen Philosophiegeschichte: Arthur Schopenhauer und Immanuel Kant. Während Schopenhauer das Mitleid als einzige moralische Triebfeder betrachtet, betont Kant die Achtung vor dem moralischen Gesetz als Ursprung moralischer Motivation. Die Autorin beleuchtet kritisch beide Positionen, setzt sie systematisch zueinander in Beziehung und hinterfragt ihre theoretische Konsistenz wie praktische Anwendbarkeit. Dabei wird deutlich: Moralisches Handeln ist ohne ein Gefühl - sei es Mitleid oder Achtung - nicht denkbar. Eine aufschlussreiche Analyse über die Rolle der Emotionen in der Ethik, die sowohl die Grenzen als auch die Stärken klassischer Moralphilosophie offenlegt.
Kundinnen und Kunden meinen
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kund*innen durch Ihre Meinung