Band 2
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum
13.10.2025
Verlag
Gans VerlagSeitenzahl
124
Maße (L/B/H)
13.5/18.4/1.4 cm
Gewicht
214 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-946392-66-8
Die Münchner Kammerspiele wagten 2023 einen wichtigen Schritt und wurden dafür ebenso gefeiert wie kritisiert: Sie brachten den antiken Stoff als erste grosse deutsche Bühne als inklusives Schauspiel auf die Bretter in einer Übertragung in Leichter Sprache.
»Anti·gone« in Leichter Sprache übetragen von Anne Leichtfuss und einem Lektoren-Team liegt nun als Buch vor mit Illustrationen der Künstlerin Tanja Geis und einem Nachwort der Regisseurin Nele Jahnke.
Die Übersetzung basiert auf dem 2 400 Jahre alten Text von Sophokles sowie Szenen aus der Fassung von Jean Anouilh von 1946.
Entstanden ist, in Zusammenarbeit mit Personen mit Down-Syndrom, einem Lektoren-Team, die gemäss den Regeln für Leichte Sprache die Textvorlage von Leichtfuss überprüften, mehr als eine reine Übersetzung. Vielmehr wurde »Anti·gone« zu einer eigenständigen Fassung mitsamt alternativem Ende.
DIe schlanken Sätze liest man gespannt und konzentriert – und ist gleichzeitig entspannt, weil einem das Textverständnis erleichtert wird.
Durch die kurzen, prägnanten Sätze in den Dialogen treten die Charaktere der Figuren deutlicher hervor, ihre Konflikte liegen direkt an der Oberfläche und »Anti·gone« zeigt, wie aktuell die grossen Fragen der griechischen Dramen sind.
Mit Illustrationen von Tanja Geis und einem Nachwort der Regisseurin Nele Jahnke.
»Anti·gone« in Leichter Sprache übetragen von Anne Leichtfuss und einem Lektoren-Team liegt nun als Buch vor mit Illustrationen der Künstlerin Tanja Geis und einem Nachwort der Regisseurin Nele Jahnke.
Die Übersetzung basiert auf dem 2 400 Jahre alten Text von Sophokles sowie Szenen aus der Fassung von Jean Anouilh von 1946.
Entstanden ist, in Zusammenarbeit mit Personen mit Down-Syndrom, einem Lektoren-Team, die gemäss den Regeln für Leichte Sprache die Textvorlage von Leichtfuss überprüften, mehr als eine reine Übersetzung. Vielmehr wurde »Anti·gone« zu einer eigenständigen Fassung mitsamt alternativem Ende.
DIe schlanken Sätze liest man gespannt und konzentriert – und ist gleichzeitig entspannt, weil einem das Textverständnis erleichtert wird.
Durch die kurzen, prägnanten Sätze in den Dialogen treten die Charaktere der Figuren deutlicher hervor, ihre Konflikte liegen direkt an der Oberfläche und »Anti·gone« zeigt, wie aktuell die grossen Fragen der griechischen Dramen sind.
Mit Illustrationen von Tanja Geis und einem Nachwort der Regisseurin Nele Jahnke.
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