Der Paradigmenpluralismus bei Jürgen Zabeck Eine historisch-kritische Rekonstruktion
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Beschreibung
Produktdetails
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Nein
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Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
31.07.2025
Verlag
TranscriptSeitenzahl
321 (Printausgabe)
Dateigröße
3986 KB
Auflage
1. Auflage - Neueauflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783839413128
Jürgen Zabeck hat mit dem Paradigmenpluralismus der Erziehungswissenschaft ein Konzept vorgelegt, welches vor allem von der Berufs- und Wirtschaftspädagogik in disziplinären Identitätsdebatten in unterschiedlicher Form verwendet wird. Die bisherige Rezeption hat jedoch die historischen Bedingungen, in denen das Konzept entstand, ignoriert - und damit auch Zabecks Motive. Christoph Porcher entlarvt Zabecks Diskurs, der sich im Umfeld der bildungspolitischen Reformdebatten der 1970er Jahre entwickelte und sich wissenschaftstheoretisch und -soziologisch tarnt, als einen wissenschaftspolitischen. Er zeigt, dass es am Ende nicht um die »Rettung« der Disziplin, sondern um die Festsetzung methodologischer Standards geht, die unliebsame Forschungsrichtungen ausschliessen wollen.
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