Ein perfektes Paar Erotische Geschichten mit explizitem Sex für Erwachsene
-
- Einzelkauf Download ausgewählt
-
Sprache:Deutsch
Fr. 6.40
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Altersempfehlung
ab 18 Jahr(e)
Erscheinungsdatum
30.07.2025
Verlag
TreditionSeitenzahl
(Printausgabe)
Dateigröße
1334 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783384668950
Zart wie ein Lufthauch, tief wie ein Seufzer unter der Haut - in Ein perfektes Paar erzählt Mia Graf Geschichten über weibliches Begehren, über Nähe und Abgründe, über die zitternde Grenze zwischen Kontrolle und Hingabe. Mit feiner Beobachtung, psychologischer Spannung und einem sinnlichen Blick auf das, was unausgesprochen bleibt, entfalten sich moderne Erzählungen über Frauen, die sich verlieren - und neu finden - im Spiel mit der Lust. Es ist kein oberflächlicher Rausch, sondern eine Erkundung der Intimität in all ihren schillernden Facetten.
Im Titelstück wacht Paula auf, nackt, fremd und mit pochendem Schädel. Neben ihr im Bett liegt ein Mann, der nicht ihr Ehemann ist. Während Bobs Stimme durch den Telefonhörer säuselt, bröckelt ihre bürgerliche Fassade. Die Erinnerungen kommen langsam zurück, bruchstückhaft, körperlich. Ein Blick, ein Griff, ein Tabubruch - und plötzlich ist alles anders. Was als Verirrung beginnt, wird zur Offenbarung. Und Paula steht vor einer Wahrheit, die sich nicht mehr wegleugnen lässt.
"Sein Körper war warm an ihrem Rücken. Die Luft noch schwer vom vergangenen Wein. Als er zurückkam und sich neben sie legte, legte sie die Hand auf seine Brust. Nicht aus Schuld. Sondern weil sie wissen wollte, ob es sich noch so anfühlte. Ob sie ihn noch wollte - oder ob sie ihn jetzt brauchte."
Diese Geschichten erzählen nicht von Affären, sondern von Verschiebungen. Vom Moment, in dem das Selbstbild Risse bekommt - und eine Frau nicht mehr dieselbe ist wie vorher.
Weil das Begehren manchmal dort beginnt, wo du am wenigsten damit rechnest.
Im Titelstück wacht Paula auf, nackt, fremd und mit pochendem Schädel. Neben ihr im Bett liegt ein Mann, der nicht ihr Ehemann ist. Während Bobs Stimme durch den Telefonhörer säuselt, bröckelt ihre bürgerliche Fassade. Die Erinnerungen kommen langsam zurück, bruchstückhaft, körperlich. Ein Blick, ein Griff, ein Tabubruch - und plötzlich ist alles anders. Was als Verirrung beginnt, wird zur Offenbarung. Und Paula steht vor einer Wahrheit, die sich nicht mehr wegleugnen lässt.
"Sein Körper war warm an ihrem Rücken. Die Luft noch schwer vom vergangenen Wein. Als er zurückkam und sich neben sie legte, legte sie die Hand auf seine Brust. Nicht aus Schuld. Sondern weil sie wissen wollte, ob es sich noch so anfühlte. Ob sie ihn noch wollte - oder ob sie ihn jetzt brauchte."
Diese Geschichten erzählen nicht von Affären, sondern von Verschiebungen. Vom Moment, in dem das Selbstbild Risse bekommt - und eine Frau nicht mehr dieselbe ist wie vorher.
Weil das Begehren manchmal dort beginnt, wo du am wenigsten damit rechnest.
Kundinnen und Kunden meinen
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kund*innen durch Ihre Meinung