Einführung in die (Cyber-)Viktimologie Studien zum Umgang mit psychischer Belastung von Cybercrime-Opfern
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Sprache:Deutsch
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
15.10.2025
Abbildungen
XXIX, mit 17 Amit 13 Abbildungengen, 13 Abb. in Farbe., farbige Illustrationen, schwarz-weiss Illustrationen
Verlag
Springer Fachmedien Wiesbaden GmbHSeitenzahl
334
Maße (L/B/H)
21/14.8/2 cm
Gewicht
471 g
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-658-49532-9
Die Autorin gibt eine umfassende Einführung in die Viktimologie auf Basis umfangreicher Auswertung einschlägiger Fachliteratur und Berücksichtigung verschiedener angrenzender Disziplinen. Themenbereiche, die in diesem Kontext behandelt werden, belaufen sich auf das Verhältnis von Kriminologie und Viktimologie und unterschiedlichen Opferbegriffskonzepten, einen Rückblick auf die Geschichte der Kriminalitätsopfer, Opferwissenschaft und ihrer Strömungen, Viktimisierungstheorien, Forschungsmethoden der Viktimologie, Folgen und Umgang mit Viktimisierung und Einrichtungen der Opferhilfe.
Die Verfasserin bindet auch das aktuelle Forschungsthema Cyberkriminalität ein, indem sie mit dem zusammengetragenen Wissen Bezüge herstellt bzw. zu aktuellen Befunden der Cyberviktimologie kritisch Position bezieht. Darauf aufbauend dienen die gewonnenen Forschungsdesiderate als Ausgangspunkt zweier Studien mit unterschiedlicher Schwerpunktsetzung: Das Erkenntnisinteresse der qualitativen Untersuchung liegt bei den Folgen von Cyberviktimisierung und ihrem Umgang und stützt sich auf Interviews mit Cybercrime-Opfern und Berater*innen diverser Anlaufstellen. Dagegen beläuft sich das Ziel der quantitativen Studie, die mittels eines standardisierten Fragebogens online durchgeführt wurde, auf Einflussfaktoren der psychischen Belastung von Cybercrime-Opfern.
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