Künstlerin Erotische Geschichten mit explizitem Sex für Erwachsene
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Altersempfehlung
ab 18 Jahr(e)
Erscheinungsdatum
07.08.2025
Verlag
TreditionSeitenzahl
(Printausgabe)
Dateigröße
1529 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783384675972
In Künstlerin entfaltet Mia Graf eine Sammlung sinnlicher, moderner Kurzgeschichten, erzählt mit leiser Intensität und einer intimen, weiblichen Stimme. Ihre Protagonistinnen begehren nicht nur - sie reflektieren, erinnern, zögern, geben sich hin. Es sind Geschichten voller Spannung, psychologischer Tiefe und Körperlichkeit - Geschichten über das Sehnen und Finden, über das Spiel zwischen Macht und Hingabe, Nähe und Geheimnis.
In der Titelgeschichte begegnen wir einer jungen Kunststudentin, die sich in einer neuen Stadt, einem neuen Leben - und bald schon in neuen Händen wiederfindet. Als sie nachts das Wohnheim verlässt, trägt sie unter ihrem schwarzen Kleid ein Versprechen: Heute Nacht will sie begehrt werden. Der Mann, dem sie begegnet, war einst ihr Modell. Jetzt ist er der erste, der sie ganz betrachtet - ohne Distanz, ohne Posen. Was folgt, ist kein schneller Rausch, sondern ein zärtlicher Aufbruch ins eigene Verlangen.
Sie steht vor seiner Tür, das Herz schlägt wild unter Korsett und Seide. Als sie eintritt, riecht sie Rotwein, hört Jazzmusik, spürt seine Nähe. Ein Blick, ein stilles Lächeln, ein leichtes Zittern ihrer Hände - und schon liegt ihre Vergangenheit auf dem Boden zwischen zwei Gläsern, zwischen ihren Knien. Während ihre Lippen seinen Körper erkunden, ist es nicht nur seine Haut, die sie entdeckt, sondern auch sich selbst: neugierig, wach, lebendig.
Am Ende bleibt nur ein Laut, ein Hauch zwischen den Zeilen - wie der Moment, bevor ein Pinsel die Leinwand berührt.
In der Titelgeschichte begegnen wir einer jungen Kunststudentin, die sich in einer neuen Stadt, einem neuen Leben - und bald schon in neuen Händen wiederfindet. Als sie nachts das Wohnheim verlässt, trägt sie unter ihrem schwarzen Kleid ein Versprechen: Heute Nacht will sie begehrt werden. Der Mann, dem sie begegnet, war einst ihr Modell. Jetzt ist er der erste, der sie ganz betrachtet - ohne Distanz, ohne Posen. Was folgt, ist kein schneller Rausch, sondern ein zärtlicher Aufbruch ins eigene Verlangen.
Sie steht vor seiner Tür, das Herz schlägt wild unter Korsett und Seide. Als sie eintritt, riecht sie Rotwein, hört Jazzmusik, spürt seine Nähe. Ein Blick, ein stilles Lächeln, ein leichtes Zittern ihrer Hände - und schon liegt ihre Vergangenheit auf dem Boden zwischen zwei Gläsern, zwischen ihren Knien. Während ihre Lippen seinen Körper erkunden, ist es nicht nur seine Haut, die sie entdeckt, sondern auch sich selbst: neugierig, wach, lebendig.
Am Ende bleibt nur ein Laut, ein Hauch zwischen den Zeilen - wie der Moment, bevor ein Pinsel die Leinwand berührt.
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