Materialität, Macht, Marginalisierung "Ein Zimmer für sich allein" und "500 Pfund" im Dialog mit Schreibprozessen, Standpunkttheorie und Leseszenen
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
24.09.2025
Verlag
GRINSeitenzahl
(Printausgabe)
Dateigröße
394 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783389153031
Unter Rückgriff auf Almuth Grésillons Konzept der Schreibprozesse, Sandra Hardings Standpunkttheorie sowie Nikolaus Pethes' Analyse von Leseszenen wird gezeigt, wie materielle Bedingungen, institutionelle Machtstrukturen und soziale Ausschlüsse die Sichtbarkeit von Autor:innen und deren Werken bestimmen. Dabei wird deutlich, dass Marginalisierung nicht nur historische Autorinnen wie Woolf betraf, sondern bis heute epistemische Ordnungen strukturiert.
Die Arbeit bietet eine interdisziplinäre Perspektive zwischen Literaturwissenschaft, Epistemologie und feministischer Theorie und macht sichtbar, wie eng Fragen nach Ressourcen, Macht und gesellschaftlicher Teilhabe mit der Produktion und Rezeption von Wissen verbunden sind.
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