Die Entwicklung zu Kants Kategorischem Imperativ und dessen Rezeption in der österreichischen Rechtsordnung und im moralischen Selbstverständnis der ö
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
21.08.2025
Verlag
GRINSeitenzahl
40
Maße (L/B/H)
21/14.8/0.4 cm
Gewicht
73 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-389-15493-9
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2025 im Fachbereich Philosophie - Sonstiges, Note: 2, Universität Wien (Philosophie), Veranstaltung: Kants Ethikkonzeption, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Ausgangspunkt dieser Ausarbeitung ist die Hypothese, dass der Kategorische Imperativ die österreichische Rechtsordnung und das Berufsethos österreichischer Beamter massgeblich bestimme. Im ersten Teil werden jene Moralen vorgestellt, von denen Kant bei Beginn seiner Lehrtätigkeit in Königsberg ausgehen konnte. Der zweite Teil zeichnet sein Bemühen nach, ein oberstes moralisches Prinzip zu formulieren. Dabei wird auch die Bedeutung wesentlicher Begriffe der Schriften Kants erläutert. Im dritten Teil wird Umfang und Inhalt des Kategorischen Imperativs dargestellt und seine Konzeption wird kritisch hinterfragt. Der vierte Teil setzt sich mit diverser Kritik zur kantschen Pflichtethik auseinander. Das fünfte Kapitel setzt den Kategorischen Imperativ mit der österreichischen Rechtsordnung und dem Berufsethos der österreichischen Beamten in Beziehung.
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