Produktbild: Rebecca
Band 12
Artikelbild von Rebecca
Daphne du Maurier

1. Rebecca

Rebecca von Daphne du Maurier. Gelesen von Jens Wawrczeck. Verfilmt von Alfred Hitchcock

Gesprochen von
25
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Jens Wawrczeck

Spieldauer

17 Stunden und 40 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

29.03.2019

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

215

Verlag

Goldbek Rekords

Sprache

Deutsch

EAN

4069828928084

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Jens Wawrczeck

Spieldauer

17 Stunden und 40 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

29.03.2019

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

215

Verlag

Goldbek Rekords

Sprache

Deutsch

EAN

4069828928084

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  • Bewertung

    5/5

    31.05.2026

    eBook (ePUB)

    Klassiker, den man gelesen haben muss

    Rebecca ist ein Klassiker, den man gelesen haben sollte: voller Gefühl, Spannung und dichter historischer Atmosphäre. Eine zeitlose, fesselnde Geschichte, die lange und intensiv nachhallt.

  • Sandrina

    aus Rastatt

    5/5

    26.11.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Die junge, namenlose Protagoni…

    Die junge, namenlose Protagonistin ist die Gesellschafterin einer Dame, die gerade in einem Hotel in Monte Carlo logiert. Dort lernen Sie den Witwer Maxim de Winter kennen und durch Zufall werden er und die Protagonistin miteinander vertraut. Nach einem herzlosen Antragt folgt sobald die Hochzeit. Auf Manderley angekommen, hat die Protagonistin das Gefühl, dass die Präsenz von Rebecca allgegenwärtig ist. Die Möbel sind von ihr, das Essen so, wie sie es haben wollte, die Blumen, wie sie ihr gefielen und Maxim scheint immer genervt zu sein. Die Protagonistin ist sehr jung, wahrscheinlich keine 20 Jahre jung, unerfahren, unsicher, kann sich nicht durchsetzen und himmelt diesen fremden, mindestens 40 Jahre alten Mann an. Warum, bleibt der Leserin ein Rätsel. Er ist lieblos, ablehnend, ignoriert sie, hilft ihr nicht, bei Streitigkeiten trägt sie immer die Schuld, obwohl das offensichtlich nicht der Fall ist. Durch einen Fund behauptet die Protagonistin von sich, sie habe sich verändert und ist erwachsen geworden. Jedoch stellt sie das nie unter Beweis, da die Geschehnisse von ihr ablenken und Maxim in den Vordergrund rückt. Ihr verblendetes Verhalten merkt man spätestens, als Maxim ihr erklärt, er habe Rebecca nie geliebt und sie ermordet. Den einzigen Gedanken, den sie dazu hat, ist, dass Maxim, Rebecca nie geliebt hat, sondern nur sie. Maxim ist und bleibt das ganze Buch über unsympathisch. Die Beziehung ist maximal ungesund und mehrere Male hätte ich die Protagonistin gerne geschüttelt und ihr geraten, sie solle weit fort gehen. Der Schreibstil ist angenehm und atmosphärisch, die Landschaftsbeschreibungen fühlen sich an, als wäre man vor Ort und das Wetter scheint mit der Stimmung verknüpft zu sein. Die Autorin spielt hier sehr gut mit dem Empfinden über Gut und Böse und man fragt sich am Ende, ob es nun gut oder schlecht ausging. Dadurch dass wir die Geschehnisse aus der Sicht der Protagonistin erfahren, möchten wir natürlich, dass Maxim dem Galgen entkommt. Aber ist das wirklich richtig ? Die psychologische Komponente ist in diesem Buch sehr gut widergegeben. Einerseits fand ich das richtig gut gemacht, andererseits war die Charakterentwicklung fragwürdig. Es gab Szenen, die aufgebauscht wurden und nie wieder Beachtung fanden (Besuch bei der Oma oder der Ball). Das Ende finde ich leicht fragwürdig, auf die Art, es wäre ja sowieso bald geschehen, also ist das Problem doch gar nicht so schlimm. Ein Buch, das mich fasziniert zurück lässt.

  • Bewertung

    5/5

    18.11.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine Geschichte voller Geheimnisse, die an's Tageslicht wollen!

    Als ich das Musical in Wien gesehen habe wusste ich: Dieses Buch muss ich haben. Die Ich-Erzählerin ist eine junge Gesellschafterin und lernt eines Tages Maxim de Winter kennen und auch schnell lieben. So sind sie kurze Zeit später auch schon verheiratet und machen sich auf den Weg in das prächtige Anwesen Manderley. Dort eingezogen, ist der Geist der verstorbenen Rebecca allgegenwärtig und macht ihr die Eingewöhnung im Haus durch die Hausangestellten schwer, vor allem durch Mrs Danvers, die Rebecca sehr verehrt hatte. Kann sich die Ich-Erzählerin gegen die Konkurrenz der verblichenen Frau de Winter behaupten und die Herzen der Angestellten und vor allem das ihres Mannes gewinnen? Die Schmuckausgabe ist wunderschön und die Extras laden ein, noch tiefer in die Geschichte einzutauchen.

  • Bewertung

    5/5

    08.02.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wunderschöne Ausgabe und spannende Geschichte

    Eine wunderschöne illustrierte und mit Inlays bestückte Ausgabe hat mir das Entdecken dieses spannenden Klassikers sehr versüßt. Manderley war einst ein imposantes Herrenhaus mit einem parkähnlichen Garten, der jeden Gärtner und jede Pflanzenliebhaberin betört hat. Eine namenlose Ich-Erzählerin beschreibt uns, wie wunderbar die Blumen dort arrangiert waren und was für ein Duft von Ihnen ausging. Doch Manderley scheint nicht mehr das Zentrum im Leben der jungen Frau zu sein! Warum? Wir reisen in der Zeit zurück und fort von England, nach Monaco, wo sie Maxim de Winter kennen lernt. Er ist viel älter, und trotzdem verlieben sich die beiden. Hals über Kopf heiraten sie, und er nimmt sie mit nach Hause, nach Manderley. Maxim war schon einmal verheiratet, mit der wunderbaren Rebecca, alle schwärmen nur in den höchsten Tönen von ihr. Die neue Mrs.de Winter hat es nicht leicht. Sie vergleicht sich permanent mit ihrer Vorgängerin. Befeuert wird das ganze von der Haushälterin Mrs. Danvers die ein besonderes Verhältnis zu Rebecca pflegte. Wir lesen die Geschichte einer jungen Frau, die sich in einer Situation wieder findet, die sie völlig überfordert und in Selbstzweifel stürzt. Das war unglaublich plastisch beschrieben. Zeitweise fand ich die Protagonistin etwas lamoryant und ihren Ehemann sehr unsympathisch. Ungefähr nach der Hälfte des Buches passiert aber eine Wendung, die alles in ein anderes Licht drückt. Daphne du Maurier ist ein düsterer Roman gelungen, der durch seine farbenfrohe Sprache einen großen Lese Genuss vermittelt. Dabei spart die Autorin nicht an spannenden Momenten, die das Buch zu einem wahren Page Turner machen. Die Geschichte wirft moralische Fragen auf, die nicht alle beantwortet werden. Ganz viel Freude hat mir die Sprache der Blumen gemacht. Das war alles so intensiv beschrieben. Die wunderbaren Goodies waren nicht nur hübsch, sondern auch sehr informativ. Dabei drehte es sich nicht nur um Ergänzungen zum Text. Viel Hintergrundwissen zur Autorin, dem Roman und den Figuren hat man auf diese Art und Weise auch eingearbeitet. Ein sehr sinnliches Lesevergnügen welches es zu erforschen lohnt

  • Bewertung

    5/5

    25.11.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Mit dieser Schmuckausgabe hat...

    Mit dieser Schmuckausgabe hat Coppenrath sich selbst übertroffen. Das florale Coverdesign nimmt Bezug auf die Erzählung, die spannend istt und einen von der ersten Seite an in ihren Bann zieht.

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