Produktbild: Mondfesseln

Mondfesseln Ein Dark Fantasy Erotikroman

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inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Nein

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

11.10.2025

Verlag

Schwarze-Zeilen Verlag

Seitenzahl

324 (Printausgabe)

Dateigröße

1287 KB

Auflage

1.Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783966150392

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Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

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Erscheinungsdatum

11.10.2025

Verlag

Schwarze-Zeilen Verlag

Seitenzahl

324 (Printausgabe)

Dateigröße

1287 KB

Auflage

1.Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783966150392

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Locker zu lesen, spannende Fantasy trifft angenehme Erotik . Gute Mischung für Einsteiger ins Genre. 3,5/5 Sterne

AnnaLovesBooks23 am 10.03.2026

Bewertungsnummer: 3072005

Bewertet: eBook (ePUB)

Ich habe Mondfesseln jetzt durch und es hat mir Spaß gemacht . Das Buch liest sich super leicht und flüssig, die Mischung aus Fantasy und Erotik gefällt mir richtig gut, und der Spice-Anteil ist angenehm dosiert . Die Handlung geht ziemlich flott voran, manchmal musste ich kurz überlegen, aber das hat den Lesefluss nicht gestört . Am Ende gab es eine Szene, bei der ich mir ein bisschen mehr Erklärung gewünscht hätte. Die Charaktere entwickeln sich vor allem in den erotischen Szenen richtig schön, außerhalb davon hätte ich mir noch ein bisschen mehr Tiefe gewünscht. Trotzdem wirken sie stimmig und sympathisch. Für mich als Neuling in diesem Genre – BDSM-Erotik-Fantasy – war das ein guter Einstieg. Spannend, unterhaltsam und genau richtig dosiert. Insgesamt hat mir das Buch Spaß gemacht, es liest sich locker und leicht. Deshalb gebe ich 3,5 von 5 Sternen ⭐⭐⭐½.

Locker zu lesen, spannende Fantasy trifft angenehme Erotik . Gute Mischung für Einsteiger ins Genre. 3,5/5 Sterne

AnnaLovesBooks23 am 10.03.2026
Bewertungsnummer: 3072005
Bewertet: eBook (ePUB)

Ich habe Mondfesseln jetzt durch und es hat mir Spaß gemacht . Das Buch liest sich super leicht und flüssig, die Mischung aus Fantasy und Erotik gefällt mir richtig gut, und der Spice-Anteil ist angenehm dosiert . Die Handlung geht ziemlich flott voran, manchmal musste ich kurz überlegen, aber das hat den Lesefluss nicht gestört . Am Ende gab es eine Szene, bei der ich mir ein bisschen mehr Erklärung gewünscht hätte. Die Charaktere entwickeln sich vor allem in den erotischen Szenen richtig schön, außerhalb davon hätte ich mir noch ein bisschen mehr Tiefe gewünscht. Trotzdem wirken sie stimmig und sympathisch. Für mich als Neuling in diesem Genre – BDSM-Erotik-Fantasy – war das ein guter Einstieg. Spannend, unterhaltsam und genau richtig dosiert. Insgesamt hat mir das Buch Spaß gemacht, es liest sich locker und leicht. Deshalb gebe ich 3,5 von 5 Sternen ⭐⭐⭐½.

Als die Erde noch Luzzor hieß

Ramona Schroller aus Klein Rönnau am 23.10.2025

Bewertungsnummer: 2634434

Bewertet: eBook (ePUB)

Nefeyja ist eine Zouren. Sie ist es gewohnt, weit oben in den Bäumen zu leben in ihrem Dorf mit anderen Zouren. Doch eines Tages findet sie ein düsteres Geheimnis ihres Dorfes und flieht gemeinsam mit dem Lurd Acron. Etwas verbindet die beiden. Etwas tiefes und geheimnisvolles. Gemeinsam ziehen Nefeya und Acron aus, um die Welt zu ändern, obwohl sie nichts anderes wollen, als zusammen zu bleiben ... Es ist der erste Versuch, einen Fantasy-Roman zu schreiben, so erklärte Russ dieses Buch. Und ich muss sagen, der Versuch ist gelungen. Die Welt Luzzor, die sie als eine Art sehr frühe Erde sieht, ist tatsächlich sehr phantastisch, und das beginnt bereits mit den beiden Völkern, den Zouren und den Lurd. Beide sind menschlich, ja. Aber dennoch sind sie grundverschieden. Zudem mißtrauen sie einander. Nicht soweit, dass Blut fließt, aber immerhin. Dieses Mißtrauen hat dazu geführt, dass es keine (oder kaum) Misch-Partnerschaften gibt. Doch da gibt es noch eine dritte Gruppe Menschen: die Grauäugigen. Seit altersher ist es den Zouren und den Lurd verboten, grauäugige Kinder aufzuziehen. Diese gelten als verflucht oder schlimmeres. Statt dessen werden die Säuglinge nahe eines Berges ausgesetzt. Doch diese Kinder verschwinden, sie sterben weder an der Umwelt noch werden sie von wilden Tieren gerissen, wie Nefeyja weiß. Statt dessen sind sie einfach fort. Dass es da ein Geheimnis gibt, das finden die beiden Liebenden mit der Zeit heraus - und was für ein düsteres Geheimnis dies ist! Der Roman ist gut geschrieben, enthält allerdings ein paar kleine Fehler. Nichts großartiges, doch vielleicht sollte es an dieser Stelle erwähnt werden. Ich meine, wenn schon Großverlage den Fehlerteufel nicht von sich fernhalten können, dann drücke ich bei Kleinverlagen gern beide Augen zu. Der Stil ist flüssig, man kommt gut in die Geschichte hinein. Die Figuren gut gezeichnet, die Charaktere wachsen. Und selbst wenn ich diesen Roman im groben der Romantasy zuordnen würde, immerhin begleitet man als Leser ein Liebespaar, so ist mehr als genug Handlung da, packende Handlung. An den Actionszenen dagegen könnte die Autorin noch ein bisschen arbeiten, ich fand sie sehr statisch und weit weg vom Leser. Aber man kennt mich, ich mag meine Schlachten mittendrin statt nur dabei. Was diesen Roman von Romantasy allerdings unterscheidet ist das BDSM-Thema. Ja, Nefeyja und Acron lieben sich auf sehr spezielle Art. Das geht allerdings nicht hinein in Toture, weit davon. Es ist einfach eine andere Art als der übliche Blümchen-Sex. Diese Szenen hat Russ in meinen Augen sehr gut geschrieben, meist aus Nefeyjas Sicht, dass der Leser mit ihr mitfühlt - und vielleicht selbst ein wenig erhitzt an den richtigen Stellen. Hier möchte ich eine Szene hervorheben, als zwei der Grauaugen, die Nefeyja und Acron beobachtet haben, sich selbst daran versuchen. Es war irgendwie ... süß. Ein wenig unbeholfen aber offensichtlich haben die beiden Helden auch anderen den Weg des "dunklen" Sex geebnet, wer weiß? Alles in allem bleibt ein solider Roman, der auch gute Spannung, jenseits der Bettspiele, zu bieten hat. Eine gute Lektüre für alle, die die Nase voll haben von Dreiecksgeschichten und Liebesgeschmachte. Hier geht's zur Sache, in mehr als einer Hinsicht.

Als die Erde noch Luzzor hieß

Ramona Schroller aus Klein Rönnau am 23.10.2025
Bewertungsnummer: 2634434
Bewertet: eBook (ePUB)

Nefeyja ist eine Zouren. Sie ist es gewohnt, weit oben in den Bäumen zu leben in ihrem Dorf mit anderen Zouren. Doch eines Tages findet sie ein düsteres Geheimnis ihres Dorfes und flieht gemeinsam mit dem Lurd Acron. Etwas verbindet die beiden. Etwas tiefes und geheimnisvolles. Gemeinsam ziehen Nefeya und Acron aus, um die Welt zu ändern, obwohl sie nichts anderes wollen, als zusammen zu bleiben ... Es ist der erste Versuch, einen Fantasy-Roman zu schreiben, so erklärte Russ dieses Buch. Und ich muss sagen, der Versuch ist gelungen. Die Welt Luzzor, die sie als eine Art sehr frühe Erde sieht, ist tatsächlich sehr phantastisch, und das beginnt bereits mit den beiden Völkern, den Zouren und den Lurd. Beide sind menschlich, ja. Aber dennoch sind sie grundverschieden. Zudem mißtrauen sie einander. Nicht soweit, dass Blut fließt, aber immerhin. Dieses Mißtrauen hat dazu geführt, dass es keine (oder kaum) Misch-Partnerschaften gibt. Doch da gibt es noch eine dritte Gruppe Menschen: die Grauäugigen. Seit altersher ist es den Zouren und den Lurd verboten, grauäugige Kinder aufzuziehen. Diese gelten als verflucht oder schlimmeres. Statt dessen werden die Säuglinge nahe eines Berges ausgesetzt. Doch diese Kinder verschwinden, sie sterben weder an der Umwelt noch werden sie von wilden Tieren gerissen, wie Nefeyja weiß. Statt dessen sind sie einfach fort. Dass es da ein Geheimnis gibt, das finden die beiden Liebenden mit der Zeit heraus - und was für ein düsteres Geheimnis dies ist! Der Roman ist gut geschrieben, enthält allerdings ein paar kleine Fehler. Nichts großartiges, doch vielleicht sollte es an dieser Stelle erwähnt werden. Ich meine, wenn schon Großverlage den Fehlerteufel nicht von sich fernhalten können, dann drücke ich bei Kleinverlagen gern beide Augen zu. Der Stil ist flüssig, man kommt gut in die Geschichte hinein. Die Figuren gut gezeichnet, die Charaktere wachsen. Und selbst wenn ich diesen Roman im groben der Romantasy zuordnen würde, immerhin begleitet man als Leser ein Liebespaar, so ist mehr als genug Handlung da, packende Handlung. An den Actionszenen dagegen könnte die Autorin noch ein bisschen arbeiten, ich fand sie sehr statisch und weit weg vom Leser. Aber man kennt mich, ich mag meine Schlachten mittendrin statt nur dabei. Was diesen Roman von Romantasy allerdings unterscheidet ist das BDSM-Thema. Ja, Nefeyja und Acron lieben sich auf sehr spezielle Art. Das geht allerdings nicht hinein in Toture, weit davon. Es ist einfach eine andere Art als der übliche Blümchen-Sex. Diese Szenen hat Russ in meinen Augen sehr gut geschrieben, meist aus Nefeyjas Sicht, dass der Leser mit ihr mitfühlt - und vielleicht selbst ein wenig erhitzt an den richtigen Stellen. Hier möchte ich eine Szene hervorheben, als zwei der Grauaugen, die Nefeyja und Acron beobachtet haben, sich selbst daran versuchen. Es war irgendwie ... süß. Ein wenig unbeholfen aber offensichtlich haben die beiden Helden auch anderen den Weg des "dunklen" Sex geebnet, wer weiß? Alles in allem bleibt ein solider Roman, der auch gute Spannung, jenseits der Bettspiele, zu bieten hat. Eine gute Lektüre für alle, die die Nase voll haben von Dreiecksgeschichten und Liebesgeschmachte. Hier geht's zur Sache, in mehr als einer Hinsicht.

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Mondfesseln

von Tanja Russ

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