Soziale Medienräume und das diskursive Verschwinden der Selbstbestimmung Eine medienpädagogische Diskurs- und Dispositivanalyse
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum
30.09.2025
Verlag
OAPublishing CollectiveSeitenzahl
216
Maße (L/B/H)
30.3/21.5/1.9 cm
Gewicht
909 g
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-03978-167-6
In dieser Arbeit wird untersucht, wie diese Sozialen Medienräume diskursiv konstruiert werden und welche Bedeutung sie für Fragen der Selbstbestimmung haben. Aufbauend auf der wissenssoziologischen Diskurs- und Dispositivanalyse wird am Beispiel von Instagram gezeigt, wie soziale Medien als Super-Dispositive wirken: Sie formen Wahrnehmung, Interaktion und Handlungsmöglichkeiten, während sie zugleich gesellschaftliche Wirklichkeit konstruieren.
Durch die Verbindung von Diskurs- und Dispositivtheorie, Medienpädagogik und soziotechnischer Systemanalyse leistet diese Arbeit einen innovativen Beitrag zur Erforschung digitaler Machtverhältnisse und ihrer medienpädagogischen Implikationen. Damit eröffnet sie neue Perspektiven auf aktuelle Debatten um Medienbildung, algorithmische Steuerung und gesellschaftliche Teilhabe in der digitalisierten Gegenwart.
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