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Die Kraft des Trotzdem Wie man weitermacht, auch wenn's schwierig wird

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inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

12.12.2025

Verlag

Adeo Verlag

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

14/21.7/2.6 cm

Gewicht

385 g

Farbe

Lachs / Blau

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86334-407-8

Beschreibung

Rezension

Sonntagsblatt: "Die Kraft des Trotzdem. Wie man weitermacht, auch wenn’s schwierig wird" trifft einen Nerv der Gegenwart: die Suche nach tragfähiger Hoffnung in einer Zeit, die von Krisen, Verunsicherung und Erschöpfung geprägt ist (...). Die Stärken des Buchs liegen in seiner klugen Verbindung unterschiedlicher Perspektiven. Theologische Reflexionen über Hoffnung und Vertrauen stehen gleichberechtigt neben psychologischen Einsichten zu Resilienz und philosophischen Überlegungen zur Lebenskunst. Haberer gelingt dabei eine bemerkenswerte Balance: Er bleibt verständlich, ohne zu vereinfachen, und tiefgründig, ohne schwer zu wirken.

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

12.12.2025

Verlag

Adeo Verlag

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

14/21.7/2.6 cm

Gewicht

385 g

Farbe

Lachs / Blau

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86334-407-8

Herstelleradresse

Adeo Verlag
Dillerberg 1
35614 Aßlar
DE

Email: info@scm-verlagsgruppe.de

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  • Bewertung

    5/5

    21.04.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Mutmachendes und praktisches Buch!

    Wenn man die Weltlage ansieht, könnte man verzweifeln. Und dann kommen unsere eigenen Probleme und Sorgen noch hinzu. Wie kann man bei all diesen Herausforderungen den Kopf oben behalten? Tilmann Haberer hat selbst so einiges erlebt, was ihn vor große Herausforderungen gestellt hat. Das ist eine gute Basis, um ein Buch über Zuversicht zu schreiben. Ich fühle mich sofort abgeholt, er schreibt verständlich und wie ein guter Freund, der Mut machen möchte. Das Buch ist in 8 Kapitel gegliedert. Der Beginn des Buches, indem er die Zuversicht erklärt und auseinandernimmt, hat für mich schon Aha-Momente bereitgehalten. Zuversicht ist eine Form von Vertrauen. Zur Zuversicht gehört Hoffnung, und natürlich auch der Optimismus. Und dann gesellt sich oft die Zukunftsangst dazu, die uns wohl alle schon befallen hat. Aber: was ist das? Ist es nicht oftmals keine Angst, sondern Befürchtung vor dem, was kommen KÖNNTE? In dieser Art und Weise begibt sich der Leser auf eine zum Teil psychologische Reise. Was machen diese Lebenseinstellungen und Gefühle mit mir? Kann ich sie beeinflussen? Wenn ja, wie? Immer wieder fügt er kleine Experimente ein, die leicht durchzuführen und hilfreich sind. Ich stelle fest: ich bin nicht allein mit meinen Zukunftssorgen, mit meinen Ängsten. Und ich kann etwas dagegen tun. Ich kann aus meiner Opferrolle herausfinden, auch ohne dass ich meinen Schmerz verleugne. Auch da gibt Tilmann Haberer praktische und nützliche Hilfen. Und er klärt auf über die Art und Weise des Journalismus, die uns täglich in den Nachrichten begegnet – das Negative ist schlicht besser zu verkaufen. Aber entspricht das der Realität? Was kann ich tun, um der Negativspirale entgegenzutreten? Wie kann ich meinen Blick auf das Positive lenken, dass z.B. in Nachrichten kaum noch vorkommt? Auch da gibt er hilfreiche Tipps. Und was kann ICH tun, im ganz kleinen? Für mich persönlich Mut machend sind 2 Sätze bzw. Zitate im Epilog: „Man kann mir alles nehmen, aber nichts und niemand kann mich von der Liebe Gottes trennen. Und ich habe eine Zukunft über den Tod hinaus“ „Mag sein, dass er jüngste Tag morgen ist, dann wollen wir gerne die Arbeit für eine bessere Zukunft aus der Hand legen, vorher aber nicht“. Dietrich Bonhoeffer Von mir bekommt das Buch eine volle Empfehlung!

  • Martina B.

    aus Lilienthal

    5/5

    26.03.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Mutmachbuch

    Ein echtes Mutmachbuch! Der Untertitel 'Wie man weitermacht, auch wenn's schwierig wird' hält, was er verspricht. Der Autor spricht von seiner eigenen Erkrankung und wie er damit umgegangen ist, was er in der zeit erlebt hat und was ihm Kraft, Zuversicht und Hoffnung gegeben hat, was ihn getragen hat. Was ist wichtig, wenn es schwer wird? Die Zuversicht, die Perspektive, der Mut nicht aufzugeben und den Kopf im den Sand zu stecken. Im einer gut und leicht lesbaren Schreibweise wird hier gezeigt, dass nicht alles schwarz ist, dass man entscheiden kann, wie man mit schwierigen Situationen umgehen lernt und sich in schweren Zeiten nicjt selbst verliert. Der Autor hat sehr gute Beispiele aus der Vergangenheit und Gegenwart genutzt um zu zeigen, wo Menschen nicht aufgegeben haben, sondern schlechtes in gutes verwandelt haben und letztlich gestärkt aus der schweren Zeit herausgekommen sind. Dazu gibt es wunderbare und gut umsetzbare Experimente zum ausprobieren, zum lernen, durchatmen, andere und neue Perspektiven zu entdecken und einfach fröhlich zu bleiben! Trotzdem!!

  • Bewertung

    aus Lugau

    5/5

    16.02.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Da wartet noch Gutes auf mich! - Wege zu neuer Zuversicht

    Krisen und Krankheit, plötzliche Todesfälle, Katastrophenmeldungen, Hunger, Not und Kriege… unsere Welt ist voller Herausforderungen. Manche treffen mich ganz persönlich, zb. eine Diagnose, von anderen höre ich nur und dennoch machen sie Angst... Doch wie kann ich damit umgehen? Wie kann ich trotzdem zuversichtlich werden und bleiben? In seinem Buch „Die Kraft des Trotzdem“ zeigt Pfarrer und Lebensberater Tilmann Haberer Wege zu neuer innerer Stärke und zu tragfähigen Perspektiven. Dabei verbindet er persönliche Erfahrungen mit Erkenntnissen aus Theologie, Psychologie und Philosophie. Das Buch ist in acht Kapitel gegliedert. Diese beschäftigen sich u.a. damit, was Zuversicht eigentlich ist, regt Perspektivwechseln an und fragt danach, was wirklich trägt. Der Autor stellt uns den Gott vor, der immer bei uns ist und uns alles gibt, was wir zum Leben brauchen. Ebenso erzählt er von Personen, die auch in den größten Schwierigkeiten zuversichtlich blieben und große Stärke zeigten. Tilmann Haberer ist sich sicher, dass man Zuversicht lernen kann. Dazu finden sich im Buch viele Denkanstöße und ebenso Experimente, die sofort zum Selbstversuch einladen. Das farbenfrohe Cover des Buches hat mich sofort neugierig gemacht. Es passt sehr gut zum Buchtitel. Der Schreibstil des Autors lässt sich angenehm lesen. Mir gefällt die Mischung aus persönlichen Erlebnissen und Erfahrungen des Autors, aus Erkenntnissen der Wissenschaft und aus dem christlichen Glauben. Sehr interessant fand ich das 7. Kapitel mit der Überschrift „Wie haben sie es geschafft?“, in dem von Viktor Frankl, Narges Mohammadi und Alexej Nawalny und ihren Überzeugungen berichtet wird. In jedem Kapitel gibt es verschiedene Experimente, die man gut und zumeist ohne Aufwand umsetzen kann und die auf dem Weg zu neuer Zuversicht helfen. Ich habe das Buch mit Gewinn gelesen, habe mir sehr viele Stellen markiert, um sie jederzeit schnell wieder zu finden. Gern empfehle ich das Buch weiter.

  • Bewertung

    4/5

    01.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Mut tut gut!

    Wer eine Portion Zuversicht und Selbstreflexion mit einer Prise Mut sucht, findet sie in diesem Buch! Tilmann Haberer macht Mut, auch schwierige Lebenssituationen nicht nur als Belastung zu sehen, sondern den Blick auf Hoffnung und neue Möglichkeiten zu richten. Nahezu durchgehend gelingt ihm das, ohne dass ich das Gefühl hatte, Schwierigkeiten würden kleingeredet werden. Meiner Meinung nach regt das Buch immer wieder dazu an, die eigene Haltung und das eigene Leben zu hinterfragen – in welchem Tempo das geschieht, bleibt jeder Leserin und jedem Leser selbst überlassen. Teilweise empfand ich den Schreibstil beziehungsweise die Ausführungen etwas langatmig. Trotzdem bleibt für mich am Ende vor allem ein Gefühl von etwas mehr Leichtigkeit und Mut!

  • kuddel

    4/5

    21.05.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Zuversicht erleben

    Schlechte Nachrichten kommen häufig vor, ob sie nun einen selbst, die Familie oder Freunde betreffen oder die Weltlage, das Klima, die Wirtschaft oder auch etwas anderes. Oft haben einzelne Nachrichten ein enormes Ausmaß oder es ist die Häufung an sich, die einen verzweifeln lassen möchte. Der Autor hat selbst eine heftige Diagnose erfahren, die ihm einen Leidensweg beschert hat, aber er möchte Hoffnung verbreiten und glaubt fest daran, dass sich Zuversicht üben und lernen lässt. Dabei richtet er den Blick nicht nur auf das individuelle Erleben, sondern nimmt auch gesellschaftliche Dimensionen in den Fokus. Immer wieder gibt es viele positive Entwicklungen, über die berichtet wird, die jedoch gerne übersehen werden oder über die schlechten Nachrichten gleich wieder verschwinden. Studien belegen, dass zuversichtliche Menschen bessere Ausgangslagen bei Schwierigkeiten haben, als Pessimisten. Dieser Lerneffekt lässt sich sehr gut bei Kindern beobachten. Ob diese mit Ermutigungen und guten Erfahrungen aufwachsen oder mit Hilflosigkeit und Entmutigung prägt das Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen enorm. Genau hier setzt der Autor mit seinem Buch an. Er berichtet nicht nur über Zuversicht und Vertrauen, sondern gibt auch Experimente und Übungen an die Hand. Das fest gebundene Buch ist leicht verständlich geschrieben und gut gegliedert. Sinnhafte Pausen und Erfahrungen sind möglich und lassen das Gelesene gut sacken. Die acht Kapitel sind jeweils weiter gut unterteilt, so dass ein Durcharbeiten des Buches problemlos und stressfrei möglich ist und gute Erfahrungen und Aha-Effekte beschert. Voraussetzung ist hier eine Bereitschaft sich mit sich selbst auseinanderzusetzen und sich selbst zu hinterfragen. Für die Reflexionen bzw. Experimente bedarf es keines Aufwandes außer dieser Bereitschaft und Zeit. Für alle, die sich mit Zukunftsängsten plagen, ist dies Buch eine gute Gelegenheit Vertrauen und Zuversicht aufzubauen um optimistischer in die Welt zu blicken. Mir hat der christliche Bezug hierbei besonders gut gefallen. Hier wird keinesfalls eine rosarote Brille vermittelt, der Autor weist ausdrücklich daraufhin, dass es im Leben Licht und auch Schatten gibt. Er weist den Weg diesen mit Zuversicht zu begegnen.

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