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Ein Riesenspaß für die ganze Familie Roman. Vier Geschwister. Jahrelanges Schweigen. Und ein Wiedersehen, das alles verändert

5

Fr. 33.90

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

18083

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

29.06.2026

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

21.5/14.1/3.9 cm

Gewicht

614 g

Farbe

Khaki

Auflage

1. Auflage 2026

Originaltitel

Fun For the Whole Family

Übersetzt von

Ute Leibmann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7577-0211-3

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

18083

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

29.06.2026

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

21.5/14.1/3.9 cm

Gewicht

614 g

Farbe

Khaki

Auflage

1. Auflage 2026

Originaltitel

Fun For the Whole Family

Übersetzt von

Ute Leibmann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7577-0211-3

Herstelleradresse

Lübbe
Schanzenstraße 6-20
51063 Köln
DE

Email: GPSR Kontakt

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Familie, Erinnerungen, Geheimnisse und noch viel mehr

Bewertung aus Ratingen am 23.06.2026

Bewertungsnummer: 3176236

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Inzwischen ist es drei Jahre her, dass sich die vier Endicott-Geschwister Jude, Gemma, Roddy und Connor zuletzt gesehen haben. Sie können auf viele gemeinsame Erinnerungen zurückblicken: Als Kinder waren sie unzertrennlich, bis etwas zwischen ihnen zerbrochen ist. Inzwischen hat jeder sein eigenes Leben, einen anderen Lebensmittelpunkt und andere Prioritäten. Nun möchte Jude ein gemeinsames Treffen in North Dakota, um ihnen etwas mitzuteilen. Das Buch lässt einen fühlen, was Familie ist, was es bedeutet gemeinsame Erinnerungen zu haben, auf Erlebtes zurückzublicken und vergangene Familiendramen aufzuarbeiten. Die Handlung springt zwischen den Orten sowie der Gegenwart und der Vergangenheit hin und her. Es sind ganz viele kurze Momente, die berühren oder mich auch zum Lachen gebracht haben. Ich habe mich gerne mit den Geschwistern erinnert und den dramatischen Ereignissen nachgespürt, die letztendlich das Gefühl von Gemeinschaft und Familie ausmachen. Natürlich hat jede Familie ihre eigenen Erinnerungen, ihre eigene Dynamik und ihre besonderen Familienmomente. Damit ist dieses Buch, wie jede Familiengeschichte, einzigartig und gleichzeitig ist die Geschichte auch so typisch für Familie. Ein tiefgründiges Buch über das Verzeihen und die Frage, was Familie eigentlich ausmacht.

Familie, Erinnerungen, Geheimnisse und noch viel mehr

Bewertung aus Ratingen am 23.06.2026
Bewertungsnummer: 3176236
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Inzwischen ist es drei Jahre her, dass sich die vier Endicott-Geschwister Jude, Gemma, Roddy und Connor zuletzt gesehen haben. Sie können auf viele gemeinsame Erinnerungen zurückblicken: Als Kinder waren sie unzertrennlich, bis etwas zwischen ihnen zerbrochen ist. Inzwischen hat jeder sein eigenes Leben, einen anderen Lebensmittelpunkt und andere Prioritäten. Nun möchte Jude ein gemeinsames Treffen in North Dakota, um ihnen etwas mitzuteilen. Das Buch lässt einen fühlen, was Familie ist, was es bedeutet gemeinsame Erinnerungen zu haben, auf Erlebtes zurückzublicken und vergangene Familiendramen aufzuarbeiten. Die Handlung springt zwischen den Orten sowie der Gegenwart und der Vergangenheit hin und her. Es sind ganz viele kurze Momente, die berühren oder mich auch zum Lachen gebracht haben. Ich habe mich gerne mit den Geschwistern erinnert und den dramatischen Ereignissen nachgespürt, die letztendlich das Gefühl von Gemeinschaft und Familie ausmachen. Natürlich hat jede Familie ihre eigenen Erinnerungen, ihre eigene Dynamik und ihre besonderen Familienmomente. Damit ist dieses Buch, wie jede Familiengeschichte, einzigartig und gleichzeitig ist die Geschichte auch so typisch für Familie. Ein tiefgründiges Buch über das Verzeihen und die Frage, was Familie eigentlich ausmacht.

Auch für die Leser ein Riesenspaß

Bewertung am 27.06.2026

Bewertungsnummer: 3179773

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die vier Geschwister der Familie Endicott treffen sich nach drei Jahren mehr oder weniger Funkstille wieder. Ich muss zugeben, dass ich zuerst ziemlich skeptisch war. Ein Bestsellerautor, der den National Book Award gewonnen hat. Eine gefeierte Schauspielerin, die für den Oscar nominiert ist. Ein Fußballprofi, der offen schwul lebt und naja, eine Marketingexpertin. Wie groß ist denn bitte die Wahrscheinlichkeit, dass von vier Kindern drei zu internationalen Berühmtheiten werden? Ich hatte also leise Befürchtungen, dass das Buch überzogen und vielleicht auch etwas einfallslos sein würde. Zum Glück war es dann gar nicht so. Im Gegenteil, das Buch war auch für mich als Leserin ein Riesenspaß. Klar, die unwahrscheinliche Konstellation bleibt. Aber offenbar sind die Endicotts wirklich einfach außergewöhnlich - wie es ihnen in ihrer Kindheit immer gesagt wurde. Das Buch hat mir vor allem deshalb gut gefallen, weil es Jennifer E. Smith gelingt, jede einzelne Figur total nachvollziehbar und stimmig zu gestalten. Nicht nur die vier Endicotts, auch deren Partner und Familien sind mir durch und durch sympathisch. Selbst für die Mutter, die ihre Träume verfolgt statt bei ihrer Familie zu sein, kann ich viel Verständnis aufbringen. Diese Leistung von Jennifer E. Smith möchte ich ausdrücklich betonen, vor allem da ich eher kritisch bin und mich Charaktere und ihre Handlungen oder Logikfehler oft übermäßig stören. Alle Endicott-Kinder haben ihre eigenen Geheimnisse, Probleme und Zweifel, die man als Leser nach und nach erfährt. Teilweise in Rückblenden, teilweise werden sie in der heutigen Zeitebene "gebeichtet". Die inneren und äußeren Konflikte der vier Geschwister erscheinen mir sehr nachvollziehbar; vor allem mit dem Fußballer Roddy habe ich richtig mitgefiebert. Trotz ihrer Streitereien und Befindlichkeiten halten die Geschwister am Ende immer zusammen. Der einzige Punkt, der bei mir ein Fragezeichen aufwirft, ist der Grund für die dreijährige Funkstille. Verständlich, dass die Geschwister deswegen in Streit geraten. Aber jahrelanger Kontaktabbruch? Und hätten nicht drei der Geschwister Kontakt gehalten und nur den vierten ausgeschlossen? Im Gegensatz dazu wird das Geheimnis, das Filmstar Jude am Ende beichtet, erstaunlich schnell vergeben und vergessen. "Ein Riesenspaß für die ganze Familie" ist ein bißchen wie die Endicotts selbst. Ein reiches Innenleben, aber nach außen wollen sie letztlich ihr jeweiliges Publikum einfach gut unterhalten.

Auch für die Leser ein Riesenspaß

Bewertung am 27.06.2026
Bewertungsnummer: 3179773
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die vier Geschwister der Familie Endicott treffen sich nach drei Jahren mehr oder weniger Funkstille wieder. Ich muss zugeben, dass ich zuerst ziemlich skeptisch war. Ein Bestsellerautor, der den National Book Award gewonnen hat. Eine gefeierte Schauspielerin, die für den Oscar nominiert ist. Ein Fußballprofi, der offen schwul lebt und naja, eine Marketingexpertin. Wie groß ist denn bitte die Wahrscheinlichkeit, dass von vier Kindern drei zu internationalen Berühmtheiten werden? Ich hatte also leise Befürchtungen, dass das Buch überzogen und vielleicht auch etwas einfallslos sein würde. Zum Glück war es dann gar nicht so. Im Gegenteil, das Buch war auch für mich als Leserin ein Riesenspaß. Klar, die unwahrscheinliche Konstellation bleibt. Aber offenbar sind die Endicotts wirklich einfach außergewöhnlich - wie es ihnen in ihrer Kindheit immer gesagt wurde. Das Buch hat mir vor allem deshalb gut gefallen, weil es Jennifer E. Smith gelingt, jede einzelne Figur total nachvollziehbar und stimmig zu gestalten. Nicht nur die vier Endicotts, auch deren Partner und Familien sind mir durch und durch sympathisch. Selbst für die Mutter, die ihre Träume verfolgt statt bei ihrer Familie zu sein, kann ich viel Verständnis aufbringen. Diese Leistung von Jennifer E. Smith möchte ich ausdrücklich betonen, vor allem da ich eher kritisch bin und mich Charaktere und ihre Handlungen oder Logikfehler oft übermäßig stören. Alle Endicott-Kinder haben ihre eigenen Geheimnisse, Probleme und Zweifel, die man als Leser nach und nach erfährt. Teilweise in Rückblenden, teilweise werden sie in der heutigen Zeitebene "gebeichtet". Die inneren und äußeren Konflikte der vier Geschwister erscheinen mir sehr nachvollziehbar; vor allem mit dem Fußballer Roddy habe ich richtig mitgefiebert. Trotz ihrer Streitereien und Befindlichkeiten halten die Geschwister am Ende immer zusammen. Der einzige Punkt, der bei mir ein Fragezeichen aufwirft, ist der Grund für die dreijährige Funkstille. Verständlich, dass die Geschwister deswegen in Streit geraten. Aber jahrelanger Kontaktabbruch? Und hätten nicht drei der Geschwister Kontakt gehalten und nur den vierten ausgeschlossen? Im Gegensatz dazu wird das Geheimnis, das Filmstar Jude am Ende beichtet, erstaunlich schnell vergeben und vergessen. "Ein Riesenspaß für die ganze Familie" ist ein bißchen wie die Endicotts selbst. Ein reiches Innenleben, aber nach außen wollen sie letztlich ihr jeweiliges Publikum einfach gut unterhalten.

Kundinnen und Kunden meinen

Ein Riesenspaß für die ganze Familie

von Jennifer E. Smith

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