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Das geheime Buch der Flora Lea Mit exklusivem Farbschnitt

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

32035

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.05.2026

Verlag

Adrian & wimmelbuchverlag

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

19.9/13.7/3.7 cm

Gewicht

445 g

Farbe

Khaki

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9858531-8-2

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

32035

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.05.2026

Verlag

Adrian & wimmelbuchverlag

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

19.9/13.7/3.7 cm

Gewicht

445 g

Farbe

Khaki

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9858531-8-2

Herstelleradresse

Adrian Wimmelbuchverlag
Friedrichstraße 126
10117 Berlin
DE

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  • hasirasi2

    aus Dresden

    5/5

    28.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Der Flüsterwald und der Fluss der Sterne

    „Vor nicht allzu langer Zeit und nicht allzu weit entfernt gab und gibt es immer noch einen unsichtbaren Ort gleich hier bei uns.“ (S. 24) Mit diesen Worten beginnt eine fortlaufende, magische Geschichte, die Hazel ihrer kleinen Schwester Flora Lea erzählt. Während des Zweiten Weltkriegs soll sie dem fünfjährigen Mädchen die Angst nehmen und wird für beide zu einem Zufluchtsort, in dem sie selbst die Hauptrollen spielen. Flora Lea ist erst fünf Jahre alt, Hazel bereits vierzehn und fühlt sich seit jeher für ihre Schwester verantwortlich. Als die beiden im September 1939 im Rahmen der Operation Rattenfänger aus London aufs vermeintlich sichere Land evakuiert werden, wird die Geschichte zu Floras Anker. Die Schwestern kommen bei Bridie Aberdeen und ihrem Sohn Harry unter, die in einem idyllischen Cottage voller Bücher leben. Tag für Tag spinnt Hazel die Geschichte weiter, erfindet neue Abenteuer und lässt die Umgebung des Cottages darin lebendig werden. Deshalb warnt sie Flora immer wieder eindringlich davor, dem Fluss zu nahe zu kommen. Doch eines Tages verschwindet Flora ausgerechnet dort beim Spielen – und Hazel gibt sich die Schuld. „Selbst wenn sie sich dessen nicht bewusst war, suchte ihr Herz ständig ihre Umgebung ab auf der Suche nach etwas, das ihr den Weg zu Flora zeigen würde.“ (S. 38) 20 Jahre später arbeitet Hazel in einem Buchladen und entdeckt unter den Neuerscheinungen „Der Flüsterwald und der Fluss der Sterne“. Es ist genau die Geschichte, die sie Flora damals erzählt hat und die sonst niemand kennen dürfte. Hazel ist wie elektrisiert. Hat sie all die Jahre recht gehabt und Flora ist gar nicht ertrunken? Könnte die Autorin Peggy Andrews sogar ihre Schwester sein? Hazel setzt alles auf eine Karte, riskiert ihren Job und ihre Beziehung zu ihrem Freund und begibt sich auf die Suche nach der Wahrheit. Dabei muss sie sich ihrer Vergangenheit stellen und ihre eigenen Erinnerungen hinterfragen. „Das geheime Buch der Flora Lea“ ist eine poetische Geschichte voller Magie über Geschwisterliebe und Familie, Zusammenhalt und Verantwortung, Verlust und Trauer – vor dem Hintergrund der Evakuierung der Londoner Kinder aufs Land. Hazel hat sich immer für ihre kleine Schwester verantwortlich gefühlt und nach dem Tod ihres Vaters ihre Mutter bei deren Betreuung unterstützt. Nur ein einziges Mal gönnt sie sich einen Moment der Unachtsamkeit, und ausgerechnet da verschwindet Flora spurlos. Hazel macht sich nicht nur dafür verantwortlich, sondern hört auch nie auf, nach ihrer Schwester zu suchen, obwohl niemand ihren Hoffnungen Glauben schenkt. Dafür opfert sie ihre erste Liebe und hört auf, sich Geschichten auszudenken, als wäre mit Flora auch ihre Fantasie verschwunden. Unbewusst bestraft sie sich selbst für deren Verschwinden. Patti Callahan Henry erzählt die Geschichte fast ausschließlich aus Hazels perspektive und verknüpft dabei zwei Zeitebenen miteinander. Das Auftauchen des Buches gibt Hazel endlich den Mut und den Anstoß, noch einmal nach Flora zu suchen. Gleichzeitig muss sie aufpassen, sich nicht in der Vergangenheit und ihren Sehnsüchten zu verlieren. Besonders gefallen hat mir die „Buch-im-Buch“-Idee. Gemeinsam mit Hazel und Flora konnte ich in die magische Welt des Flüsterwalds fliehen und für eine Weile den bedrückenden Alltag hinter mir lassen. Die Autorin beschreibt sowohl den Flüsterwald und den Fluss der Sterne als auch die realen Schauplätze sehr bildhaft. Liebenswerte Figuren, eine sehnsuchtsvolle Geschichte und ein berührendes Thema über Selbsterkenntnis, Schuld und Vergebung machen diesen Roman zu einer emotionalen Lektüre.

  • hasirasi2

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    28.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Der Flüsterwald und der Fluss der Sterne

    „Vor nicht allzu langer Zeit und nicht allzu weit entfernt gab und gibt es immer noch einen unsichtbaren Ort gleich hier bei uns.“ (S. 24) Mit diesen Worten beginnt eine fortlaufende, magische Geschichte, die Hazel ihrer kleinen Schwester Flora Lea erzählt. Während des Zweiten Weltkriegs soll sie dem fünfjährigen Mädchen die Angst nehmen und wird für beide zu einem Zufluchtsort, in dem sie selbst die Hauptrollen spielen. Flora Lea ist erst fünf Jahre alt, Hazel bereits vierzehn und fühlt sich seit jeher für ihre Schwester verantwortlich. Als die beiden im September 1939 im Rahmen der Operation Rattenfänger aus London aufs vermeintlich sichere Land evakuiert werden, wird die Geschichte zu Floras Anker. Die Schwestern kommen bei Bridie Aberdeen und ihrem Sohn Harry unter, die in einem idyllischen Cottage voller Bücher leben. Tag für Tag spinnt Hazel die Geschichte weiter, erfindet neue Abenteuer und lässt die Umgebung des Cottages darin lebendig werden. Deshalb warnt sie Flora immer wieder eindringlich davor, dem Fluss zu nahe zu kommen. Doch eines Tages verschwindet Flora ausgerechnet dort beim Spielen – und Hazel gibt sich die Schuld.   „Selbst wenn sie sich dessen nicht bewusst war, suchte ihr Herz ständig ihre Umgebung ab auf der Suche nach etwas, das ihr den Weg zu Flora zeigen würde.“ (S. 38) 20 Jahre später arbeitet Hazel in einem Buchladen und entdeckt unter den Neuerscheinungen „Der Flüsterwald und der Fluss der Sterne“. Es ist genau die Geschichte, die sie Flora damals erzählt hat und die sonst niemand kennen dürfte. Hazel ist wie elektrisiert. Hat sie all die Jahre recht gehabt und Flora ist gar nicht ertrunken? Könnte die Autorin Peggy Andrews sogar ihre Schwester sein? Hazel setzt alles auf eine Karte, riskiert ihren Job und ihre Beziehung zu ihrem Freund und begibt sich auf die Suche nach der Wahrheit. Dabei muss sie sich ihrer Vergangenheit stellen und ihre eigenen Erinnerungen hinterfragen.   „Das geheime Buch der Flora Lea“ ist eine poetische Geschichte voller Magie über Geschwisterliebe und Familie, Zusammenhalt und Verantwortung, Verlust und Trauer – vor dem Hintergrund der Evakuierung der Londoner Kinder aufs Land. Hazel hat sich immer für ihre kleine Schwester verantwortlich gefühlt und nach dem Tod ihres Vaters ihre Mutter bei deren Betreuung unterstützt. Nur ein einziges Mal gönnt sie sich einen Moment der Unachtsamkeit, und ausgerechnet da verschwindet Flora spurlos. Hazel macht sich nicht nur dafür verantwortlich, sondern hört auch nie auf, nach ihrer Schwester zu suchen, obwohl niemand ihren Hoffnungen Glauben schenkt. Dafür opfert sie ihre erste Liebe und hört auf, sich Geschichten auszudenken, als wäre mit Flora auch ihre Fantasie verschwunden. Unbewusst bestraft sie sich selbst für deren Verschwinden.   Patti Callahan Henry erzählt die Geschichte fast ausschließlich aus Hazels perspektive und verknüpft dabei zwei Zeitebenen miteinander. Das Auftauchen des Buches gibt Hazel endlich den Mut und den Anstoß, noch einmal nach Flora zu suchen. Gleichzeitig muss sie aufpassen, sich nicht in der Vergangenheit und ihren Sehnsüchten zu verlieren.   Besonders gefallen hat mir die „Buch-im-Buch“-Idee. Gemeinsam mit Hazel und Flora konnte ich in die magische Welt des Flüsterwalds fliehen und für eine Weile den bedrückenden Alltag hinter mir lassen.   Die Autorin beschreibt sowohl den Flüsterwald und den Fluss der Sterne als auch die realen Schauplätze sehr bildhaft. Liebenswerte Figuren, eine sehnsuchtsvolle Geschichte und ein berührendes Thema über Selbsterkenntnis, Schuld und Vergebung machen diesen Roman zu einer emotionalen Lektüre.

  • Tanjas Bücherstübchen

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    15.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Eine Geschichte, die sich tief im Herzen verankert

    Bereits mit ihrem Buch WAS VON IHRER GESCHICHTE BLIEB hat mich Patti Calahan Henry in ihren Bann gezogen. So habe ich voller Sehnsucht auf DAS GEHEIME BUCH DER FLORA LEA gewartet. Gleich hatte mich der unverwechselbare bildhafte und poetisch angehauchte Schreibstil in seinen Bann gezogen. Die Autorin schafft eine wunderschöne, berührende Atmosphäre unter Einbeziehung der örtlichen Natur mit ihren Mythen und Legenden.   Die Autorin erzählt diese Geschichte auf zwei Zeitebenen, wobei die Kapitel wechseln zwischen den Jahren 1939/1940 und dem Jahr 1960. Schauplatz ist der Stadtteil Bloomsbury in London sowie das Örtchen Binsey in Oxfordshire. Die Protagonistin Hazel Mersey Linden hat ihren letzten Arbeitstag in einem Buchladen für seltene Bücher, in Kürze wird sie zur berühmten Einrichtung Sotheby´s wechseln. Bei der Sichtung einer neuen Lieferung fällt ihr ein Buch in die Hand mit den Namen FLÜSTERWALD UND DER FLUSS DER STERNE. Fast bleibt ihr das Herz stehen, Flüsterwald ist eine imaginäre Märchenwelt, die sie als Jugendliche für ihre Schwester Flora erfunden hat, um dem Schrecken des Krieges zu entfliehen. Niemand wusste von dieser Welt, außer Flora, die vor 20 Jahren plötzlich verschwand. Ist ihre geliebte Schwester etwa noch am Leben? Hazel startet eine verzweifelte Suche, bei der sie sich der Vergangenheit und einst geliebten Menschen stellen muss.   Hazel hat den Verlust der Schwester nie verwunden und seit 20 Jahren nie die Hoffnung aufgegeben, etwas über deren Verbleib herauszubekommen. Sie gibt sich selbst die Schuld an Floras Verschwinden und hat geschworen, Ort und Menschen der Vergangenheit nie mehr aufzusuchen.   Durch Rückblenden in die Jahre 1939/1940 begleiten wir Hazel und Flora, die auf Anordnung der Regierung zum Schutz der Kinder während der Bombenangriffe, aufs Land geschickt werden. Sie landen im Örtchen Binsey in Oxfordshire bei der liebenswerten Bridie Aberdeen und ihrem Sohn Harry. In dem hübschen Cottage in der Nähe der Themse verbringen sie eine glückliche und unbeschwerte Zeit. Bridie kümmert sich liebevoll um die Kinder und verbringt viel Zeit mit ihnen in der Natur. Hazel kümmert sich aufopferungsvoll um Flora und erschafft für diese die magische Welt Flüsterwald, einen Ort, an dem sie alles sein können, was sie möchten. Ein Ort, der nur ihnen gehört. In Harry findet Hazel einen Seelengefährten und es erwachen zarte Gefühle. Als Flora eines Tages beim Spielen am Fluss verschwindet, ist nichts mehr, wie es war.   Im Jahr 1960 steht Hazel immer noch in Verbindung mit dem seinerzeit zuständigen Detective Aiden. Die Entdeckung des Buches gibt ihr neue Hoffnung und sie stürzt sich Hals über Kopf in die Suche nach der Autorin und wie diese an die Geschichte kam. Seinerzeit vernommene Personen geraten wieder in den Fokus und Hazel nimmt zum ersten Mal wieder Kontakt zu Bridie und Harry auf. Auch diese haben den Verlust nie überwunden und tragen tiefe Wunden in sich.   Patti Calahan Henry gibt der Verzweiflung, den Empfindungen und der Einschränkung mit dem Verlust eines geliebten Menschen zu leben eine tiefgehende und berührende Stimme. Als Leserin bin ich tief in die Geschichte eingetaucht und habe mich gemeinsam mit Hazel ihren Hoffnungen und Ängsten gestellt. Hoffen heißt auch ein klein wenig an Wunder zu glauben und unerklärliche Mächte.   Auch DAS GEHEIME BUCH DER FLORA LEA hat mich wieder verzaubert und wird für mich immer etwas Besonderes sein. Bitte nehmt Euch ein Herz und lest die wunderbaren Bücher der Autorin, die für mein Empfinden viel zu wenig Aufmerksamkeit erhalten.   Vielen Dank Patti Calahan Henry für diese besondere Geschichte und natürlich an den Adrian Verlag, die diesen Schatz mit dem deutschen Buchmarkt zugänglich macht.   Mein Fazit: Patti Calahan Henry ist eine herausragende Autorin, deren Bücher tief unter die Haut gehen. Sie schafft mit ihrem bildhaften und teils poetischen Schreibstil eine zauberhafte Atmosphäre unter Einbindung der Natur ihrer Schauplätze sowie deren Mythen und Legenden. Über allem liegt ein Hauch von Magie und einer unbekannten Macht. Ihre Charaktere überzeugen durch ihre Authentik und ihre perfekte Ausarbeitung. Ich wünsche mir, noch viele ihrer Werke zu lesen.  

  • BeaSwissgirl

    Orell Füssli Book Circle Community

    5/5

    04.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Die Magie von Geschichten

    Mein Leseeindruck subjektiv, aber spoilerfrei Nachdem mich vor ca. einem halben Jahr “ Was von ihrer Geschichte blieb” schon verzaubern konnte, war klar, dass auch dieser Roman hier bei mir einziehen darf. Zeitweise habe ich auch zur Hörbuchvariante gegriffen, weshalb ich zuerst auf die Sprecherin Yara Blümel eingehen werde. Ich empfand ihre Stimme als total angenehm, klar, warm, eher tief, vielseitig und sie transportiert Stimmungen &Emotionen so lebendig, dass ich als Hörerin tief in das Geschehen eintauchen konnte. Für mich wirklich ein absoluter Hörgenuss. Nun aber wieder zurück zum Print. Der Schreibstil ist bildhaft, atmosphärisch, wortgewaltig, teilweise poetisch angehaucht so dass ich mir immer wieder wunderschöne Formulierungen markiert habe. Die Geschichte wird fast ausschliesslich auf Hazels Perspektive in der dritten Person und auf zwei Zeitebenen( 1939/40 und 1960) erzählt. Klar ersichtlich am Anfang des Kapitels mit der jeweiligen Jahrzahl, weshalb ich nie ein Durcheinander hatte auch nicht in der Hörbuchversion. Hazel Linden ist unsere zentrale Protagonistin, durch ihre Augen erleben wir den grössten Teil der Geschichte. Ich mochte sie echt gerne, sie ist loyal, aufrichtig, beharrlich, gesegnet mit wahnsinnig viel Fantasie und macht im Verlauf der Geschichte eine starke Entwicklung durch. Flora ihre um einige Jahre jüngere Schwester ist einfach süss mit ihrer verträumten, unschuldigen, neugierigen Art. Auch die weiteren Charaktere, die eine wichtige Rolle spielen waren mir fast durchwegs sympathisch, sei es die Mutter der beiden Schwestern oder Barnaby der Verlobte von Hazel vom Typ her das Gegenteil von ihr da, doch eher pragmatisch, nüchtern, strukturiert. Ins Herz geschlossen habe ich aber auch Bridie Aberdeen, die Gastmutter auf dem Land mit ihrem herzlichen, warmen, bodenständigen Wesen und natürlich ihr ehrlicher, liebenswerter, aufgestellter, sanfter und ebenfalls kreativer Sohn. Es tummelten sich natürlich noch weitere Figuren in dieser Geschichte dies würde jedoch den Rahmen sprengen und evtl. auch spoilern, weshalb ich es dabei belasse. Grundsätzlich bleibt zu sagen; die Charakterausarbeitung ist wirklich gelungen, die Figuren wirken lebendig, ich konnte emotional mitgehen und mochte die Verbindungen, Interaktionen und Dialoge untereinander. Der ganze Aufbau des Romans mit den zwei Zeitebenen, die Idee mit dem geheimnisvolle Buch, welches alles irgendwie miteinander verbindet und definitiv für Spannung und miträtseln sorgt hat mir ausserordentlich gut gefallen. Ebenfalls berührte mich die Botschaft der rettenden, heilenden Kraft von Geschichten& Fantasie in schweren Zeiten. Auch werden, wie schon in “ Was von ihrer Geschichte blieb” Themen wie Familie, Trauer, Vergebung und Liebe in ihren verschiedenen Facetten mit eingeflochten. Vor allem hat mich das Buch aber wieder mit seiner dichten, magisch angehauchten und bildhaften Atmosphäre verzaubert, so dass ich nach Beendigung fast nicht mehr auftauchen wollte…. Ich hoffe, dass noch ganz viele weitere Bücher der Autorin ins Deutsche übersetzt werden 5 Sterne

  • Starlight.of.Books

    aus Hessen

    5/5

    29.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Wundervoller Roman

    „Das geheime Buch der Flora Lea“ war für mich eine dieser Geschichten, die sich leise ins Herz schleichen. Die Atmosphäre ist unglaublich schön, voller Natur, Geheimnisse, Erinnerungen und dieser besonderen melancholischen Stimmung, die einen nicht mehr loslässt. Vor allem die Verbindung zwischen Hazel und Flora hat mich sehr berührt. Die Geschichte springt zwischen Vergangenheit und Gegenwart und zeigt, wie sehr Schuld, Hoffnung und Liebe ein ganzes Leben prägen können. Dazu kommt dieses geheimnisvolle Buch, das alles miteinander verbindet und die Handlung noch magischer macht. Patti Callahan Henry schreibt so bildhaft und emotional, dass man komplett in die Geschichte eintaucht. Besonders das englische Setting und die ruhigen, märchenhaften Momente haben das Buch für mich zu etwas Besonderem gemacht. Ein wunderschöner Roman über Familie, Verlust, Hoffnung und die Kraft von Geschichten, emotional, atmosphärisch und absolut lesenswert.

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