Mama, glaubst du, die brauchen im Himmel noch einen Feuerwehrmann?
Was ich von meinem Sohn Mijo über Gott und das Leben gelernt habe: bewegende christliche Biografie über Hoffnung & Lebensfreude
Lara Link erzählt die bewegende Geschichte ihres Sohnes Mijo, der kurz vor seinem neunten Geburtstag gestorben ist. Mit seiner schelmischen Fröhlichkeit und seinem unerschütterlichen Vertrauen war er für seine Familie - und für viele Menschen, die ihn kannten - ein echtes Vorbild. Trotz schwerer Behinderung, unzähliger Klinikaufenthalte und vieler Rückschläge hat Mijo nie seine Lebenslust verloren.
Dieses Buch ist mehr als eine Erzählung über Krankheit und Abschied. Es ist das ehrliche Zeugnis einer Familie, deren Glaube an Gott in Leid und Verzweiflung auf die Probe gestellt - und durch ihren besonderen Sohn ganz neu lebendig wurde.
Eine Geschichte voller Schmerz, Hoffnung, Humor und Liebe. Und von einem kleinen Jungen, der den Himmel schon auf Erden berührt hat.
Kundinnen und Kunden meinen
5.0/5.0
kuddel
5/5
21.05.2026
Buch (Paperback)
Über einen Herzenskämpfer
Dieses Buch kann man nicht ohne Taschentücher lesen, es ist sehr bewegend. Es ist der Bericht einer Mutter über ihr Leben mit ihrem palliativ erkrankten Kind. Mijo wurde 9 Jahre alt.
Laura wusste schon während der Schwangerschaft, dass sie ein krankes Kind erwartet. Die Familie ist sehr gläubig und stellt sich dem Alltag mit einem behinderten Kind. Nach der Geburt scheint zunächst alles gut zu sein, doch schon bald treten erste Probleme auf. Viele Arztbesuche und Klinikaufenthalte bestimmen ihr Leben fortan, die Diagnose ist unklar. Für die Eltern, die auch für ihre anderen Kinder da sein wollen, eine Zerreißprobe. Dass Mijo nicht alt werden wird, ist bald klar, so sehr man als Leser*in auch auf ein Wunder hofft.
Die Berichte der Mutter sind liebevoll und ehrlich, sie schildern schöne wie schwere Stunden, zeigen den tiefen Glauben, der sie trägt, aber auch die Zweifel, die manchmal kommen.
Es ist ein Fest zu lesen, wie sehr sich die Familie aneinander freuen kann, wenn Mijo schöne Stunden hat. Die Dankbarkeit und die Hoffnung, die hier erlebt wurden, sind spürbar und berühren.
Letztlich muss die Familie von Mijo Abschied nehmen und zum Glück gelingt dies in einem liebevollen Kinderhospiz. "Obwohl ich sehe, wie schlecht es Mijo geht, kann ich nicht begreifen, dass er wirklich sterben wird. Mein Herz bleibt einen Schritt hinter der Realität zurück."
Der geschilderte Abschied und die Zeit danach, die Reden und Briefe über bzw. an Mijo sind berührend. "Mijo hat mir gezeigt, auf was es im Leben ankommt: zu lachen, wenn alle verzweifelt sind. Freude zu verteilen, wenn alle weinen. Auszuhalten, ohne zu verzweifeln. Er lehrte mich, dass das Leben kostbar ist und es keine zweite Chance gibt."
Diese Eltern wurden nach dem Zweifel von ihrem Glauben getragen, konnten das Schicksal annehmen, sich über kleine Momente freuen und Trost in der Hoffnung finden, dass Mijo im Himmel mit Gott Einrad fährt und sie ihn dort wiedersehen werden. Mich hat das Buch sehr berührt und bewegt, es lenkt den Blick auf die wesentlichen Dinge im Leben, die oft im Kleinen liegen.
Bewertung
5/5
15.03.2026
Buch (Paperback)
Ein Buch, das tief ins Herz geht
Eine Mutter erfährt bereits während ihrer Schwangerschaft, dass ihr Kind wahrscheinlich nicht gesund sein wird. Als das Kind schließlich auf die Welt kommt, scheint zunächst alles in Ordnung zu sein. Doch schon nach wenigen Wochen beginnt eine schwere Zeit voller Untersuchungen und Krankenhausaufenthalte. Die Mutter muss stark bleiben und für ihr Kind da sein.
Das Buch beschreibt sehr eindrücklich die Höhen und Tiefen der Gefühle: Gedanken, Zweifel und die immer wiederkehrende Frage, warum Gott Mijo krank auf diese Welt geschickt hat. Gleichzeitig wird deutlich, wie viel Liebe, Durchhaltevermögen und Vertrauen in Gott die Mutter aufbringt.
Das Buch ist sehr gut geschrieben, emotional und mitreißend. Man wird in die Geschichte hineingezogen und möchte unbedingt wissen, wie es weitergeht. Es fällt schwer, das Buch aus der Hand zu legen. Besonders bewegend ist, dass es sich um eine Geschichte aus dem echten Leben handelt.
Durch das Schicksal eines Jungen, der nicht gesund auf diese Welt kommen durfte, lernen wir, dass Gott dennoch immer das Richtige tut – auch wenn wir seine Wege nicht immer verstehen können und nicht begreifen, warum Leid zugelassen wird.
Berührend ist auch zu sehen, dass Mijo sich trotz seiner schweren Krankheit an kleinen Dingen freuen kann und ein fröhliches Kind ist. Zunächst lernt er später als andere Kinder laufen und entwickelt sich langsamer. Dinge, die für Gleichaltrige selbstverständlich sind, sind für ihn große Herausforderungen. Besonders schmerzhaft ist, dass er viele der erlernten Fähigkeiten nach und nach wieder verliert, bis er schließlich ans Bett gefesselt ist und vollständig gepflegt werden muss.
Umso beeindruckender ist die Stärke und der Zusammenhalt der Familie. Ihre Liebe zueinander und ihr Glaube sind ein großer Segen und geben ihnen Kraft, diesen schweren Weg gemeinsam zu gehen.
Dieses Buch ist sehr bewegend und zeigt, wie viel Kraft Glaube, Liebe und Familie in schweren Zeiten geben können. Ich kann es jedem empfehlen, der berührende und wahre Lebensgeschichten schätzt.
Bewertung
5/5
24.02.2026
Buch (Paperback)
Wenn nur noch Liebe trägt
Ich weiß nicht wie oft mir bei dieser Geschichte die Tränen gekommen sind und immer wieder einmal musste ich eine Pause machen.
Was hat dieser kleine Schatz für Kämpfe gehabt, aushalten müssen. Aber die Liebe von Jesus, seinen wunderbaren Eltern und Geschwistern hat ihn getragen. Und Jesus hat ihm Menschen mit einem großen Herzen an die Seite gestellt, die es verstanden haben ihn zu lieben, zu begeistern und zu pflegen.
Die Eltern haben so unglaublich viel geleistet, ihre ganze Liebe, Zeit und Energie für den kleinen Mann und für die Geschwister. Für den völlig anderen Rhythmus einer großen Familie fühle ich Hochachtung und Dankbarkeit, dass ich diese Geschichte lesen darf. Aber Mijo wurde dadurch fähig zur Liebe und hat durch sein Leben andere Menschen verändert.
Keiner sollte sein Kind beerdigen müssen, ich bete schon seit Jahren für die Kinder im Hospiz und in den Krankenhäusern.
Trotz oder gerade wegen dieser Not gelingt es den Eltern füreinander da zu sein. Mit einer hohen Sensibilität für die Geschwister, ihrer Liebe zu Jesus und im Miteinander ist es das Band, dass alle zusammen hält.
Mijo ist im Himmel und darf mit vielen anderen Kindern spielen und fröhlich sein. Er ist gesund und glücklich und hat viele Segensspuren hinterlassen, bis heute!
papa_tom
5/5
16.01.2026
Buch (Paperback)
„Zutiefst traurig, bewegend,…
„Zutiefst traurig, bewegend, hoffnungsvoll“ Der Lebensbericht Mijos „Mama, glaubst Du, die brauchen im Himmel noch einen Feuerwehrmann?“ von Lara Link ist die bewegendste Kinderbiografie, die ich bislang gelesen habe. Die Autorin erzählt darin die Geschichte ihres Sohnes Mijo, der die 9 Jahre seines jungen Lebens zwar todkrank war, sie aber dennoch voll ausgekostet hat. Bereits in der Schwangerschaft stellte Gott ihr die Frage, ob sie bereit für ein krankes Kind wäre. Nach der Geburt von Mijo erlebt die junge Familie ein paar Hochs und ganz viele Tiefs, denn es stellt sich bald heraus, dass ihr Sohn so krank ist, dass er die Medizin an ihre Grenzen bringt, dass er sich mehrmals ins Leben zurückkämpfen muss und dass sich die gesamte Familie auf ein Leben mit einem pflegebedürftigen Kind einstellen muss. Mit einer ganz feinen Art beschreibt die Autorin das Leben ihres Sohnes, die vielen Arztbesuche und unzähligen Klinikaufenthalte, die Momente der Freude und des unbändigen Lachens mit dem kleinen Mijo, aber auch die Zeiten, in denen sie als Mama zusammengebrochen ist, in denen sie nicht mehr wusste, wie es weitergehen soll und wie sie darin Gott in Frage gestellt hat. Untermalt wird dieser Lebensbericht von Zitaten nahestehender Personen, von Pflegepersonal und Familie, die unvergessliche Erlebnisse mit Mijo durchgestanden haben. Auf liebevolle Weise gibt sie den Ärzten, um ihre Anonymität zu wahren, Namen anhand deren Charakterzügen, so dass die Leserschaft direkt ein Bild vor Augen hat und die einzelnen Schritte und Entscheidungen besser nachvollziehen kann. Auch ihre formulierten Briefe an ihren Sohn und die Gebete an Gott veranschaulichen der Leserschaft die Erlebnisse eindrücklich. Gnadenlos ehrlich schreibt Lara Link ihre Anklage Gott gegenüber, der in Seiner Souveränität entschieden hat, kein Heilungswunder bei Mijo eintreten zu lassen, sondern mit der Familie durch eine Tiefe geht, bei der mir während des Lesens dauerhaft Tränen heruntergelaufen sind. Wie bewegend ist es, dass sie erkennen durfte, dass sie dennoch im tiefsten Leid an Gott festhalten muss, weil ihr sonst nichts mehr bleibt. Mit der Geschichte von Mijo vermittelt Lara Link Demut vor Gott und Seinen Entscheidungen und gleichzeitig so viel Dankbarkeit für die kleinen Dinge, die im Leben wirklich zählen und zusätzlich eine riesige Portion Hoffnung auf das Leben in Ewigkeit, in der sie ihren Mijo wiedersehen wird. Dieses bewegende und aufrüttelnde Buch über den kleinen Mijo empfehle ich von Herzen weiter. Auch, wenn es keine leichte Kost ist und einen zutiefst mitreißt, lenkt es den Blick auf das, was im Leben wirklich zählt. Und dieser geänderte Fokus braucht jeder Mensch, egal, ob man selbst Kinder hat oder nicht. Ich möchte Lara Link an dieser Stelle für ihre Offenheit, ihren Mut und ihren Glauben danken, die sie so ehrlich mit uns in diesem Buch teilt.
Bewertung
5/5
16.01.2026
Buch (Paperback)
„Zutiefst traurig, bewegend, hoffnungsvoll“
Der Lebensbericht Mijos „Mama, glaubst Du, die brauchen im Himmel noch einen Feuerwehrmann?“ von Lara Link ist die bewegendste Kinderbiografie, die ich bislang gelesen habe. Die Autorin erzählt darin die Geschichte ihres Sohnes Mijo, der die 9 Jahre seines jungen Lebens zwar todkrank war, sie aber dennoch voll ausgekostet hat.
Bereits in der Schwangerschaft stellte Gott ihr die Frage, ob sie bereit für ein krankes Kind wäre. Nach der Geburt von Mijo erlebt die junge Familie ein paar Hochs und ganz viele Tiefs, denn es stellt sich bald heraus, dass ihr Sohn so krank ist, dass er die Medizin an ihre Grenzen bringt, dass er sich mehrmals ins Leben zurückkämpfen muss und dass sich die gesamte Familie auf ein Leben mit einem pflegebedürftigen Kind einstellen muss.
Mit einer ganz feinen Art beschreibt die Autorin das Leben ihres Sohnes, die vielen Arztbesuche und unzähligen Klinikaufenthalte, die Momente der Freude und des unbändigen Lachens mit dem kleinen Mijo, aber auch die Zeiten, in denen sie als Mama zusammengebrochen ist, in denen sie nicht mehr wusste, wie es weitergehen soll und wie sie darin Gott in Frage gestellt hat. Untermalt wird dieser Lebensbericht von Zitaten nahestehender Personen, von Pflegepersonal und Familie, die unvergessliche Erlebnisse mit Mijo durchgestanden haben. Auf liebevolle Weise gibt sie den Ärzten, um ihre Anonymität zu wahren, Namen anhand deren Charakterzügen, so dass die Leserschaft direkt ein Bild vor Augen hat und die einzelnen Schritte und Entscheidungen besser nachvollziehen kann. Auch ihre formulierten Briefe an ihren Sohn und die Gebete an Gott veranschaulichen der Leserschaft die Erlebnisse eindrücklich.
Gnadenlos ehrlich schreibt Lara Link ihre Anklage Gott gegenüber, der in Seiner Souveränität entschieden hat, kein Heilungswunder bei Mijo eintreten zu lassen, sondern mit der Familie durch eine Tiefe geht, bei der mir während des Lesens dauerhaft Tränen heruntergelaufen sind. Wie bewegend ist es, dass sie erkennen durfte, dass sie dennoch im tiefsten Leid an Gott festhalten muss, weil ihr sonst nichts mehr bleibt.
Mit der Geschichte von Mijo vermittelt Lara Link Demut vor Gott und Seinen Entscheidungen und gleichzeitig so viel Dankbarkeit für die kleinen Dinge, die im Leben wirklich zählen und zusätzlich eine riesige Portion Hoffnung auf das Leben in Ewigkeit, in der sie ihren Mijo wiedersehen wird.
Dieses bewegende und aufrüttelnde Buch über den kleinen Mijo empfehle ich von Herzen weiter. Auch, wenn es keine leichte Kost ist und einen zutiefst mitreißt, lenkt es den Blick auf das, was im Leben wirklich zählt. Und dieser geänderte Fokus braucht jeder Mensch, egal, ob man selbst Kinder hat oder nicht. Ich möchte Lara Link an dieser Stelle für ihre Offenheit, ihren Mut und ihren Glauben danken, die sie so ehrlich mit uns in diesem Buch teilt.