Band 546
Verlobung im Kerzenschein Toni der Hüttenwirt 546 - Heimatroman
Aus der Reihe
Toni der Hüttenwirt
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB 3
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
27.01.2026
Verlag
Blattwerk Handel GmbHSeitenzahl
100 (Printausgabe)
Dateigröße
814 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783690498418
Diese Bergroman-Serie stillt die Sehnsucht des modernen Stadtbewohners nach einer Welt voller Liebe und Gefühle, nach Heimat und natürlichem Leben in einer verzaubernden Gebirgswelt.
"Toni, der Hüttenwirt" aus den Bergen verliebt sich in Anna, die Bankerin aus Hamburg. Anna zieht hoch hinauf in seine wunderschöne Hütte - und eine der zärtlichsten Romanzen nimmt ihren Anfang. Hemdsärmeligkeit, sprachliche Virtuosität, grossartig geschilderter Gebirgszauber - Friederike von Buchner trifft in ihren bereits über 400 Romanen den Puls ihrer faszinierten Leser.
Das Schloss und der Schlosspark lagen in völliger Dunkelheit. Nur von der Badestelle drang ein Lichtschein. Uschi, die das Auto fuhr, parkte. Sie und ihre jüngeren Schwestern Heike und Nora stiegen aus. »Irgendetwas ist hier seltsam«, murmelte Uschi. »Stimmt! Besonders weil uns Zensi gebeten hatte, sofort zu kommen. Sie gab uns keine Erklärung. Leute, ich sage euch, hier stimmt etwas nicht«, flüsterte Nora kaum hörbar. Die drei schauten sich um. »Sehr sonderbar, dass nirgends die Beleuchtung brennt. Nur an der Badestelle am Ufer des Bergsees ist es hell. Das Licht scheint zwischen den Baumstämmen durch«, ergänzte Nora. Sie ging zum Kofferraum und nahm einen grossen Schraubenschlüssel aus der offenen Werkzeugtasche. Die Werkzeuge hatten die Handwerker, die auf dem Glockner-Hof die neuen Bäder eingebaut hatten, vergessen mit den Rohrresten. Nora wollte ihnen die Tasche bringen. »Hast du Angst?«
"Toni, der Hüttenwirt" aus den Bergen verliebt sich in Anna, die Bankerin aus Hamburg. Anna zieht hoch hinauf in seine wunderschöne Hütte - und eine der zärtlichsten Romanzen nimmt ihren Anfang. Hemdsärmeligkeit, sprachliche Virtuosität, grossartig geschilderter Gebirgszauber - Friederike von Buchner trifft in ihren bereits über 400 Romanen den Puls ihrer faszinierten Leser.
Das Schloss und der Schlosspark lagen in völliger Dunkelheit. Nur von der Badestelle drang ein Lichtschein. Uschi, die das Auto fuhr, parkte. Sie und ihre jüngeren Schwestern Heike und Nora stiegen aus. »Irgendetwas ist hier seltsam«, murmelte Uschi. »Stimmt! Besonders weil uns Zensi gebeten hatte, sofort zu kommen. Sie gab uns keine Erklärung. Leute, ich sage euch, hier stimmt etwas nicht«, flüsterte Nora kaum hörbar. Die drei schauten sich um. »Sehr sonderbar, dass nirgends die Beleuchtung brennt. Nur an der Badestelle am Ufer des Bergsees ist es hell. Das Licht scheint zwischen den Baumstämmen durch«, ergänzte Nora. Sie ging zum Kofferraum und nahm einen grossen Schraubenschlüssel aus der offenen Werkzeugtasche. Die Werkzeuge hatten die Handwerker, die auf dem Glockner-Hof die neuen Bäder eingebaut hatten, vergessen mit den Rohrresten. Nora wollte ihnen die Tasche bringen. »Hast du Angst?«
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