Wenn du versuchst, deine Kinder anders zu erziehen, während du noch deine eigene Kindheit überlebst Ein Blick auf alte Muster, die durch kleine Hände neu getriggert werden, Heilung im Alltag und die Frage, ob man wirklich aufhören kann, weiterzugeben, was man selbst erlebt hat
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Ja
Altersempfehlung
1 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum
15.01.2026
Verlag
EpubliSeitenzahl
167 (Printausgabe)
Dateigröße
1761 KB
Auflage
2. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783565175871
Was passiert eigentlich, wenn du beschliesst, den Kreislauf deiner eigenen Erziehung zu durchbrechen - und plötzlich merkst, dass deine Kinder dieselben Gefühle in dir auslösen, für die du nie Werkzeuge hattest? Dieses Buch beleuchtet die stille, oft schmerzvolle Arbeit von Eltern, die gleichzeitig heilen und erziehen müssen: Menschen, die Grenzen setzen lernen, obwohl sie nie gesunde erlebt haben, und Liebe zeigen wollen, obwohl emotionale Sicherheit nie selbstverständlich war.
Du erfährst, wie generationale Traumata unbewusst weitergegeben werden, warum Trigger im Familienalltag alte Wunden sichtbar machen, wie Selbstregulation die Grundlage sicherer Bindung wird und warum Kinder nicht Heilungstrigger, sondern Spiegel sind. Es geht um die Mechanismen hinter emotionaler Transmission - Nervensysteme, die sich gegenseitig beeinflussen, Eltern, die lernen, Pausen zu machen statt zu reagieren, und Kinder, die von Authentizität mehr lernen als von Perfektion. Dieses Buch ist kein Leitfaden für makellose Elternschaft, sondern ein ehrlicher Einblick in die Realität, dass Heilung und Erziehung oft gleichzeitig passieren - chaotisch, unvollkommen und zutiefst menschlich.
Kein "Werde der perfekte Elternteil"-Versprechen, keine Heilige-Familie-Illusion - nur der mutige Versuch, zu stoppen, was Generationen geprägt hat. Für alle, die verstehen wollen, wie Heilung zu einem Akt von Elternschaft werden kann.
Du erfährst, wie generationale Traumata unbewusst weitergegeben werden, warum Trigger im Familienalltag alte Wunden sichtbar machen, wie Selbstregulation die Grundlage sicherer Bindung wird und warum Kinder nicht Heilungstrigger, sondern Spiegel sind. Es geht um die Mechanismen hinter emotionaler Transmission - Nervensysteme, die sich gegenseitig beeinflussen, Eltern, die lernen, Pausen zu machen statt zu reagieren, und Kinder, die von Authentizität mehr lernen als von Perfektion. Dieses Buch ist kein Leitfaden für makellose Elternschaft, sondern ein ehrlicher Einblick in die Realität, dass Heilung und Erziehung oft gleichzeitig passieren - chaotisch, unvollkommen und zutiefst menschlich.
Kein "Werde der perfekte Elternteil"-Versprechen, keine Heilige-Familie-Illusion - nur der mutige Versuch, zu stoppen, was Generationen geprägt hat. Für alle, die verstehen wollen, wie Heilung zu einem Akt von Elternschaft werden kann.
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